Freitag, 6. August 2021

Tja... und auch wieder gelogen....

Schauen wir uns einmal diesen Text hier an, den die Exuntervermieterin sich wieder einmal zusammen fabulierte......



Mal wieder komplett falsch.... 

1) 3 Monate, von Januar bis März 2020, fuhr die Exuntermieterin die Exuntervermieterin diese zu 98 % zu ihrer Arbeitsstelle, da das Auto der Exuntervermieterin im Dezember 2019 "verreckte" und die Exuntervermieterin weder Geld für eine Reparatur,  geschweige denn für eine Neuanschaffung hatte. Sie war blank....

In diesen 3 Monaten blieb die Exuntermieterin dann stets am Arbeitsplatz der Exuntervermieterin. Irgendwann erklärte die Exuntervermieterin dann, dass eine Tätigkeit dort mit Links von der Exuntermieterin zu schaffen sei, da sie jetzt schon mehr könne als viele langjährige Kollegen.

Da die Exuntermieterin beruflich jedoch aus einem völlig anderen Bereich kam, wurde geschaut, was es gibt um den Einstieg zu erleichtern.

Da stiess die Exuntermieterin auf das Studienangebot der Technischen Fakultät der Universität Mainz. Es handelt sich dabei um spezielle Studiengänge für Personen über 50.

Hier kann man sich darüber einmal informieren:

https://www.zww.uni-mainz.de/weiterbildungsangebote-im-ueberblick/50plus/

Dort wählte die Exuntermieterin den Studiengang 

"TV Produktion im Studio" aus.

Weder hat die technische Fakultät der Johannes Gutenber Universität Angebote zu Arbeitsbeschaffungsmassnahmen, noch arbeitet sie mit Jobcenter in irgendeiner Form zusammen.

Die Exuntermieterin meldete sich eigenständig an, zahlte auch selber den Studienbetrag. Dieser wurde freundlicherweise ihr anschliessend durch einen Leistungsträger als besondere Ausnahme aufgrund ihres Antrages erstattet.

Hätte die Exuntervermieterin nicht angekündigt, für die Exuntermieterin sich an ihrem Arbeitsplatz für eine Anstellung einzusetzen, die Exuntermieterin hätte sich Zeit, Geld und Sprit gespart.

Tja, die Exuntervermieterin......oft viel heisse Luft, aber dahinter sieht es anders aus. Grosse Klappe, viel versprechen, nichts dahinter....dies die ganz persönliche Meinung der Exuntermieterin. Die Exuntervermieterin liebt das Bla Bla, jedoch ohne einen Inhalt.

Ja, die Exuntermieterin war im für diesen speziellen Kurs offizielle Studentin an der technischen Fakultät der Universität Mainz. Und dies darf sie natürlich auch publizieren.....

Manchmal würde die Exuntermieterin der Exuntervermieterin anraten, einfach mal die Klappe zu halten.


Und zu guter letzt ein Schmankerl..... die Exuntermieterin gibt an hier

https://www.karrieretutor.de/kursnet/

studiert zu haben. Ähem, jedem wird auffallen, das ist kein Studium. Sondern schlichtweg selbst bezahlte Weiterbildungskurse bei einem privaten Unternehmen.

Lustigerweise sieht man direkt auf der Startseite dies hier...😂



Und... Kursnet ist definitiv  keine Universität. Soviel zum Thema der Exuntvermieterin, wo sie studiert hat in einem privaten Unternehmen.

Die Exuntermieterin zieht Forbildungen an echten Universitäten jedoch vor.

Ob die Exuntervermieterin jemals überhaupt an einer echten Universität und keiner "Täterä tä tät"... studierte, who know.....

Kursnet ist jedenfalls keine staatliche Universität😂😂😂😂 

Und nein, dies liest sich besser.... Teilnahme am Semester an der Technischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz statt

Ich HABE BEI KURSNET STUDIERT 😂😂😂😂

Und täglich grüsst das Murmeltier....

Wie gerichtlich bekannt, trug die Exuntervermieterin im gesamten Verfahren stets vor, dass später von der Exuntermieterin angemietete Zimmer, wäre erst im November 2019, nur etwa 3 Wochen vor Einzug der Exuntermieterin, renoviert worden.

Dies war erstunken und erlogen um sich einen prozessualen Vorteil zu verschaffen.

