Gut, ein wenig möchtet Ihr sicher wissen, wer sich hier alles von der Seele schreibt. Da dies aber ein rein privater Blog ist, in dem ich meine ganz persönlichen Erlebnisse schildern möchte gibt es keine tiefen privaten Geheimnislüftungen oder Geschichten aus meiner Jugend.
Worum geht es in meinem Blog?
Als ich in einer Situation, in der ich aus meiner alten Wohnung heraus musste eine neue Wohnung suchte, wurde mir von einer damaligen Freundin kurzfristig angeboten bei ihr Untermieterin zu werden.
Es sollte hier in der Wohnung, die immer noch nach Kot und Urin der Katzen stinkt, nur eine kurze Untermiete sein. Schon wenn man die Wohnung durch die Eingangstür betritt, schlägt einem der Geruch entgegen.
Natürlich stammt dieser nur aus den Räumlichkeiten der Untermieterin...... ist doch logisch, oder?
Und es ist ein Mietverhältnis was man mit mir schloss, ich zog nicht kostenlos in ein "Wohnschlaraffenland" ein. Man erhielt jeden Monat dafür Miete. Meine Vermieterin war, ist und wird nie eine "Mutter Theresa" sein. Bei weitem nicht.....
Glaubt nicht, was die Vermieterin verbreitet, ich wäre obdachlos geworden. Das klingt nur gut um nicht einzugestehen, wie man hier lebte und die Tiere hielt. Die Ablenkung vom eigentlichen ist da das Ziel.
Ich hatte die Wahl zwischen einer sauberen und ordentlichen Wohnmöglichkeit, in der ich aber nicht mit meinen Tieren hätte zusammen sein können. Ich hätte sie anderweitig bis zu einem Umzug unterbringen müssen, was ich den Tiere und auch mir nicht zumuten wollte.
Daher zog ich es vor, nach dem Angebot der Vermieterin, mit meinen Tieren hier geplant kurzfristig einzuziehen. Um bei meinen Tieren zu sein und nicht einen riesigen Aufwand zu haben, sie täglich in einem anderen Quartier versorgen zu müssen.
Und ich wohne hier nicht kostenlos. Man stellte mir nicht aus reiner Menschenliebe unentgeltlich Wohnraum zur Verfügung, nein man erhält jeden Monat Mietzahlungen!
Leider verlängerte sich dieser Aufenthalt aufgrund von Covid 19 jedoch ungeplant und ungewollt. Waren bei meinem Einzug die Räume, die ich als Untermieterin zur Mitnutzung angemietet habe "so la la" in Ordnung, geriet auf Seiten meiner Vermieterin, die Katzenzüchterin war, im Laufe der nachfolgenden Zeit alles aus dem Ruder.
Und ich als Mieterin wagte es doch tatsächlich, dies zu bemängeln. Da begann der "Krieg", die Schlammschlacht der Vermieterin.
Ich habe letzendlich bei der Vermieterin 29 Katzen gezählt, bevor dann das Veterinäramt auf meine Bitte und Selbstanzeige kam. Ich rief das Veterinäramt zur Hilfe, da der Freundeskreis der Vermieterin sich nicht zuständig fühlte etwas zu helfen.
Ja, liebe Bärbel (Name aus Schutz der Person verändert), Du warst seit diesem Zeitpunkt seit August 2019 nicht mehr in den Räumlichkeiten der Vermieterin. Warum nicht? Vielleicht weil es so leichter war nicht etwas sagen oder handeln zu müssen? Wegschauen beseitigen aber keinen Müll, Dreck und Tiere die sich Filzknubbel unter dem Hals ausreissen und der ganze Hals nackte Haut zeigt.
Warum kamst Du nicht liebe Bärbel als ich Dir bat zu helfen?
Und Heinz (auch der Name ist aus Gründen zum Schutz der Person verändert), glaub nicht jeden Scheiß den die Vermieterin Dir erzählt. Man ist ihr schon etwas schuldig wenn man Katzen geschenkt bekam, aber man sollte doch trotzdem kritisch bleiben oder nicht?
