Mittwoch, 8. Juli 2020

Impressionen sind noch lange kein Impressionismus

 


Als die Untermieterin aus ihrem Wohnbereich in Richtung Bad gehen wollte, fand sie im Flur (Gemeinschaftsraum) dieses Stillleben vor. Die hübschen Schaufeln lagen dort etwa 9 Tage.

Dafür hörte die Vermieterin nicht auf zu betonen, dass der Gestank in der Wohnung nicht an ihr und ihren Tieren, an ihrem Dreck und an der Unsauberkeit und fehlender Hygiene liegt, sondern natürlich nur an der Untermieterin.

Die Schaufeln gehörten jedoch der Vermieterin. 

Dienstag, 23. Juni 2020

Schikane wo es geht... aber nicht mit mir!

In der gegen die Vermieterin erwirkte Verfügung konnte man im Urteil ersehen, dass es durch die mietvertragliche Vereinbarung der Nutzung von Waschmaschine und Trockner keine Einschränkungen oder gar nur bestimmte Wochentage gab, an denen ich diese benutzten durfte.

Scheinbar hat die Vermieterin dies ihrem "Nachwuchs" nicht erklärt, denn dieser klebte einige Tage, nachdem die Vermieterin das Gerichtsurteil erhielt, folgenden Zettel an die Badezimmertür.




Was passierte nun, nachdem ich diesen Zettel an der Badezimmertür vorfand?

Ich holte meine Schmutzwäsche und startete selbstverständlich eine Waschmaschine.........

Samstag, 20. Juni 2020

Heute wurden dann meine Badutensilien aus dem Bad vor die Tür geworfen

Obwohl bereits eine Verfügung gegen die Vermieterin erwirkt wurde und ihr auferlegt, die "Finger" von meinen Sachen als Untermieterin zu lassen, scheint nicht angekommen zu sein, was man eben unterlassen soll.

Das Problem stets dabei, ich befinde mich ja alleine in der Wohnung, die Vermieterin fühlt sich durch ihr stets anwesendes erwachsenes Kind sicher und dieses bezeugt natürlich auch alles, was "Mami" will.

Heute fand ich dieses hier vor meiner Tür vor, als ich nach Abwesenheit zurück kehrte..




Ich stellte natürlich meine Sachen wieder in das Bad, denn dort werden sie benötigt, dort nutze ich sie täglich (was für einige Menschen wohl ungewöhnlich ist und einmaliges Duschen in mehreren Wochen ausreicht).

Als ich mich wieder im Zimmer befand, hörte ich kurze Zeit die Vermieterin schnaufend erneut im Flur agieren,dann wieder ein Poltern vor meiner Tür.

Nun sah es so vor meiner Tür aus. Man hatte nun, jedoch wie man sehen kann, etwas dazu dekoriert. Nicht nur, dass man die Sachen wieder vor der Tür auf den Boden schmiss, man entsorgte jetzt noch noch eigenen Müll dazu. Toilettenrollen, alte blaue Gummihandschuhe und eine leere Weinflasche, Prost.....







Ich stellte die Dinge wieder ins Bad, natürlich ohne den Hausmüll. Diesen deponierte ich auf einer Anrichte der Vermieterin im Flur.

Wenige Minuten später warf die Vermieterin die Sachen erneut wieder aus dem Bad vor die Tür. Dabei öffnete sich die Flasche mit dem Badezusatz und lief aus:




Man beachte hier auf den Fotos auch die Fußleiste und die Wand hinter meinen Utensilien. Hübsch, nicht?



Dies hatte jedoch den Vorteil, dass es mehrere Tage angenehm vor meiner Tür roch und dort der Gestank nach Kot und Urin vom durchtränkten Dielenboden nicht mehr so intensiv war. 
Da alle Zimmertüren auch von außen volluriniert waren eine angenehme Folgeerscheinung der Aktion der Vermieterin.

Einige Tage später kam doch tatsächlich ein Schreiben des Rechtsanwaltes der Vermieterin. Dieser forderte mich auf meine übermäßigen Hygieneartikel gefälligst in meine Wohnräumlichkeiten zu stellen, ich würde damit das Bad überfüllen.

Außerdem hätte seine Mandantin die Sachen doch nur ganz ordentlich und sauber vor die Badezimmertür gestellt.

Dies muss man sich einmal vor Augen halten. Da schmeißt die Vermieterin mein Eigentum durch die Gegend und geht anschließend zu ihrem Anwalt, der mich anschreibt. Wie kann ein Mensch, auch gegenüber einem Anwalt so das Blaue vom Himmel lügen?

Wie gesagt, ich bin hier Untermieterin nicht kostenloser Bewohner. Da das Bad zur Nutzung mit angemietet wurde, ist es auch so zu nutzen. Dazu gehört auch, dass man dort Hygieneartikel abstellt.

Scheinbar ist es jedoch besser, dass dort schmutzige Unterwäsche der Vermieterin auf dem Boden vor der Waschmaschine tagelang liegt, verkotete Katzentoiletten in der Badewanne stehen, das ganze Bad regelmäßig vor Dreck steht und sich Unrat und Schmutz dort anhäuft.