Wahrheitsgemäß trug daher die Exuntermieterin gegenüber dem Gericht vor, dass dies eine bewusst falsche Angabe ist und das Zimmer bereits im Juni 2019 renoviert wurde. Danach hielt die Exuntervermieterin dort wieder, wie vorher, Katzen und Kater. 6 Monate pinkelte die Tiere der Exuntervermieterin dort alles voll, bevor die Exuntermieterin im Dezember einzog. Soweit der Exuntermieterin noch in Erinnerung waren es alleine 5 bis 6 potente Kater, die sich in der Wohnung befanden, sowie mehrere heranwachsende nicht kastrierte männliche Tiere, Auf die genaue Zahl kann die Exuntermieterin diese Jungkater nicht beziffern, sie lag jedoch zwischen 3 und 5 heranwachsenden Tieren. 

Also wie war das noch einmal, renoviert wurde im November 2019? Aha....Manchmal ziemlich doof, wenn man in einem Verfahren lügt und sich danach erinnert, ach es wurde doch schon 6 Monate vorher renoviert. Wirkt besonders gut, wenn man versucht die Exuntermieterin mit diesen Lügen zu diskreditieren, und sich dann öffentlich selber der Lüge überführt. 

Spricht leider nicht für den Vortrag im Verfahren der Exuntervermieterin. Und man kann sich sicher sein, dies sehen auch Staatsanwaltschaften. Ein Polizeibeamter einer Polizeiwache in der näheren Umgebung erklärte, dass man solche Personen nur als "Querulanten" ansehen kann.

Es ist sehr interessant, die Exuntervermieterin postet sogar Fotos. Sie umschreibt blumig wie man Fussleisten mit Silikon abgedichtet hätte und die Fussleisten wären neu gestrichen.

Tja, wenn man die Bilder vergrössert sieht man, dass dies nicht stimmt. Sogar die Stellen, an denen Holz durch das Abschleifen zu sehen ist, sind zu erkennen. Übrigens, bei den Fotos, die die Exuntermieterin am Tage der geplanten Wohnungsübergabe, vor der die Exuntervermieterin jedoch mit wehenden Fahnen flüchtete, rein um sich einer Übergabe zu entziehen, sind exakt diese Stellen immer noch zu sehen....

Behauptete die Exuntervermieterin nicht in der Klage, dies seien Beschädigungen der Exuntermieterin? Ja tat sie, und nun stellt sie selber Fotos ins Netzt, die dies als Lüge aufdecken. 

Wäre interessant, wie man erklärt, warum auf den durch die Exuntervermieterin geposteten Fotos diese Beschädigungen schon im Juni 2019 zu sehen waren, und man dann behauptet, die Exuntermieterin hätte diese nach Dezember 2019 verursacht. 

Wie tumb ist eigentlich die Fangemeinde der Exuntervermieterin, so einen Bullshit zu glauben? Da wird das eine oder andere Gläschen Wein wohl zuviel konsumiert....zum Wohl.

Wir erinnern uns, die Exuntermieterin mietete und bezog das Zimmer erst im Dezember 2019!

Auch interessant...... Wände wurden angeblich abgeschliffen..... Aha, da die Exuntermieterin 90%  der Renovierung als Freundschaftsdienst übernahm, weiß diese, darunter sind (hinter der Fototapete) Wandplatten, Rigipsplatten, da damit ein ehemaliger Durchbruch geschlossen wurde. Die will die Exuntervermieterin abgeschliffen haben? Aha..... 

Und wo ist einfacher angebliche Eßtrichboden hin, den es nie im Zimmer gab, aber natürlich vor Gericht durch die Exuntervermieterin erfunden wurde.... Ach den Boden hat man sicher nur verlegt..So gedanklich einfach... der Eßtrich liegt 

Noch besser.... angeblich bezahlte man die Exuntermieterin für die Freundschaftshilfe bei der Zimmerrenovierung . Auch wieder frei erfunden, aber lasst uns raten, klar das "Kind" wird dies natürlich bezeugen, hust.

Leider konnte die Exuntermieterin bis heute keinen Eingang des "Zimmerrenovierungsgeldes" auf ihrem Konto verzeichnen. Ihr ist noch nicht einmal bekannt, was sie denn erhalten haben soll.

Vielleicht sollte die Exuntermieterin eine Rechnung aufsetzen für die Renovierung, da die Exuntermieterin dies ja als zu entlohnende Tätigkeit benennt. 

