Wenn Katzen ohne Stammbaum bei einer Vermieterin Kitten per Kaiserschnitt bekommen, diese Vermieterin nicht in der Lage und gewillt ist, sich um diese zu kümmern, dieses hätte lieber sofort versterben lassen, da es ja so klein war, die Untermieterin 3 Wochen lang 24 Stunden die Betreuung übernimmt um das Kitten vielleicht zu retten und jetzt die Vermieterin öffentlich lügt, dass sich die Balken biegen, wird es Zeit für Klartext.....
Am 04.02.2020 wurde eine Blue tortie Katze (ein dem Zuchtverein bis zu diesem Zeitpunkt unbekanntes Tier ohne Papiere) aus der Zucht der Vermieterin per Kaiserschnitt Mutter. Ein Kitten wog nur knappe 52 Gramm und bereits die Tierklinik wies daraufhin, dass es wohl nicht lange überleben würde. Seine Chancen schienen sehr schlecht zu stehen.
Die Züchterin war nicht in der Lage das Kitten entsprechend zu betreuen, obwohl das abendliche Bierchen weiterhin gut schmeckte und stundenlanges telefonieren zeitlich immer möglich war.
So bot die Untermieterin 4 Tage nach dem Kaiserschnitt an, das schon fast sterbende Kitten zu versuchen zu retten, welches die Vermieterin bereits ohne tierärztlichen Rat 3 Tage lang mit einem Antibiotikum vollpumpte, was ihr eine Freundin besorgte....
Es handelte sich dabei um Azithromyzin.
Immer wieder lag das Kitten kalt abseits in der Wurfkiste im Wohnzimmer. Erst auf anraten der Untermieterin bequemte sich die Vermieterin das Kitten per Snuggelsafe zu wärmen.
Die Untermieterin nahm das Kitten bei sich auf (ja genau in dem Zimmer, was die Vermieterin ihr vermietete....) und kümmerte sich fortan rund um die Uhr um das Kitten. Zwar schaute die Vermieterin hin und wieder vorbei ( komisch, da fand sie die Tieranzahl und das Wohnen der Untermieterin noch völlig in Ordnung), dies war auch alles. Nicht ein einziges Mal stellte die Vermieterin dieses Kitten einem Tierarzt vor, auch nicht, als es trotz Fütterung per Sonde nicht zunahm.
3 Wochen lang versuchte die Untermieterin dieses Tier zu retten, 24 Stunden im Einsatz. Als das Kitten verstarb, hatte die Vermieterin keinerlei Interesse daran es pathologisch untersuchen zu lassen, obwohl die Untermieterin betonte, dass man als Züchter so etwas untersuchen lässt, noch fand sie Zeit das tote Kitten zu beerdigen. Tränen? Auch Fehlanzeige.
Es war ihr völlig egal, dass das Kitten verstarb. Es interessierte sie nicht, woran es verstarb, es war ihr nur wichtig, dass niemand von der Mutter und von dem Wurf erfuhr, oder warum veröffentlichte sie wohl nicht den Wurf? Warum ist wohl der Fangemeinde Muttertier und Wurf unbekannt, obwohl doch sonst so viel Wert auf die öffentliche Darstellung gelegt wird. Und wer waren noch einmal die Eltern der Mutterkatzen ohne Stammbaum?
So etwas nennt man in Züchterkreisen "Vermehrung" .
Wissen die Käufer und Eigentümer der Wurfgeschwister wieviele in diesem Wurf verstarben und woran?
Wissen die Käufer, dass es kurze Zeit vorher ein Tier in der Zucht gab was an FIP erkrankte und mit GS behandelt wurde? Mit allen Mitteln wollte die Züchterin auch hier verhindern, dass dies bekannt wird. Ausser diesem erkrankten Tier wurde jedoch der Bestand nicht getestet, kein Ausscheider wurde gesucht, keine Titerbestimmungen bei den vielen Tieren durchgeführt.
Warum jedoch die Vermieterin weder den Status der anderen Tiere in Bezug auf Coronaträger oder Coronaausscheider überprüfen liess? Tja....... Augen zu und einfach weiter machen könnte da die Devise sein.