Auch ich habe mich lange schützend vor diese gestellt, weil Freundschaft blind macht und man auch nicht hinter alle Kulissen blicken kann. Hätte man mir zu diesem Zeitpunkt erklärt, was man hier erwarten würde, ich hätte es definitiv nicht geglaubt.
Zum Thema Veterinäramt werde ich noch Blogbeiträge schreiben. Leider kamen das Veterinäramt mehrere Tage zu spät um die wahren Verhältnisse vorzufinden, was bedauerlich ist. Ich habe über 7 Tage jeden Tag versucht, dass man schneller kommt, weil die Vermieterin fast rund um die Uhr versuchte die Zustände optisch zu bereinigen, was ihr ja auch teilweise gelang. Wäre man am Tage nach meiner Selbstanzeige gekommen ich bin mir sicher, vieles wäre anders abgelaufen.
Ich machte eine Selbstanzeige, in der ich auch die Zustände in den Räumlichkeiten der Vermieterin thematisierte, da diese unzumutbar waren. Die Vermieterin machte jedoch nur eine Anzeige gegen meine Person, weil ich übergangsweise in recht beengten Räumlichkeiten mich befand.
So etwas ist meiner Meinung nach absolut verachtenswert. Für mich ist dies Niedertracht in Reinkultur. Ich muss mich für nichts schämen. Man ist kein schlechter Mensch, weil man übergangsweise beengte Wohnverhältnisse in Kauf nehmen muss.
Als man von Seiten des Veterinäramtes endlich kam, war das Ausmaß, wie es wirklich zum Zeitpunkt meiner Selbstanzeige war, so nicht mehr aufzufinden. Ein unsagbar bedauerlicher Umstand.
Die Fotos jedoch die ich habe, werden zu gegebener Zeit an der richtigen Stelle aufzweigen, wie es hier wirklich war. Ich höre schon den Aufschrei der Fangemeinde.
Liebe Bärbel, Du bist doch eine Freundin der Vermieterin. Wie oft hast Du eigentlich der Vermieterin in der Vergangenheit, auch mit weiteren Helfern zusammen, geholfen die Wohnung in einen Zustand zu verbringen, dass Kitteninteressenten kommen konnten?
Ich musste tagelang über Kot und Urin der durch die Vermieterin gehaltenen Tiere laufen um die angemietete Wohnräumlichkeit von mir zu erreichen. Das Betreten der Wohnung ging nur, in dem man mit der Wohnungstür unzählige Kothaufen, darunter viele in Form von Durchfall, beim Öffnen der Tür mit dieser zur Seite schob. Der Gestank beim Betreten der Wohnung war unbeschreiblich in solchen Momenten.
Liebe Bärbel, warum bist Du nicht gekommen und hast es Dir angeschaut, als ich Dich darum bat?
Auch ich habe Katzen gezüchtet, so dass über dieses Hobby einst die persönliche Freundschaft entstand. Aber solche Zustände, die kannte ich bisher nur aus TV Berichten, aus Erzählungen von Züchtern oder aus Zeitungsartikeln.
Ich habe in solch einer Umgebung gewohnt, dies muss man sich einmal vor Augen führen. Aber irgendwann wollte ich mich daran nicht mehr beteiligen. Ich hätte mich mitschuldig gemacht, wenn ich diese Zustände gegenüber der Vermieterin nicht bemängelt hätte.