Aber warum soll dann auf der anderen Seite man eine Freunschaftshilfe an wenigen Tagen in einem 14 qm Zimmer bezahlt haben, aber mehrere Wochen umfangreiche Hilfe und Fahrdienste bei einer kompletten Wohnungsauflösung selbstverständlich nur kostenloser Freundschaftsdienst für jemanden gewesen seien, mit dem die Exuntermieterin noch nicht einmal befreundet war 😂, und daher eine 8 Jahre alte Waschmaschine und ein 8 Jahre alter Trockner natürlich kein Dankesgeschenk, für die Hilfe, sondern eine Unterschlagung der Exuntermieterin gewesen sein sollen?

Also die Logik wird die Exuntervermieterin sicher noch vor einigen Stellen erklären müssen. 

Und warum bezahlte dann die Exuntervermieterin nicht die Rechnung, die sie gestellt bekam bezüglich der Hilfe eine Wohnungsterrasse komplett neu mit Gittern zu versehen, den Boden abzuschleifen etc.? Es wurde die komplette Katzensicherung erneuert.... neee Rechnungen zahlen muss man ja nicht, das war dann wieder kostenlose Freundschaftshilfe der Exuntermieterin. Ja ne, ist klar...immer so wie es gerade passt.

Glaubt die Exuntervermieterin eigentlich, dass eine Staatsanwaltschaft dies nicht sieht, wie sie da hin und her eiert und sich permanent widerspricht?

Ach und soweit sie sich erinnern kann, hat sogar die Exuntermieterin ihre Renovierungshilfe im Zimmer dokumentiert. Na dann schauen wir die nächsten Tage mal, ob sich da nicht was finden lässt.....Und ob die durch die Exuntervermieterin veröffentlichten Bilder nicht sogar von der Exuntermieterin stammen könnten. 

Und immer daran denken, weil es so bei der Exuntervermieterin  aussah (siehe unten angefügtem Foto aus einem Zimmer der ein Zugang für die Exuntermieterin zur zu nutzenden Terrasse war), dies durch die Untermieterin bemängelt wurde, begann die Exuntervermieterin ihr Theater. Vertuschen ist das Ziel, denn das was man dort sieht ist wirklich unerträglich und ein Skandal, denn dort wurden fast 30 Katzen gehalten.

Diese Bilder kann man nicht schön reden.... Die Fangemeinde würde sich in Grund und Boden schämen.....

Vielleicht berichtet die Exuntervermieterin doch mal, wie es denn nach den zwei Hausdurchsuchungen, Sicherstellung von Akten, Computern etc. steht, und was mit der staatsanwaltschaftlichen Beschuldigungen gegen die Exuntervermieterin ist, und was ihr zur Last gelegt wird.

Nein, darüber wird sicher die Exuntermieterin nicht berichten....ist doch klar.

In diesem Sinne noch eine kleine bildliche Erinnerung....



Donnerstag, 5. August 2021

Tja, mit der Wahrheit ist dies so eine Sache bei der Exuntervermieterin... oder Märchenstunde hat begonnen.

Ja liebe Freunde, es ist einmal wieder soweit. Es ist spannend, wie man, um von seiner Fangemeinde bejubelt zu werden, halt Fakten verschweigt, oder so umbiegt, dass man bejubelt werden kann.

Aber gehen wir doch ein paar Wochen zurück.

Nachdem es keine Räumungsklage mehr gab, da dies gegenüber dem Gericht von beiden Parteien als erledigt mitgeteilt wurde, musste die Exuntermieterin dem Gericht einmal die Fakten mitteilen, die die Exuntervermieterin leider bisher vergaß mitzuteilen.

Ohne lange auf die vielen Einzelheiten einzugehen, sei nur ein Punkt zum Beispiel erwähnt, dass die Exuntervermieterin gegenüber dem Gericht verschwieg, dass das später von der Exuntermieterin angemietete Zimmer seit Jahren durch sie als Katerzimmer genutzt wurde und durch diese bis in die Wände volluriniert war.

Die Exuntermieterin benannte nicht nur Zeugen, sondern beschrieb auch die Beschaffenheit von Böden etc. ,über die die Exuntermieterin das Gericht getäuscht hatte. Sie erfand Esstrichböden die angeblich abgeschliffen werden mussten, obwohl es ein Boden aus Bodenverlegeplatten, drunter Holzbalken, war. Sier erfand einen hochwertigen Linoliumboden, die Exuntermieterin konnte jedoch verdeutlichen, dass es ein billiger Rollen-PVC für 6,-- der Quadratmeter war... usw.