Dass kurze Zeit vorher auch ein Teenager urplötzlich erblindete, nachdem er wochenlang verhaltensauffällig war, abwesend, ja fast autistisch wirkte, aber die Vermieterin das Tier nicht tierärztlich vorstellte, selbst die Vermieterin nicht ausschloss, dass dieses Tier bereits FIP hatte und zwar in der neurologischen Form, alles Zufälle?
Weiß die johlende Fangemeinde, dass man in der Vergangenheit Kitten tot trat, die irgendwo in aufgewickelten Teppichrollen schliefen und man auf die Teppichrolle drauflatschte und dem Kitten das Genick durchtrat?
Die Vermieterin besaß noch nicht einmal einen Kittenauslauf, den kaufte und schenkte ihr die Untermieterin.....
Stimmt alles nicht? Tja wie gut, dass die Staatsanwaltschaft den PC sicherstellte und auch um die Faceebookchats weiß.....Sie können in diese sogar reinschauen...... und alles was die Untermieterin hier anführt ist so zweifelsfrei durch die Staatsanwaltschaft zu ersehen.
Und wie gut, dass die Untermieterin nicht widerrechtlich Chatscreens veröffentlicht, so wie es die Exvermieterin gerne macht...... Ob die Fangemeinde noch so jubeln würde, wenn sie alles wüssten, was die Untermieterin so weiß? Was die Vermieterin ihr und anderen schrieb und öffentlich nun behauptet, die "Anderen" würden die Unwahrheit sagen? Wohl kaum....
Mehrere Aufforderungen das Kitten pathologisch untersuchen zu lassen oder endlich zu begraben, da es sich um eine langhaarige Rassekatze aus der Zucht der Vermieterin handelte, wurden von dieser ignoriert.
Es war ihr, Entschuldigung für die Worte "scheissegal". Es sollte nur bloß alles nicht bekannt werden!
Und man müsste ja die Gruppenaufgabe im Onlinegame Elvenaar fertig stellen, wegen der Gruppenpunkte... und nachher noch mit Horst telefonieren um über den Inzuchtkoeffizienten von Tieren in einer anderen Zucht zu tratschen, die wären ja bestimmt alle krank und schrecklich aussehen würden die Tiere von der ja sowieso. Und die andere Züchterin würde stinken usw.......
Und dann verstarben zwei weitere Tiere aus diesem Wurf, zeigten vorher Erbrechen und schaumigen weissen Durchfall! Die Untermieterin bezweifelt, dass wenigstens eines dieser Tiere pathologisch untersucht wurde.
Jetzt ist Schluss und das Veterinäramt, ebenso wie die Staatsanwaltschaft die wohl kaum noch nach kommt mit den Ermittlungen gegen die Vermieterin/ Züchterin, werden entsprechend informiert, da dieses Kitten beim Kaiserschnitt in der entsprechenden Klinik registriert wurde und dort auch der Name der Züchterin bekannt ist. Es handelte sich dabei um ein weibliches Tier, Non Agouti, Farbe Blue bzw. Blue tortie ohne Weiß.
Übrigens die Untermieterin hat ausschließlich Tiere die reinerbig Agouti und reinerbig Kurzhaar sind. Jetzt versucht die Vermieterin ein langhaariges blaues Nonagouti Kitten von ihrer Mutterkatze der Untermieterin unterzujubeln und der Fangemeinde dies auch noch weiß zu machen, und die sind tatsächlich so brunz dumm und springen darauf an. Jaja, diese pööööööse Genetik aber auch.
Und wehe, wenn der Mob und Pöbel in Betriebstemperatur gelangt und ausser Rand und Band gerät.....
Jetzt hat das liebe " Vermieterchen" möglicherweise aber ein ganz ernstes und dickes Problem.
Dass jetzt in betrügerischer Absicht versucht wird, dieses Langhaarkitten sogar als Kurzhaarrasse zu präsentieren, zeigt das wahre Gesicht und Ansinnen. Naja, wer black Tabbies mackerel von Eltern bekam (bzw. Eltern für die Stammbäume wohl angab, die dieses Kitten so nicht erzeugen konnten) meint auch, dass blaue Langhaarkitten aus nicht Verdünnung tragenden reinerbigen kurzhaarigen Agoutis in Silber oder Gold fallen können......hust.
