Wie gerichtlich bekannt, trug die Exuntervermieterin im gesamten Verfahren stets vor, dass später von der Exuntermieterin angemietete Zimmer, wäre erst im November 2019, nur etwa 3 Wochen vor Einzug der Exuntermieterin, renoviert worden.
Dies war erstunken und erlogen um sich einen prozessualen Vorteil zu verschaffen.
Wahrheitsgemäß trug daher die Exuntermieterin gegenüber dem Gericht vor, dass dies eine bewusst falsche Angabe ist und das Zimmer bereits im Juni 2019 renoviert wurde. Danach hielt die Exuntervermieterin dort wieder, wie vorher, Katzen und Kater. 6 Monate pinkelte die Tiere der Exuntervermieterin dort alles voll, bevor die Exuntermieterin im Dezember einzog. Soweit der Exuntermieterin noch in Erinnerung waren es alleine 5 bis 6 potente Kater, die sich in der Wohnung befanden, sowie mehrere heranwachsende nicht kastrierte männliche Tiere, Auf die genaue Zahl kann die Exuntermieterin diese Jungkater nicht beziffern, sie lag jedoch zwischen 3 und 5 heranwachsenden Tieren.
Also wie war das noch einmal, renoviert wurde im November 2019? Aha....Manchmal ziemlich doof, wenn man in einem Verfahren lügt und sich danach erinnert, ach es wurde doch schon 6 Monate vorher renoviert. Wirkt besonders gut, wenn man versucht die Exuntermieterin mit diesen Lügen zu diskreditieren, und sich dann öffentlich selber der Lüge überführt.
Spricht leider nicht für den Vortrag im Verfahren der Exuntervermieterin. Und man kann sich sicher sein, dies sehen auch Staatsanwaltschaften. Ein Polizeibeamter einer Polizeiwache in der näheren Umgebung erklärte, dass man solche Personen nur als "Querulanten" ansehen kann.
Es ist sehr interessant, die Exuntervermieterin postet sogar Fotos. Sie umschreibt blumig wie man Fussleisten mit Silikon abgedichtet hätte und die Fussleisten wären neu gestrichen.
Tja, wenn man die Bilder vergrössert sieht man, dass dies nicht stimmt. Sogar die Stellen, an denen Holz durch das Abschleifen zu sehen ist, sind zu erkennen. Übrigens, bei den Fotos, die die Exuntermieterin am Tage der geplanten Wohnungsübergabe, vor der die Exuntervermieterin jedoch mit wehenden Fahnen flüchtete, rein um sich einer Übergabe zu entziehen, sind exakt diese Stellen immer noch zu sehen....
Behauptete die Exuntervermieterin nicht in der Klage, dies seien Beschädigungen der Exuntermieterin? Ja tat sie, und nun stellt sie selber Fotos ins Netzt, die dies als Lüge aufdecken.
Wäre interessant, wie man erklärt, warum auf den durch die Exuntervermieterin geposteten Fotos diese Beschädigungen schon im Juni 2019 zu sehen waren, und man dann behauptet, die Exuntermieterin hätte diese nach Dezember 2019 verursacht.
Wie tumb ist eigentlich die Fangemeinde der Exuntervermieterin, so einen Bullshit zu glauben? Da wird das eine oder andere Gläschen Wein wohl zuviel konsumiert....zum Wohl.
Wir erinnern uns, die Exuntermieterin mietete und bezog das Zimmer erst im Dezember 2019!
Auch interessant...... Wände wurden angeblich abgeschliffen..... Aha, da die Exuntermieterin 90% der Renovierung als Freundschaftsdienst übernahm, weiß diese, darunter sind (hinter der Fototapete) Wandplatten, Rigipsplatten, da damit ein ehemaliger Durchbruch geschlossen wurde. Die will die Exuntervermieterin abgeschliffen haben? Aha.....
Und wo ist einfacher angebliche Eßtrichboden hin, den es nie im Zimmer gab, aber natürlich vor Gericht durch die Exuntervermieterin erfunden wurde.... Ach den Boden hat man sicher nur verlegt..So gedanklich einfach... der Eßtrich liegt
Noch besser.... angeblich bezahlte man die Exuntermieterin für die Freundschaftshilfe bei der Zimmerrenovierung . Auch wieder frei erfunden, aber lasst uns raten, klar das "Kind" wird dies natürlich bezeugen, hust.
Leider konnte die Exuntermieterin bis heute keinen Eingang des "Zimmerrenovierungsgeldes" auf ihrem Konto verzeichnen. Ihr ist noch nicht einmal bekannt, was sie denn erhalten haben soll.
Vielleicht sollte die Exuntermieterin eine Rechnung aufsetzen für die Renovierung, da die Exuntermieterin dies ja als zu entlohnende Tätigkeit benennt.
Aber warum soll dann auf der anderen Seite man eine Freunschaftshilfe an wenigen Tagen in einem 14 qm Zimmer bezahlt haben, aber mehrere Wochen umfangreiche Hilfe und Fahrdienste bei einer kompletten Wohnungsauflösung selbstverständlich nur kostenloser Freundschaftsdienst für jemanden gewesen seien, mit dem die Exuntermieterin noch nicht einmal befreundet war 😂, und daher eine 8 Jahre alte Waschmaschine und ein 8 Jahre alter Trockner natürlich kein Dankesgeschenk, für die Hilfe, sondern eine Unterschlagung der Exuntermieterin gewesen sein sollen?
Also die Logik wird die Exuntervermieterin sicher noch vor einigen Stellen erklären müssen.
Und warum bezahlte dann die Exuntervermieterin nicht die Rechnung, die sie gestellt bekam bezüglich der Hilfe eine Wohnungsterrasse komplett neu mit Gittern zu versehen, den Boden abzuschleifen etc.? Es wurde die komplette Katzensicherung erneuert.... neee Rechnungen zahlen muss man ja nicht, das war dann wieder kostenlose Freundschaftshilfe der Exuntermieterin. Ja ne, ist klar...immer so wie es gerade passt.
Glaubt die Exuntervermieterin eigentlich, dass eine Staatsanwaltschaft dies nicht sieht, wie sie da hin und her eiert und sich permanent widerspricht?
Ach und soweit sie sich erinnern kann, hat sogar die Exuntermieterin ihre Renovierungshilfe im Zimmer dokumentiert. Na dann schauen wir die nächsten Tage mal, ob sich da nicht was finden lässt.....Und ob die durch die Exuntervermieterin veröffentlichten Bilder nicht sogar von der Exuntermieterin stammen könnten.
Und immer daran denken, weil es so bei der Exuntervermieterin aussah (siehe unten angefügtem Foto aus einem Zimmer der ein Zugang für die Exuntermieterin zur zu nutzenden Terrasse war), dies durch die Untermieterin bemängelt wurde, begann die Exuntervermieterin ihr Theater. Vertuschen ist das Ziel, denn das was man dort sieht ist wirklich unerträglich und ein Skandal, denn dort wurden fast 30 Katzen gehalten.
Diese Bilder kann man nicht schön reden.... Die Fangemeinde würde sich in Grund und Boden schämen.....
Vielleicht berichtet die Exuntervermieterin doch mal, wie es denn nach den zwei Hausdurchsuchungen, Sicherstellung von Akten, Computern etc. steht, und was mit der staatsanwaltschaftlichen Beschuldigungen gegen die Exuntervermieterin ist, und was ihr zur Last gelegt wird.
Nein, darüber wird sicher die Exuntermieterin nicht berichten....ist doch klar.
In diesem Sinne noch eine kleine bildliche Erinnerung....

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