Mehrfach versuchte ich der Vermieterin zu helfen und zu verhindern, dass es bei ihr noch mehr aus dem Ruder läuft. Ich habe tagelang Katzenkot aus Flur, Wohnzimmer und Durchgängen entfernt, Böden desinfiziert, Teppiche mit Dampfreinigern gereinigt. Trinkbrunnen aufgefüllt, die jeden Abend leer gelaufen und trocken in der Küche standen, in der Hoffnung, irgendwann würde es "klick" machen bei der Vermieterin und sie beginnen auch selber diese Zustände zu beseitigen. Ich kaufte extra der Vermieterin einen Trinkbrunnen mit 5 Litern Fassungsvermögen, damit nicht mehrmals täglich die Vielzahl der Tiere vor einem kleinen ausgetrockneten Brunnen saß. Ja ich bekam im selben Gegenwert eine Katzentoilette durch diese gekauft. Da ich ehrlich bin darf dies nicht verschwiegen werden.
Es machte wohl ein klein wenig mittlerweile "klick", aber nur wegen der Kontrollen des Veterinäramtes, den Hausdurchsuchungen, weiteren Besuchen von Justizangestellten, dem Hauseigentümer des Hauses in dem die Vermieterin lebt etc. Sprich man ist da gerade in Zugzwang. Ob es vorhält und wie lange? Diese Frage kann ich nicht beantworten. Meine persönliche Meinung ist, dass es wieder nur ein kurzer Zeitzyklus sein wird in dem man dies etwas im Griff hat. Gerade ist man seit 7 Wochen zuhause.
Ich habe Freunde der Vermieterin gebeten, ja regelrecht angefleht, zu kommen und ebenfalls zu helfen, ohne Erfolg. Sie fühlten sich besser nicht zu helfen und das wahre Ausmaßsich anzusehen.
Statt sich damit auseinander zu setzen blockierte man mich lieber in Facebook. Ist auch viel einfacher als den Tatsachen ins Gesicht zu sehen. Es lebt sich einfach einfacher.
Man verschloss die Augen oder hatte einfach Angst, durch die Vermieterin ebenfalls öffentlich angegriffen zu werden.
Gegen meine Vermieterin als auch gegen Bärbel laufen in Bezug auf ihre Katzenzucht, die Verkäufe und die Tiere aus den Zuchten beider seit 2019 umfangreiche staatsanwaltschaftliche Ermittlungen. Selbst Hausdurchsuchungen erfolgten (dazu in anderen Blogbeiträgen mehr). Noch ist nicht bekannt, wie dies ausgeht und ob und wann eine Klage erhoben wird.
Nur Hausdurchsuchungen werden nicht durchgeführt wegen des Verdachtes einer Banalität.
Ich erlebte dunkelste Seiten der Katzenzucht, Lügen, Vertuschungen, Bedrohungen (Zitat:"Ich hau Dir auf die Fresse Du Drecksau"), eine lange Liste von Beleidigungen und vieles mehr.
Ich sah auf der Strasse ein entlaufenes Jungtier der Vermieterin, stellte diese zur Rede ob es ihr Tier sei. Sie log mir ins Gesicht, es sei nicht ihr rotes Jungtier. Bärbel wusste zu diesem Zeitpunkt schon, dass es das Tier meiner Vermieterin war.
Ich habe das Tier eindeutig wiedererkannt als es spät am Abend vor mein Auto im Lichtkegel der Scheinwerfer auftauchte und völlig panisch, dabei laut miauend, vor dem Gebäude zwischen Bahnlinie und Innenhof hin und her rannte. Mehrere Nächte hörte ich das Tier draußen verzweifelt rufen und weinen.
So etwas wiedert mich als Mensch zutiefst an. Noch nicht einmal in Bezug auf Hilfe für das entlaufende Tier hörte man eine Sekunde mit den Unwahrheiten auf , man verleugnete mir ins Gesicht, dass es das eigene Jungtier war welches dort panisch herumlief.
Aber meine Tiere wolle und müsste man retten....der Tierschutz müsse eingreifen, tatü tata...... welch engelhaftes Ansinnen, über das ich nicht mehr aufhöre den Kopf zu schütteln.
Warum also jetzt dieser Blog?
Weil hier Leser Informationen erhalten, die anders sind als die Informationen, die sie im Internet oder Plattforen wie Facebook von der Vermieterin erhalten und die diese in Facebook erzählt.