Nachdem der Exuntervermieterin wohl klar wurde, jetzt wird es eng, entschloss man sich, alle bisherigen Klagepunkte, durch eine komplette Veränderung des Klageinhaltes hinter sich zu lassen und nur noch Geldbeträger geltend zu machen.

Einer Komplettänderung der Klage kann die Gegenpartei widersprechen. Widerspricht diese nicht, ersetzt der komplett neue Klageinhalt die alten Klgeinhalte, und die alten Klageinhalte sind nicht mehr existent und gelten als nie gegenüber dem Gericht vorgetragen!

Es erfolgte eine komplette Neuschrift der Klage durch die Exuntervermieterin, somit existierten die alten Klageinhalte nicht mehr. Bella Ciao, Bella Ciao.

Ach, wusste die Fangemeinde nicht? Wie schade...... hätte ja auch blöd ausgesehen, wenn die Exuntervermieterin mit den Fakten in die Öffentlichkeit gehen würde.

Tja und nun? Jetzt macht die Exuntervermieterin nur ein wenig das Händchen auf, weil sie ja Geld an das Kind zurückzahlen musste, welches ihr die ganzen Anwaltskosten vorstrecken musste.

Also sah man es als nützlicher an, statt um Beschädigungen und Mietmängel weiter zu streiten, zu versuchen wieder etwas in die Geldbörse zu bekommen. Kann man ja machen.....

Dennoch bezeichnet die Exuntervermieterin die Exuntermieterin weiter als Mietnomadin, was übrigens den Straftatbestand der Beleidigung und Verleumdung erfüllt.

Übrigens hat die Exuntervermieterin noch nicht einmal eine Ahnung, was ein Mietnomade ist:

Hier die Definition:

Mietnomaden ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für Mieter einer Wohnung oder eines Hauses, die von vornherein nicht die Absicht haben, den entsprechenden Mietzins zu entrichten, und später, oft erst nach einer Räumungsklage oder auch Hals über Kopf, weiterziehen, ohne die Mietschulden zu begleichen.

Und den Zahn, die Exuntermieterin als "Mietnomadin" zu bezeichnen, wird der Exuntervermieterin sicher in nächster Zeit ein guter Anwalt ziehen, denn schließlich ist die Exuntermieterin mittlerweile sehr gut rechtsschutzversichert. Ach ja und an dieser Stelle der Hinweis, Bilderklau lohnt sich auch für Exuntervermieterinnen nicht.... kleiner Insider für Euch liebe Freunde und Familie. Ihr wisst ja, was gemeint ist.

Nun feiert die Exuntervermieterin ihren angeblichen Sieg.... natürlich wird nicht berichtet, was das Urteil beinhaltete.... ach und man erwähnt natürlich auch nicht, dass das Urteil nur ein Versäumnisurteil ist, und man erwähnt auch nicht, dass die Exuntervermieterin dagegen Rechtsmittel einlegen kann, was sie auch nunmehr mit einem Anwalt angehen wird.

Und warum erschien die Exuntermieterin nicht einfach? Ganz einfach, es ist sehr schwer in einem laufenden Verfahren einen Anwalt zu involvieren. Bisher bestritt die Exuntermieterin die Instanz vor dem AG selber und alleine. In der nächsten Instanz wird diese jedoch anwaltlich vertreten und es ist davon auszugehen, dass dann ein anderer Wind weht.

Diese Instanz beschäftigt sich dann jedoch nur mit dem obigen Urteilsinhalt. Mal einfach was dazu zu erfinden, ist nicht mehr für die Exuntervermieterin. Auch lebt die Widerklage der Exuntermieterin bei Einlegung des Rechtsmittels auf, also da wird noch einiges zu klären sein.

Feiern sollte man daher stets erst ganz zum Schluß. 

Damit Ihr, Freunde und Familie der Exuntermieterin die wahren Fakten seht, hier das Originalurteil.

Man beachte auf Seite 2 auch den Rechtsmittelhinweis:








Ja, Money, Money, Money.... aber das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen......

Weiter geht's.

Die Exuntervermieterin macht seit langer Zeit keinerlei Hehl daraus, dass sie finanziell sehr schwierige Zeiten hinter sich hat. Es ist weder ein Makel, noch bedeutet es ein Mensch ist wertlos, wenn er Schulden, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr begleichen kann.
Es kann oft viel schneller passieren, als man es sich in den kühnsten Träumen nur vorstellt. Arbeitslosigkeit, Krankheit, die Gründe können sehr vielschichtig sein.