Und verkauft dies sogar der dümmlichen Fangemeinde......und keiner dieser Fans merkt es......eigentlich belustigend, wenn nicht das tote Kitten so traurig wäre und wie die Vermieterin es jetzt auch noch für sich versucht zu vermarkten.
Wie gut, dass die Untermieterin nicht nur alle Wiegeprotokolle noch hat, sondern auch entsprechende Fotos und Videos des Tieres, welches eindeutig einer langhaarigigen Katzenrasse zugehörig ist. Naja, wer vor der Tür per Zufall langhaarige Kitten der selber gezüchteten Langhaarrasse findet und diese an Liebhaber anpreist bzw. zum Verkauf anbietet, als auch eigene Upps Würfe ohne Vereinsmeldung an Liebhaber als "Langhaarkatzen der selber gezüchteten Rasse aber aus dem Tierschutz" noch im Frühjahr 2020 anbot die man ihr bringen würde, damit sie diese vermitteln könnte....
Ja, es gibt unglaubliche Zufälle. Nur Staatsanwälte schauen genau hin und klagen dann an.
So etwas ist ekelhaft und widerlich. Es wurde nun eine Grenze überschritten mit den Verleumdungen, die nicht ohne Folgen bleiben wird.
Sämtliche Bilder und Informationen zu dem Kitten, gehen jetzt an das Vetamt und die Staatsanwaltschaft. Dann kann die Vermieterin da auch erklären, warum noch weitere Kitten bei ihr im Wohnzimmer verstarben........den Aufforderungsschreiben die sie bekam, damt die Todesursache mitgeteilt wird, kam sie ja schon nicht nach. Dies ist den Institutionen bereits bekannt.
Es reicht. Und zur Not könnte man glatt überlegen die Presse zu kontaktiert, die sich vielleicht für solch eine Story interessiert. Klatchpresse natürlich, damit es zu den erfundenen Gertruds und Grits, Gerlindes, Horst und Hansi's passt.
3 Kitten aus der Zucht verrecken nacheinander und die Züchterin lügt und lügt und lügt..... nur dumm, dass dem Vetamt bekannt ist, dass da nacheinander aus dem Wurf mehrere Tiere verstarben und wie gesagt, das blaue Kitten in der Klinik registriert wurde. So etwas nennt man Patientendokumentation.....
Den umgangssprachlichen "Dreck" im übertragenen Sinne den in Bezug auf ihre Tierhaltung, den kranken Tieren (Namensliste mit Krankheitsanzeichen ist leicht anzufertigen. Namen werden natürlich verfremdet ), Muttertiere mit Herzklappenfehler die im Dreck der Zimmer Kitten bekamen (und seit Jahren ungewollt und ungeplant Würfe hatte) die die Untermieterin in diesem Dreck und Kot vor der Terrassentür fand, man kann von Vermieterseite noch nicht einmal den Lesern erklären, dass der Kater keinen Steinkot hatte, sondern der Enddarm des Tieres so exorbitant zugeschwollen und entzündet war, dass nur noch ein kleiner Kotfaden mit Blutbeimengungen dünnflüssig aus dem After gepresst austreten konnte.....und wahllos durch das schmerzgepeinigte Tier in der gesamten Wohnung abgesetzt wurde.
Vielleicht schaut sich die Staatsanwaltschaft jetzt mal die Unterlagen zu diesen Vorgängen mal näher an. Insbesondere in Bezug auf das Tierschutzgesetz.
Nur 4 Tage vor dem Auszug hörte die Untermieterin übrigens noch die Schreie des Katers beim Kotabsatz. Sie hätte die Polizei rufen sollen, da man ja noch nicht einmal als Halterin und Züchterin in der Lage war eine Ausschlussdiät dem Tier, welches laut Klinik unter IBD leiden könnte, zukommen zu lassen und tonnenweise Billigfutter weiter in das Tier stopfte.
Vielleicht erklärt die Exvermieterin ihrer Fangemeinde auch, wie die Bilder der endoskopischen Untersuchung des End-/ Mastdarms / Dickdarms waren, erklärt die extreme Schwellung und die blutigen Entzündungsherde...... und wie war noch Ihr Ausspruch liebe "Exvermieterin"......" nicht dass das Tier auch Trichomonas hat, denn den habe ich darauf nie testen lassen..."
