Samstag, 20. Juni 2020

Heute wurden dann meine Badutensilien aus dem Bad vor die Tür geworfen

Obwohl bereits eine Verfügung gegen die Vermieterin erwirkt wurde und ihr auferlegt, die "Finger" von meinen Sachen als Untermieterin zu lassen, scheint nicht angekommen zu sein, was man eben unterlassen soll.

Das Problem stets dabei, ich befinde mich ja alleine in der Wohnung, die Vermieterin fühlt sich durch ihr stets anwesendes erwachsenes Kind sicher und dieses bezeugt natürlich auch alles, was "Mami" will.

Heute fand ich dieses hier vor meiner Tür vor, als ich nach Abwesenheit zurück kehrte..




Ich stellte natürlich meine Sachen wieder in das Bad, denn dort werden sie benötigt, dort nutze ich sie täglich (was für einige Menschen wohl ungewöhnlich ist und einmaliges Duschen in mehreren Wochen ausreicht).

Als ich mich wieder im Zimmer befand, hörte ich kurze Zeit die Vermieterin schnaufend erneut im Flur agieren,dann wieder ein Poltern vor meiner Tür.

Nun sah es so vor meiner Tür aus. Man hatte nun, jedoch wie man sehen kann, etwas dazu dekoriert. Nicht nur, dass man die Sachen wieder vor der Tür auf den Boden schmiss, man entsorgte jetzt noch noch eigenen Müll dazu. Toilettenrollen, alte blaue Gummihandschuhe und eine leere Weinflasche, Prost.....







Ich stellte die Dinge wieder ins Bad, natürlich ohne den Hausmüll. Diesen deponierte ich auf einer Anrichte der Vermieterin im Flur.

Wenige Minuten später warf die Vermieterin die Sachen erneut wieder aus dem Bad vor die Tür. Dabei öffnete sich die Flasche mit dem Badezusatz und lief aus:




Man beachte hier auf den Fotos auch die Fußleiste und die Wand hinter meinen Utensilien. Hübsch, nicht?



Dies hatte jedoch den Vorteil, dass es mehrere Tage angenehm vor meiner Tür roch und dort der Gestank nach Kot und Urin vom durchtränkten Dielenboden nicht mehr so intensiv war. 
Da alle Zimmertüren auch von außen volluriniert waren eine angenehme Folgeerscheinung der Aktion der Vermieterin.

Einige Tage später kam doch tatsächlich ein Schreiben des Rechtsanwaltes der Vermieterin. Dieser forderte mich auf meine übermäßigen Hygieneartikel gefälligst in meine Wohnräumlichkeiten zu stellen, ich würde damit das Bad überfüllen.

Außerdem hätte seine Mandantin die Sachen doch nur ganz ordentlich und sauber vor die Badezimmertür gestellt.

Dies muss man sich einmal vor Augen halten. Da schmeißt die Vermieterin mein Eigentum durch die Gegend und geht anschließend zu ihrem Anwalt, der mich anschreibt. Wie kann ein Mensch, auch gegenüber einem Anwalt so das Blaue vom Himmel lügen?

Wie gesagt, ich bin hier Untermieterin nicht kostenloser Bewohner. Da das Bad zur Nutzung mit angemietet wurde, ist es auch so zu nutzen. Dazu gehört auch, dass man dort Hygieneartikel abstellt.

Scheinbar ist es jedoch besser, dass dort schmutzige Unterwäsche der Vermieterin auf dem Boden vor der Waschmaschine tagelang liegt, verkotete Katzentoiletten in der Badewanne stehen, das ganze Bad regelmäßig vor Dreck steht und sich Unrat und Schmutz dort anhäuft.

Vielleicht hat man auch nur Angst vor Hygieneartikeln, die ich als Untermieterin halt täglich nutze.

Ich würde Euch auch hier gerne mehr Fotos aus dem Bad zeigen, aber berichte erst einmal nur mit eigenen Worten darüber, dass ich es sogar erlebte, dass mit Exkrementen gefüllte Unterhosen vor der Waschmaschine lagen. 

Ja, auch dazu gibt es Fotos. Diese werden auch gegen die Vermieterin im entsprechenden Verfahren genutzt werden.Mal sehen wie dann der Anwalt dieses Stilleben erklärt.


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