Es gibt in Deutschland jeden Tag mehr Menschen, die in eine Regel- oder Privatinsolvenz gehen müssen. Leider noch verstärkt durch die Pandemie.

Die Exunterrmieterin, weil sie selbstverständlich ordnungsgemäß handelt, hat vor wenigen Wochen erneut die sogenannte Vermögensauskunft bei dem örtlich zuständigen Gerichtsvollzieher abgegeben, da ein Gläubiger die Abgabe beantragt hat. Weigert sich ein Schuldner diese abzugeben, kann ein Haftbefehl erlassen werden, damit der Schuldner gezwungen wird, die Vermögensauskunft abzuliefern..

Mag die Exuntervermieterin nunmehr behaupten, die Exuntermieterin hätte diesen Haftbefehl, ist auch dies falsch. Einmal abgegebene Vermögensauskunft = kein Gläubiger kann innerhalb von 2 Jahren den Schuldner noch einmal zur Abgabe, gegebenenfalls bei Verweigerung der Abgabe durch Haftbefehl und Zwangsvorführung beim Gerichtsvollzieher zwingen.

Die Exuntervermieterin hat ordnungsgemäß die Vermögensauskunft abgegeben.... Punkt. Diese muss ein Gläubiger sich dann halt einfach besorgen!

Ein Haftbefehl erfolgt nur, wenn man sich weigert diese gegenüber einem Gerichtsvollzieher abzugeben. Tja, leider liegt die Vermögensauskunft diesem jedoch vor. Somit Bullshit einen Haftbefehl zu beantragen.....

Nächster Fakt.

Die Exuntervermieterin hat keinerlei Ahnung, wie ein Privatinsolvenzverfahren abläuft, sollte die Exuntermieterin keine andere Möglichkeit zum Ausgleich ihrer Schulden haben und in eine Verbraucherinsolvenz gehen müssen. Hier die an den Tatsachen völlig vorbeigehende Meinung der Exuntervermieterin:





Richtig ist: Selbstverständlich kann die Exuntervermieterin jederzeit in die Verbraucherinsolvenz gehen. Dies kann die Exuntervermieterin gar nicht beeinflussen oder gar verhindern.

Und in Bezug auf Schulden und Pfändungen, darunter wohl auch Konto- und Gehaltspfändung sollte sich die Exuntervermieterin ja gut auskennen, denn sie hatte diese aufgrund einer Räumungsklage ihrer letzten Wohnung selber. 

Zu den Fakten:
    • Es spielt bei einem Insolvenzverfahren keine Rolle, wie hoch die Schulden sind oder wie viele Gläubiger ein Schuldner hat (vgl.§ 301 InsO). Die Insolvenz ist also die Basis für einen schuldenfreien Neuanfang.

      Dauer: Jetzt nur noch drei Jahre

      Für alle Verfahren seit dem 01.10.2020 gilt, dass die Schulden durch eine Privatinsolvenz nach drei Jahren gelöscht werden.

      Schutz vor Gläubigern

      Ist ein Privatinsolvenzverfahren eröffnet, profitiert man von dem sog. “Pfändungs- und Vollstreckungsschutz (vgl. §§ 8889 InsO). Gläubiger dürfen Schuldner ab dann nicht einmal mehr kontaktieren


    Ebenfalls muss kein Gläubiger zu irgendetwas seine Zustimmung geben. Dies ist nur der Fall, wenn Vermögen- oder bestimmte Einkünfte genutzt werden sollen, um Schuldentilgungen im ganz kleinen Stil vorzunehmen. Zu einer Rückzahlung, da müsste der Gläubiger zustimmen.

    Ist jedoch nichts da, also alles auch an Einkommen, was unter der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze, in 2021 beträgt dies für eine Einzelperson monatlich 1.259,00 Euro an Einkommen, wird von Amtswegen die Insolvenz eröffnet!

    Es wird im Insolvenzverfahren dann festgestellt, dass es kein Vermögen- oder über der Pfändungsfreigrenze bestehendes Einkommen gibt. Es wird dann durch das Insolvenzgericht die Insolvenz nach Antrag begonnen.

    Sollte die Exuntermieterin leider in diese Privatinsolvenz gehen müssen, wird kein Gläubiger etwas erhalten, steigt ihr Einkommen nicht über monatlich 1.259,-- Euro.