Und vielleicht kommt auch eine Erklärung, warum all die Kitten mit schaumigen Durchfall verstarben und und und.....
Übrigens, die Deckschreie der Kätzinnen, die nach dem Zuchtverbot, das die Vermieterin wohl hat, erfolgten, wurden von der Untermieterin im Kalender notiert. Vielleicht interessieren sich dafür auch die entsprechenden Stellen. Bald gibt's ja möglicherweise wieder Kitten.....und was wenn man Kitten bekommt, aber möglicherweise einem Zuchtverbot von Seiten des Veterinramtes unterliegen könnte?
Vielleicht auch wieder von Katzen ohne Papiere, ach ja, nein, waren sicher wieder alles Kitten aus dem Tierschutz. Die fallen dort wohl des öfteren vom Himmel, nein stehen meistens vor der Haustür.
Liebe Fangemeinde der Vermieterin, bevor ihr wieder loskrakehlt, der Untermieterin sind sogar Personen bekannt denen man diese angeblichen Kitten aus dem Tierschutz von Vermieterseite anbot, diese vor Ort sogar mit eigenen Augen sahen. Und jetzt?
Ebenso sind der Untermieterin Personen bekannt, die bei Besuchen bei der Vermieterin auf Bitten dieser in alle anwesende Tiere (Alt-, Jungtiere und Kitten) Medikamente gegen Giardien und möglicherweise gegen Trichomonas foetus stopften, weil die Vermieterin diese Medikamente nicht in die Tiere bekam.... Prophylaktisch behandelt man keinen ganzen Zuchtbestand mit solchen Medikamenten! Diese setzt man nur bei einem nachgewiesenen Befall ein.
Ach und vielleicht erzählt die Exvermieterin doch der Fangemeinde über die Katze, die 1 Jahr lang verkotete Hinterbeine hatte, von denen die Untermieterin sie durch ein Bad endlich befreite, weil sie sich das Elend nicht mehr anschauen konnte.
Ja auch davon gibt es Fotos. Ja genau, es ist das Tier mit Herzklappenfehler (Befund liegt der Untermieterin vor), die auch 5 Jahre nach dem Befund noch Kitten bekam weil die Züchterin sich sicher ist, dass man mit Mutterkatzen mit Herzklappendefekten ruhig weiter züchten darf.... und warum lässt sich diese Katze nicht durch die Vermieterin anfassen und flüchtet, wie einige andere auch.... nur nicht vor der Untermieterin, die dieses Tier sogar mit Futter versah, da sie das Billigfutter der Vermieterin mit Dauerdurchfall quittierte, von dem Zustand der Zähne des Tieres und den Verfilzungen ganz zu schweigen. Ja auch davon gibt es Fotos die den gottserbärmlichen Zustand des Tieres, welches immer wieder Mutter werden musste , und auch in diesem Jahr noch wurde, zeigen.
Was wohl die Züchterin dieses Tieres sagen würde, bei der die Vermieterin das Tier dereinst erwarb?
Warum ist eigentlich noch eine Kätzin unkastriert bei der Vermieterin, obwohl sie vor Jahren bereits der Züchterin dieses Tieres mitteilte, die Kätzin wäre kastriert an Liebhaber abgegeben worden?
Warum befinden sich zwei Zuchtkatzen, die angeblich zu einer anderen Zucht gehören und dort Zuchtkatzen im Eigentum der dortigen Züchterin wären, seit Jahren dauerhaft bei der Vermieterin und kriegen immer schön nur bei der Vermieterin Würfe?
Wieviele Würfe sind überhaupt vereinsregistriert? Irgendwie ist die Zahl der Würfe die der Untermieterin als vereinsregistriert bekannt sind nicht deckungsgleich mit den Würfen, die die Vermieterin tatsächlich hatte? Und warum fehlen überall Fotos dieser weiteren Würfe? Kein einziges Bild dieser Kitten in Facebook gepostet, auch auf der abgeschalteten Catterywebseite fehlten diese Würfe.