Weil es mir wichtig ist aufzuzeigen, was man erleben kann, ohne sich dies jemals in den kühnsten Träumen erträumt zu haben. Weil man auch, wenn man befreundet ist, absolut genau hinsehen sollte und über Dinge nicht einfach hinwegsehen, sind sie nooch kleiner. Sie werden größer und dann zu einer Unzumutbarkeit.
Weil es mir wichtig ist zu sensibilisieren, nicht nur nach schönen Bildern im Internet, Facebookprofilen und ähnlichem zu gehen, da man selbst als "Freund" manchmal erst spät Einblicke erhält und man irgendwann erschrocken feststellt, wie sehr man getäuscht wurde.
Weil es für mich als Katzenzüchterin erschreckend war, etwas mitzuerleben, vor dem man als Katzenzüchter eigentlich jeden Liebhaber und Käufer warnt und weil ich nicht mitschuldig daran sein wollte, in dem ich nicht hinschaute und nicht versuchte zu helfen.
Weil ich mir all die Lügen, Täuschungen, Unwahrheiten, Bilder von Dreck, Katzenkot und Unrat von der Seele schreiben möchte um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten.
Der Grund für die Streitigkeiten die losbrachen liegen einzig und alleine darin, dass ich meiner Vermieterin erklärte als Untermieterin die Zustände in den Gemeinschaftsräumen, verursacht durch ihre Katzen und die Art, wie sie ihre Tiere hält und versorgt, so nicht hinnehmen zu können. Auch im Sinne der Tiere nicht. Einige Bilder, insbesonderer einer ganz bestimmten Katze, die mir sehr ans Herz wuchs, werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
Da natürlich meine Vermieterin berechtigter Weise nun um die Reputation als Züchterin und auch als Person sorgen muss, versucht man seitdem durch Einschüchterungen, erfundene Inhalte für Strafanzeigen und sogar einer Räumungsklagen mit aneinandergereihten Unwahrheiten gegen mich vorzugehen.
Am liebsten würde ich eine Filmdokumentation darüber machen, zeigen wie es aussieht, was hier nachts abläuft mit Türen die geknallt werden, oder spät abends mit Schreiereien vor meiner Tür.
Ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der in solchem Schmutz und Dreck monatelang mit seinen Tieren lebte. Der neben angetrockneten Kothaufen sitzend tagelang am Schreibtich Onlinegames spielt, dann diese Kothaufen mit Wandspachteln vom Boden kratzt, weil sie dann angeblich trocken besser vom Dielenboden abzulösen seien.
Dabei befindet sich in der Wohnung noch das erwachsenes Kind (ich glaube mittlerweile über 20 Jahre alt), welches durchaus die Vermieterin hätte unterstützen können. Statt dessen steigt auch das Kind lieber tagelang über angetrockneten Durchfall im Flur, zockt Computergames und verlässt nur zu Toilettengängen, Mahlzeiten, zur Entgegennahme von Paketen von Amazon oder dem Eisteenachschub aus der Küche zumeist sein Zimmer.
Ich habe hier kranke Kitten der Vermieterin mit schaumigem Durchfall erlebt auf den ich aufmerksam machte, ein Kitten mitten im Dreck und Müll gefunden, welches gerade geboren war und noch an der Plazenta hing und die Vermieterin nicht wussten, woher es kam und wer das Muttertier von den vielen Kätzinnen war, geschweige denn dass die Katze trächtig war.
Ich habe erwachsene Tiere erlebt, die vor Schmerz schreiend wahllos Kot in der ganzen Wohnung absetzten, weil sie hochgradige Darmentzündungen hatten. Jeden Tag lagen überall erbrochene Futterreste in der Wohnung.