    Steigt das Einkommen über diesen Betrag, werden steigende Beträge gegebenenfalls gepfändet und an die Gläubiger verteilt.

    Und dies nicht 7 Jahre lang, sondern nur noch 3 Jahre!

    Nach 3 Jahren erfolgt die Restschuldbefreiung und ein Schuldner ist komplett schuldenfrei.

    Also bevor man "Bullshit" von sich gibt um der jubelnden Menge was zu bieten, einfach mal googlen.

    Die Exuntervermieterin wusste über die finanzielle Situation der Exuntermieterin lange Zeit. Auch über deren Überlegungen bezüglich einer Privatinsolvenz. Denn diese ist dazu da, dass ein Schuldner ordentlich seine Schuldverhältnisse somit aufarbeitet!

    Im Moment der Klageeinreichung war somit der Exuntervermieterin klar, es besteht ein hohes Risiko, sollte sie ein Verfahren gewinnen, dennoch auf allem sitzen zu bleiben, da alles was die Exuntermieterin ihr schulden würde, in die Insolvenz fließ. Es hat niemand die Exuntervermieterin gezwungen zu klagen...... Das finanzielle Risiko hätte ihr ein guter Rechtsanwalt sicher auch einmal erklären können.

    Das die Exuntervermieterin bei einer Verbraucherinsolvenz gegebenenfalls auf diesen Kosten sitzen bleibt, dies hat nicht die Exuntermieterin verursacht. Es hat die Exuntervermieterin niemand gezwungen zu klagen! Es ist ihr alleiniges Risiko.

    In diesem Sinne, eine hoffentlich schöne und entspannte Zeit.






Samstag, 1. Mai 2021

 Best of Fangemeinde oder

"Wenn der Mob so in Fahrt gerät, dass seine Beiträge nur noch wirres Zeugs sind".

Ja, wir haben leider die Covid 19 Pandemie, damit verbunden eine abendliche Ausgangssperre und man schaut ja nicht immer nur TV. So kam ich auf die Idee, doch mal eine kleine "Anekdotensammlung" zu archivieren gefüllt mit Beiträgen der Fangemeinde der Exvermieterin.

Es sind alles Originalscreens!

Ja manchmal ist der Lachflash vorprogrammiert, kommt die Fangemeinde der Exvermieterin mal so richtig in Schwung, auch wenn die Intentionen und die Widerwärtigkeit solcher Mitmenschen ein Beispiel ist, welches abschreckender nicht sein könnten. Sie bemerken dies nur nicht selber. Es ist wie mit Verschwörungstheoretikern und Covid 19 Leugnern. Komm denen bloss nicht mit nachprüfbaren Fakten! 

Daher, ohne exakte zeitliche Abfolge, Originalscreens der  geistigen Ergüsse aus vielen "Fangemeinde-Diskussion-Beiträgen" die ich mir hier archiviere, um immer wieder dieses wirre Zeugs kopfschüttelnd anzuschauen. Ich frage mich, was geht in solchen Menschen eigentlich vor? Die nachfolgenden Beiträge sind alle von einem einzigen "Fangemeidemitglied".





Dieser Screens ist besonders interessant. Nachdem die Vermieterin in 2020 verbreitete, die Untermieterin würde angeblich ihre Körperhygiene vernachlässigen, obwohl sie sich, und dies muss man sich einmal vorstellen, per anwaltlichen Schreiben bei der Untervermieterin über angeblich viel zu viele Körperhygiene- und Pflegeprodukte, die die Untermieterin im Bad stehen hätte ( nein kein Scherz, Auszug aus diesem Schreiben wird demnächst veröffentlicht), beschwerte und deren Entfernung schriftlich forderte, ist kaum noch zu überbieten. Sicherlich nutzte die Untermieterin diese im Bad untergebrachten Gegenstände zur reinen Dekkration... hust. Und der "Fan" kam wieder in Form.....

Man beachte dabei, dass der Fan sogar zugibt aus reinem Spass am Lästern, sowie aus Rache, also aus reiner Niedertracht, die Untermieterin, die sie nie selber sah und gar nicht beurteilen kann, jetzt sich "mal so richtig im Netz vorzunehmen". 

Dass augenscheinlich dieser Fan auch noch ein Problem damit zu haben scheint, dass die Untermieterin möglicherweise optisch deutlich attraktiver als man selber ist , dies muss ich nicht weiter kommentieren. Der Text ist selbstredend und eine brilliante Selbstvorführung der Person dieses "Fans". 