Ruhig laut rum brüllen und lieber weitere Unwahrheiten über die Untermieterin gegenüber der Fangemeinde präsentieren..... und ablenken von sich...... irgendein Dummkopf wird schon glauben, was man sich zusammenfantasiert.
Aber, auch wenn man nach der Sicherstellung eines PCs sein Facebookpasswort und sein Mailpasswort ändert, können Staatsanwaltschaften sich dies wie gesagt alles anschauen ohne dass man es bemerkt...... und dies ist auch gut so.
Die Untermieterin bedauert heute, im Mai 2020 nur das Vetamt informiert zu haben, was sich leider zu viel Zeit ließ, bis es vor Ort eintraf. Zeit in der die Vermieterin Spuren beseitigen konnte. Leider wird sich auch zukünftig das Vetamt vorher ankündigen, was nicht hilfreich ist.
Die Untermieterin hätte sofort die Polizei bereits Anfang des Jahres rufen sollen um dieses Tierelend zu beenden. Dies nicht getan zu haben, wird sich die Untermieterin nie verzeihen........
Wenn der Untermieterin noch einmal solche Zustände irgendwo bekannt werden, wird sie nicht versuchen zu helfen um dann in allen möglichen Formen verleumdet zu werden, sondern sofort die Polizei rufen und eine Strafanzeige in Bezug auf das Tierschutzgesetz stellen, bzw. dann die Polizei diese sicherlich selber initiieren.
In Kürze wird auch ein Blogbeitrag mit Gedanken und Meinungen der Untermieterin, in Bezug auf die Räumung der Vermieterin aus der vorherigen Wohnung, einer Forderung von deutlich mehr als 10.000 Euro Schadensersatz des alten Vermieters aufgrund der Zerstörungen durch die massive Katzenhaltung, Gestank und Ratten auf Balkonen wegen dort gelagertem Müll, der Auslösung von vom Gerichtsvollzieher eingelagerten Möbeln der Vermieterin, (Nein es war keine Räumung aus Eigenbedarf, obwohl das die Vermieterin allen, auch ihrem jetzigen Vermieter und der Untermieterin erzählte), Unterschlupf bei Freunden um nicht obdachlos zu werden, Auslagerung der vielen Tiere der Vermieterin während dieser Zeit bei verschiedenen Personen, Gehaltspfändungen aufgrund dieses Räumungsurteils gegen die Vermieterin usw. erscheinen.
Denn die Untermieterin macht sich ihre Gedanken, wie die Vermieterin so etwas erlebte, aber statt darüber zu berichten jetzt fremden Personen die Untermieterin als "Mietnomadin" beleidigend und verleumdend gegenüber frei erfunden darstellt.....
Der Untermieterin ist mittlerweile ziemlich deutlich geworden, dass was die Vermieterin versucht auf sie zu projezieren, zeigt ihrer Meinung nach einzig und alleine das Verhalten der Vermieterin selber. In der Psychologie nennt sich solch eine möglicherweise erfolgende Handlungsweise "Projektion" und geschieht um vom eigenen Fehlverhalten etc. abzulenken und andere damit zu beschreiben.
Hier dazu ein Link, der weiter hilft:
https://gedankenportal.de/psyche/psychologische-projektion-schuld.html
https://gedankenportal.de/psyche/psychologische-projektion-schuld.htm
Nachsatz: Das tote Kitten befand sich im Tiefkühlfach des Kühlschranks der Vermieterin........ was hat also die Untermieterin damit zu tun, dass die Vermieterin ihr totes Kitten monatelang dort eingefroren liegen lässt, dann dort wohl vergaß, jetzt es fotografiert und sich alles zusammendichtet? Warum sollte die Untermieterin auch dauerhaft ein totes Kitten der Vermieterin eingefroren bevorraten?
Die Untermieterin hat gerade eine matschige Gurke in ihrem Kühlschrank gefunden, diese fotografiert und könnte jetzt (Achtung Satire) behaupten, die Gurke gehört selbstverständlich der Vermieterin und wurde durch diese vor dem Umzug dort hinein gelegt...... So macht man sich eigene Realitäten.
Warheit geht jedoch anders.
Nur irgendwann wird auch die letzte erfundene Gertrud und der letzte erfundene Horst feststellen, dass man sich besser zurückhaltender in Kommentaren verhalten hätte. Das Gejammer dann wird unerträglich sein....