Vielleicht hat man auch nur Angst vor Hygieneartikeln, die ich als Untermieterin halt täglich nutze.

Ich würde Euch auch hier gerne mehr Fotos aus dem Bad zeigen, aber berichte erst einmal nur mit eigenen Worten darüber, dass ich es sogar erlebte, dass mit Exkrementen gefüllte Unterhosen vor der Waschmaschine lagen. 

Ja, auch dazu gibt es Fotos. Diese werden auch gegen die Vermieterin im entsprechenden Verfahren genutzt werden.Mal sehen wie dann der Anwalt dieses Stilleben erklärt.


Sonntag, 14. Juni 2020

Vermieterin stapelt Katzenkot-Beutel im Flur

 

Nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Irgendwo im Flur stellte die Vermieterin dann die Sammlung an Müllbeuteln auf, in der das gebrauchte Katzenstreu teilweise bis zu 4 Tagen stand. Die Beutel wurden dann zusätzlich durch die potenten Kater volluriniert und markiert.

Aber wir erinnern uns, es stnk in der Wohnung nur durch die Katzen der Untermieterin. Und dies trotz verschlossener Tür, die sich vor diesen Tieren befand.

Samstag, 6. Juni 2020

Verfügung gegen Vermieterin erwirkt

Die Vermieterin ärgerte sich einmal wieder vielleicht über sich selber, schlecht gefärbte Haare, die Welt, zuviel Kothaufen oder Erbrochenes im Flur und Eingangsbereich und wer weiß was noch.

Also suchte sie wahrscheinlich einen Stressreduzierer und begann, aus laufenden Waschprogrammen, die Wäsche von mir aus der Waschmaschine zu nehmen und diese vor meine Tür zu werfen. Hauptsache man kann die Untermieterin terrorisieren.

Als einen das "Nur vor die Tür werfen" scheinbar nicht mehr erfüllte, packte man die klitschnasse Wäsche und stellte diese kurzerhand vor die Haustür in das Treppenhaus.

Zusätzlich hatte die Vermieterin den von ihr erstellten Mietvertrag nicht richtig im Kopf, als sie begann überall zu berichten, die Untermieterin hätte keine Nutzungsberechtigung an Geräten oder an der Terrasse. Ich fragte mich, wofür sie denn monatlich 350,-- Euro Miete erhält.

Dies sah das Gericht anhand der wahrheitsgemäß vorgetragenen Dingen dann ja auch völlig anders.

Warum seitdem die Vermieterin überall ruft "Gewonnen" erschließt sich mir persönlich nicht. Denn das einzige Urteil welches erwirkt wurde, erwirkte die Untermieterin gegen die Vermieterin. 

Der eine nennt es halt "Gewonnen" der andere nennt es so: Verbotene Eigenmacht u. Sachbeschädigung














Was besonders unglaublich ist, nachdem einige Menschen über das Urteil informiert wurden, ging die Vermieterin zum Gegenangriff über und unterstellte mir Verleumdung, da es dieses Urteil gegen sie nicht gäbe. Naja, hier ist nun der Beweis: Es gibt das Urteil sehr wohl. Liebe Vermieterin, auch wenn Sie es lieber anders gehabt hätten und es auch anders weitergeben, sie wurden zur Unterlassung verurteilt, weil sie sich an den Sachen der Untermieterin vergriffen.

Mittwoch, 3. Juni 2020

An diesem Tag beschloss ich die Küche endgültig nicht mehr zu nutzen

 



Originalfoto aus dem Waschbecken in der Küche. Wenn Rotkohl 3 Tage so in der Spüle liegt, sieht er nicht mehr wie Rotkohl aus. An diesem Tage beschloss ich, die Küche endgültig nicht mehr zu nutzen, obwohl in der Miete für die Nutzung Geld gezahlt wird.

Und nein, der Rotkohl wurde nicht durch mich gekocht.....


Mittwoch, 20. Mai 2020

Hausdurchsuchung in den frühen Morgenstunden


Hausdurchsuchung bei meiner Vermieterin - oder

wenn die Kripo zweimal klingelt


Am Morgen des 20.05.2020,  gegen 7.30 Uhr wurde ich aus dem Schlaf geweckt. Als ich durch die Fenster schaute standen (dies ist nur im Halbschlaf geschätzt, es können auch mehr gewesen sein) etwa 10 Polizeibeamte auf der Straße vor dem Haus.

Als man mich am Fenster erblickte rief ein Polizist: "Sind Sie Frau.....?" was ich verneinte. "Ich bin nur die Untermieterin".

Daraufhin bat man, ob ich Zutritt zur Wohnung der Vermieterin geben könnte, da man eine Hausdurchsuchung durchführen müsste bei ihr.

Bevor ich jedoch meinen Wohnbereich verlassen konnte um den Polizisten Zutritt zu gewähren, rannte die Vermieterin bereits wild durch die Wohnung.