Nein, es tut mir nicht leid, dass möglicherweise der Alterungsprozess anderer Menschen sich nicht so positiv verhält, wie er es bei anderen Menschen glücklicherweise jedoch tut.
Manchmal sagt man aber auch, dass Hass einen häßlich macht. Ob dies bei diesem Fan der Fall sein könnte, vermag und möchte ich auch nicht beurteilen, da ich mir solch eine Beurteilung nicht anmaßen würde, und "Schönheit" durchaus auch im Auge des Betrachters liegt.
 



Bevor es weiter sich wirr in den Fantexten fortsetzt, ein paar Gedanken/Anmerkungen zum nachfolgenden Fantext. Ja, es ist weiterhin immer der selbe "Fan", dessen Texte die Screens wiedergeben.

Bei der Exuntermieterin war und ist alles psychisch in hervorragender Ordnung. Auch wenn die Mietzeit, in der sie diesen unsäglichen Schmutz etc. in den weiteren Räumlichkeiten ausserhalb ihres Wohnbereiches in den Gemeinschaftsräumen erleben musst, eine psychisch sehr starke Belastung war. Sie hat erfreulicher Weise keine dauerhaften psychischen Schäden davongetragen. Dies ist durchaus nicht selbstverständlich.

Auch stellten anwesende Polizeibeamte bei den mehrfachen stattgefundenen Hausdurchsuchung, die der Vermieterin alleinig galten, sowie bei einem einzelnen persönlichen Besuch einer Polizeibeamtin in den Räumlichkeiten der Exuntermieterin, als auch bei den mehrfachen unangemeldeten Besuchen des Vetamtes stets fest, dass nicht nur die Exuntermieterin sehr gepflegt war, die angemietete und durch diese bewohnte Räumlichkeit sich in einem Tiptop-Zustand befand und dies, obwohl man die Untermieterin gerade erst morgens aus den Bett holte, sich die bei der Untermieterin gehaltenen Tiere in einem hervorragenden Pflege- und Fütterungszustand bei allen Besuchen zeigten, was auch auf Fotos festgehalten wurde. 

Ebenso befanden sich die Tiere der Exuntermieterin in einem völlig unauffälligen und arttypischen Verhaltenszustand. 

Sie waren weder gestresst, noch war aggressives Verhalten in irgendeiner Form zu beobachten. Die vorhandenen Kitten waren in einem sauberen, sicheren und ordentlichen Kittenbereich abgesichert untergebracht und wurden liebevoll von der Mutter, sogar im Beisein völlig fremder Personen entspannt versorgt. Es gab keinerlei Beanstandungen in Bezug auf die Gesundheit und das Verhalten der Tiere!  

Was die entsprechenden Polizeibeamten während der Hausdurchsuchungen bei der Exvermieterin, oder das Vetamt bei der Exvermieterin in den Räumlichkeiten dieser bei ihren Kontrollen vorfanden, als diese nicht mehr mit einem unangemeldeten Erscheinen Dritter rechnete, somit auch nicht vorher tagelang sich darauf vorbereitet hatte,  dies sollte man die Beamten der Hausdurchsuchungen und des Vetamtes fragen. 

Sie dürften sich durchaus deutlich von dem, was man bei der Exuntermieterin in der dortigen Wohnräumlichkeit vorfand, unterschieden haben. Fotos wurden bei den Hausdurchsuchung, als auch bei den Besuchen des Vetamtes angefertigt. 

Und ja, wenn von 140 qm Wohnfläche 20 qm (die jedoch keine 20 qm waren) sauber und gepflegt sind, können die restlichen 120 qm zugekotet, verdreckt und verwahrlost sein. Da dort unterschiedliche Menschen, getrennt voneinander wohnten, sieht man auch durchaus die unterschiedliche Einstellung zum " Wohnen". 

Die Untermieterin hat nicht umsonst die Beamten der Hausdurchsuchung bei der Vermieterin nebst anwesenden Staatsanwalt, als auch die Mitarbeiter des Veterinäramtes als Zeugen im zur Zeit ausgesetzten Mietrechtsstreit benannt, da diese die Verhältnisse in den Räumlichkeiten der Vermieterin aus forensischen Gründen fotografisch dokumentierten. Diese Personen werden dann, durchaus auch unter Vorlage der von ihnen angefertigten Fotos, den Zustand der 120 qm sicherlich glaubhaft im Gerichtsverfahren des Mietrechtsstreites darlegen können. 