Eine völlig verkotete Katze, die monatelang Kotknubbel an den Hinterbeinen hatte, habe ich gebadet, gefönt und so gefüttert, dass sie nach mehr als 1 Jahr wenigstens kurzfristig sich wieder wie eine Katze fühlte und der Durchfall aufhörte. Ich werde nie das Bild vergessen, wie sich die Kätzin nach dem Bad unter der Luft des warmen Föns auf dem Badehandtuch von alleine wohlig auf den Rücken drehte, sich das nun saubere Fell unter dem Bauch fönen ließ, dabei begann zu schnurren und sogar ansatzweise mit den Vorderpfoten den Milchtritt in der Luft zeigte.
Das Tier ist normalerweise so scheu, dass es sich durch die Vermieterin nicht berühren ließ. (dies war die Katze die später ein Einzelkitten im Dreck der Wohnung gebar). Ich konnte sie zum Schluß, kurz bevor ich keinen Kontakt mehr zu den Tieren der Vermieterin hatte, im Kratzbaum liegend streicheln, gar auf den Arm nehmen. Sie rannte nicht mehr panisch davon und versteckte sich irgendwo.
Wenn die Vermieterin jedoch sich näherte oder auch nur in ihre Richtung kam, floh das Tier.
Liebe "Zilla" (Auch der Katzenname ist verändert), ich werde nie Deine Augen vergessen, als ich einmal kurz auf die Terrasse gehen wollte, dafür die Zimmertür zum Schlafzimmer öffnete. Du sahst mich und dachtest wahrscheinlich, da ist diejenige, die mich badete und ich mich kurze Zeit wohler fühlte, da ist die, die mir leckeres "Essi" brachte was ich vertrug und mein Durchfall fast gänzlich aufhörte. Als ich jedoch die Tür wieder schloss, sahen Deine Augen mich mit einem Blick an, den ich nie vergessen werde. Es tut mir leid, dass ich Dich sitzend vor leerem Teller und leerer Schüssel nicht schnell mit einem Snack versorgte.
Liebe Zilla, Du hast im Dreck und Müll ein Kitten geboren, dem später der Eiter aus den Augen lief. Ich hoffe Dir geht es gut und das Kitten wurde wieder gesund. Du warst auf älteren Fotos eine so schöne Katze, die ich so nie habe sehen dürfen. Man wollte von meinen Mietzahlungen Deine Zähne endlich operieren lassen. Ich hoffe, dies hat man gemacht. Ich bezweifle, dass man es auch umsetzte.
Ich kenne Dich nur als ein sehr scheues Häufchen, mit Zahnproblemen, einem Einzelbaby, hattest zu Platten verfilztes Fell. Hattest monatelang dicke Kotballen an den Hinterläufen. Fast so groß an jedem Sprunggelenk wie ein Golfball. Leider kam ich nicht mehr dazu Dich zu scheren, bevor man Dich und die anderen Katzen hinter verschlossene Türen setzte.
Ich musste und muss noch miterleben, wie jedes zweite Wort als Lüge über meine Person verbreitet wird, Sachbeschädigungen erfunden wurden die nie stattgefunden haben, Einbrüche die es nie gab und vieles, was ich durch Fotos und Tonaufnahmen widerlegen kann. Man versuchte sich sogar mein Eigentum anzueignen. Das eine mal war es ein Katzentrinkbrunnen den man versuchte sich anzueignen, das andere Mal nahm man sich einfach wieder einem mir geschenkten Weihnachtsgeschenk an, nur weil ich dies in der Garage eingelagert hatte.
Wie sagte die Vermieterin zu "Heinz" (Namen, sollte ich diese verwenden sind stets verfremdet) "Das konnte ich mir auch wieder nehmen, der Kerzenleuchter war zwar ein Weihnachtsgeschenk, hatte es der Alten schließlich nur in die Garage gestellt und nicht ausgehändigt". Ja richtig. Dort wurde es eingelagert, da ich nicht unbegrenzten Platz im angemieteten Wohnbereich hatte.