Die Beamten gingen in den Wohnzimmerbereich, wo sie alles durchsuchten und viele Unterlagen, Aktenordner etc. sicherstellten und mitnahmen.

Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl wenn man in einer Wohnung lebt, bei der die Vermieterin eine Hausdurchsuchung hat.

Die Hausdurchsuchung dauerte etwa eine halbe Stunden, dann wurden alle sichergestellten Sachen abtransportiert. Teilweise wurde es sehr laut, aber die anwesenden Polizeibeamten hatten die Vermieterin schnell im Griff.

Warum gab es die Hausdurchsuchung?

Die Vermieterin hat mehrere Strafanzeigen bezüglich ihrer Katzenzucht erhalten. Da scheinbar die Staatsanwaltschaft einen Verdacht für berechtigt erachtet, hatte sie vorher bereits Ermittlungen, unter anderem bei Tierärzten die die Vermieterin als Kundin aufsucht, durchgeführt.

Und nun kam eben die Hausdurchsuchung dazu. So etwas wird nicht ohne Grund gemacht und ein Durchsuchungsbefehl ist nicht "mal eben" eingeholt. Da müssen schon schwerwiegende Dinge jemandem vorgeworfen werden.


Tja, und kurze Zeit später, als die Vermieterin wieder vor Gericht stand bezüglich des Mietverhältnisses musste sie natürlich gegenüber dem anwesenden Richter von sich geben, dass für diese Hausdurchsuchung die Untermieterin verantwortlich sei.

Ich bin mir sicher, dieses Märchen hat sie auch anderen erzählt. Nur die Wahrheit sieht leider anders aus......



Quelle des Fotos mit Veröffentlichungslizenz: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:German_Police_Car.jpg








Freitag, 8. Mai 2020

Nein, die Vermieterin hat niemals der Untermieterin gedroht ihr auf die Fresse zu hauen.......


Natürlich spielen wir hier keine Aufnahmen ab, in der man die Stimme der Vermieterin erkennt.


Es gibt ja hübsche Apps, mit denen man dies entsprechend so ändern kann, dass es sogar unterhaltsam klingt.

Die Aufnahme wurde angefertigt am  09.05.2020 um 21.49 Uhr. Und ja, die Vermieterin weiß, dass sie aufgenommen wird wenn sie die Untermieterin anpöbelt.

Es ist die verfremdete Originalaufnahme einer Gewaltandrohung, die natürlich die Vermieterin nie machte.....

Übrigens, das Original der Aufnahme wurde bereits vor einem Gericht abgespielt und als Beweis zugelassen.

Und zusätzlich hat die Vermieterin in ähnlicher Form auch die Untermieterin bedroht, während diese telefonierte. Tja, und der Gesprächsteilnehmer der Untermieterin könnte dies alles wortwörtlich verstehen und ist nun Zeuge vor Gericht gegen die Vermieterin.




Mittwoch, 22. April 2020

Tiefe Einblicke beim Gang auf die Terrasse

 

An solchen Toiletten vorbei führte mich mein Weg auf die zu nutzende Terrasse. Und nein, sie waren nicht so gefüllt aufgrund langer zeitlicher Abwesenheit der Vermieterin. Sie sahen immer so aus.

Montag, 20. April 2020

Unschöne Fotos zeigen oft die Wahrheit

Nachdem in einem Post ja das Gerichtsurteil zu lesen ist gegen die Vermieterin möchte ich Euch nicht Fotos davon vorenthalten.

Ach und bevor die Vermieterin wieder Drohungen ausspricht:

Als Untermieterin darf man seine nasse Wäsche, die eine Vermieterin vor Zimmertüren wirft, fotografieren. Ebenso darf die Untermieterin ihre nasse Wäsche im Treppenhaus fotografieren.

Es ist der Vermieterin nämlich nicht recht, dass man irgendwie sehen kann, dass die Untermieterin die Wahrheit erzählt. Daher versucht die Vermieterin Fotos die die Untermieterin selbstverständlich in gemeinschaftlich genutzten Räumen wie Flur, Treppenhaus, Küche, Bad und Zugängen machen darf, da sie diese ja mit anmietete, zu verhindern.

Aber wie gesagt, diese Fotos hier durfte die Untermieterin machen und sie darf diese auch zeigen.

Hier sind die Tüten in die die Vermieterin die nassen Sachen der Untermieterin packte und in das Treppenhaus stellte.











Freitag, 17. April 2020

So bekommt man einen verliehenen Transportkennel wieder



Am 11.04.2020 verlieh ich an die Vermieterin einen faltbaren Transportkennel, damit sie mit erkrakten Kitten zum Tierarzt fahren konnte.

Am 14.04. stand dieser Kennel dann so vor meiner Tür. Volluriniert durch die Kater der Vermieterin und voller Haare der Langhaarkatzen dieser.








Kosten, auf denen man sitzen bleibt.... oder viel Wind um nichts!

  Manchmal stellt man sich die Frage, wie man als Rechtsanwalt seinem Mandanten das Geld aus der Tasche zieht, und der Mandant es nie wieder...