Immer daran denken, die Untermieterin hat dereinst auch den Vorträgen und schönen Bildern der Vermieterin Glauben geschenkt. Und dann zog sie als Untermieterin ein und sah Dinge, die sie nie hätte sehen wollen. Der Blick hinter die Kulissen brachte unerwartetes hervor.
Jeder erhält irgendwann das, was er verdient hat.... und wer sich im erfundenen Horst oder in der erfundenen Gertrud, und wem noch erkennt, tja.... den weiß man dann auch zielsicher einzuordnen.
Und solange können auch die erfundenen alternde Mädchen wie Gertrud oder Grit und die erfundenen alternde nicht mehr knusprige Jungs wie Horst oder Hugo, die besser vielleicht keine aktuellen Fotos von sich zeigen, mal über Projektion in der Psychoanalyse googeln..... und so mancher erfundene Horst machte sich zum Schluß oftmals ganz alleine zum Vollhorst.....
Und den Vermieterinnen in dieser Welt gibt die Untermieterin nur einen Tip: Wenn gegen einen ein Strafverfahren läuft, es dann vielleicht sogar zur Anklage und möglicherweise zu einer Verurteilung kommt, sind nicht andere, sondern man selber daran schuld. Und man sollte sicherlich solange den Ball flach halten, denn Lautstärke und Facebookgepöbel ersetzen keine Argumente.
Manchmal ist es gesünder kleine Brötchen zu backen als Inhalte zu erfinden und damit zu verleumden, besonders wenn man schon lange im Fokus von Ermittlungsbehörden steht.
Den Käufern von Katzen aus der Zucht der Vermieterin, wer auch immer diese sein mag, könnte man mit auf den Weg geben:
Testet auf Coronaausscheidung, testet auf Giardien, Trichomonas foetus, Parvoviren. Auch auf Mykoplasmen, Caliciviren, Herpesviren, Chlamydien, bordatella bronchiseptica wäre auch eine gute Idee. Macht ein Blutbild mit Nieren und Leberwerten, ist da etwas abweichendes, lasst das Tier bitte per Ultraschall untersuchen, beobachtet den Zahnstatus der Kitten während und nach dem Zahnwechsel. Beobachtet bei Verhaltensauffälligkeiten das Tier genau und stellt es sofort einem Tierarzt vor, gibt es vielleicht Hinweise auf Epilepsie? Zeigt das Tier Durchfall wäre auch ein Test auf hämolysierende Ecoli Keime wichtig.
Lasst Euch schriftlich bestätigen, dass das Tier vor Abgabe an Euch weder Durchfälle, noch Schnupfenanzeichen, entzündete oder eiternde Augen, sowie irgendwelche anderen Krankheitsanzeichen hatte. Vertraut nicht nur einem tierärztlichen Gesundheitszeugnis. Dies sagt nur aus, wie das Tier am Tage der Ausstellung für den Tierarzt wirkte.
Fragt Euren Tierarzt auch, ob es möglich ist in einer Blutanalyse zu sehen, ob die Tiere vor Abgabe an Euch in irgendeiner Form medikamentiert wurde, man Euch dies aber nicht mitteilte.
Die Tests , verschiedenen Kot- und Bluttests, sollte man sofort nach Einzug des Tieres machen......nicht abwarten und mit der Züchterin diskutieren, denn ansonsten kann es im Falle von auftretenden Krankheitsanzeichen in der Kommunikation mit der Züchterin sicherlich spannend werden.
Und sollten sich in den ersten 6 Monaten Krankheitsanzeichen zeigen, auch nicht diskutieren und sich vertrösten lassen, sondern auf die sogenannte Nachbesserung bestehen, sonst bleibt der Käufer auf allen Behandlungskosten sitzen.
Nachtrag: Ist eigentlich bekannt, dass reinerbige kurzhaarige Rassekatzen, die reinerbig Agouri sind und keine Verdünnung tragen, fliegen können und so im Flug in einer Höhe von knapp 3 Metern urinieren, dies natürlich nicht sichtbar auf Tapeten ist und nur darunter? Irre oder? Dazu in einiger Zeit mehr......

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