Selbst einen gerichtlich vereinbarten Termin am 06.05.2020, an dem ich 2 Gegenstände aus meinem Eigentum aus der Garage holen sollte, weil ich die Garage urplötzlich nicht mehr nutzen durfte, titulierte die Vermieterin als Einbruch und Hausfriedensbruch weil ihr erwachsenes Kind nicht zur vereinbarten Uhrzeit sein Onlinegame unterbrechen wollte und ich alleine meine beiden Gegenstände aus der Garage entfernte.
Ich würde mir wünschen, dass ich all die Bilder die das wirkliche Ausmaß aufzeigen würden welches sich mir hier zeigte, in vollem Umfang veröffentlichen könnte. Leider geht dies nicht so ohne weiteres, aber den entsprechenden Stellen von Behörden wurden und werden diese vorgelegt.
All die "Freunde" der Katzenzüchterin und Vermieterin würden sich angewidert abwenden.
Ich hoffe all diese Menschen kommen damit klar wenn der wirkliche Umfang der Zustände, die ich hier antraf, bekannt werden.
"Schämt Euch in Grund und Boden", möchte ich am liebsten ausrufen.
Wenn man befreundet ist, was ich mit der Vermieterin war, ist man durchaus etwas blind und neigt dazu mehr der freundschaftlich verbundenen Person zu glauben.
Dass man davon augenscheinlich ausging, solche Zustände wären normal und ich würde diese nicht bemängeln, da hatte man die Rechnung jedoch ohne die Untermieterin gemacht.
Hätte ich nicht kurzfristig Wohnraum benötigt, ich hätte nie Einblicke in dieser Art in die Zustände bekommen. Aber es ist gut, dass ich hinter die Kulissen blicken konnte...........auch wenn ich mir und meinen Katzen diese Erfahrung selber gerne erspart hätte.
Da die Staatsanwaltschaft umfangreich gegen die Vermieterin und gegen Bärbel ermittelt, wird alles was ich zur Unterstützung der Staatsanwaltschaft mitteilen kann, dieser durch mich auch als Zeugin mitgeteilt. Dies ist der Vermieterin bekannt und schürt natürlich noch mehr ihren Hass und ihre "Rachsucht".
Für mich erschreckend ist die Erfahrung, dass nun die Vermieterin alles daran setzt zu vertuschen, welche Zustände hier herrschten und dies insbesondere dadurch versucht, mich, die Untermieterin, mit Unwahrheiten gegenüber anderen in Misskredit zu bringen.
Daher ist mir dieser Blog sehr wichtig. Ich muss mir all das hier erlebte, gesehene, vorgefundene und gerochene aus dem Kopf und dem Herz schreiben, denn ich glaube es bis heute fast selber nicht.
Vielleicht schreibe ich auch später ein Buch über meine Erfahrungen als Untermieterin, der die Vermieterin so gerne nachbrüllte "Putz mal das Bad", obwohl ich vor jeder Benutzung dieses desinfizieren muss, da man vor dem duschen hübsche Dekogegenstände oft aus der Badewanne räumen muss.
Einen Titel habe ich auch schon im Kopf, orientiert an den Bezeichnungen die mir die Vermieterin gab und orientiert an dem, wie sie sich wohl sieht:
"Die Kriminelle, die Drecksau, die Lügnerin, die Einbrecherin, die Mietnomadin (ist übrigens eine Beleidigung liebe Vermieterin wenn man diese Bezeichnung öffentlich äußert) und das Engelchen, was Hausdurchsuchungen hatte".
Und liebe Vermieterin, wenn Sie hier meinen Blog lesen und ich bin mir sicher, Sie lesen ihn, wenn doch immer alles so toll bei Ihnen war, warum erlauben Sie mir nicht einfach die Fotos, die ich machte zu veröffentlichen?
Denn nach ihre Darstellungen dürften sie dann ja nicht zeigen, was ich berichte, oder?
Wovor haben Sie also Angst, wenn doch alles immer 1 a war.