 


Auch interessant, ein Fan der zugabt aus Hass und Neid die Untermieterin in 2020 "mal so richtig sich vorzunehmen", redet nun von Hass und Neid anderer, den es nie gab? Man sollte auch als "Topfan" der Exvermieterin niemals von sich auf andere schliessen.

Auf Dreck, verkotete verwahrloste Wohnbereiche, Tiere die schreiend dünnflüssigen spritzenden Kot absetzen, tagelang angetrockneter Kot auf unzähligen Stellen im ganzen Wohnbereich, völlig verfilzte ungepflegte und menschenscheue Tiere, die sich so panisch versteckte, dass es selbst den Veterinärmitarbeitern kaum möglich war, diese zu Tiere aufzufinden und zu fotografieren, Tiere die in diesem Dreck Kitten gebaren, ohne dass der Exvermieterin eine Trächtigkeit bekannt war und die Exuntervermieterin die Schreie des hilflosen im Dreck und Kot krabbelnden Kittens hörte und es in diesem auffinden musste..... nein, darauf wird wahrlich kein vernünftiger Mensch neidisch sein.  Die Exuntermieterin hatte keinen Grund auf solche Zustände neidisch zu sein.



Nachfolgenden Text musste aufgeteilt werden, da die "Lyrik und Prosa" des Fans für einen Screen im Ganzen einfach fürmdas Seitenformat hier zu lang war.

Es sind auch noch nicht alle Screens aus diesem ermüdenden wirren Langtext hochgeladen. Der Topfan  geriet so richtig in Rage, wie man an dem Text erkennen kann.. Aber, es ist gut, dass es diesen Text gibt. Man kann damit einiges belegen.... Und ja, auch wenn ich es mehrfach hintereinander immer wieder durchlese, es bleibt weiterhin völlig wirr. 






To be continued.... 

Bis dahin denke ich mir in Bezug auf diesen Topfan: "Halten Sie doch einfach mal
die Klappe!" 



Donnerstag, 4. März 2021

Anzeige der ehemaligen Exvermieterin scheitert.

Natürlich ist der Exvermieterin es nicht recht, dass hier die Exuntermieterin über die Geschehnisse und Zustände berichtet, auch wenn dies ihr gutes Recht ist sich einfach alles von der Seele zu schreiben. Neben der Diskreditierung die man in sozialen Medien gegenüber der Exuntermieterin durchführte und sicherlich auch weiter durchführt ist auch, der Meinung der Exuntermieterin nach, ein Hobby der Exvermieterin, egal wo, egal gegen wen, egal um welche Inhalte es geht, Strafanzeigen zu verteilen. 

Ist die Exvermieterin bei Klagen, die sie gegen andere Personen im Zivilbereich meinte führen zu müssen, um es mit den Worten der Exuntermieterin einmal auszudrücken, "Krachend" bisher in allen Bereichen gescheitert, die Exvermieterin daher auch alle Kosten tragen musste (die diese hoffentlich zeitnah auch beglich und niemand diese in eine Vollstreckung geben musste), scheinen der Exvermieterin Strafanzeigen (diese kosten ja nichts) seitdem daher wohl um so interessanter. 

Jedoch teilen Staatsanwaltschaften, die sie mit Strafanzeigen gegen Dritte augenscheinlich regelmässig beschäftigt, stets weder die Rechtsauffassung der Exvermieterin, noch ihre Ziele, so dass auch diese Strafanzeigen eingestellt wurden.

Übrigens: Gerne verbreitet die Exvermieterin, dass Staatsanwaltschaft und Polizei nach der Exuntermieterin suchen würden, da eine ladungsfähige Anschrift unbekannt sei.

Dies ist jedoch eine freie Erfindung der Exvermieterin.

Hmm.... wenn doch keine ladungsfähige Anschrift bekannt wäre, wie kann dann eine Staatsanwaltschaft das nachfolgende Schreiben rechtsgültig der Exuntermieterin an eine ladungsfähige Anschrift zustellen? 🤔 Wie konnte dann ein Amtsgericht ebenfalls an eine laut Exvermieterin angeblich nicht existuerende ladungsfähige Anschrift, niedergelegte Schriftstücke amtlich mit Nachweis zustellen. Die Welt steckt manchmal voller Wunder. Oder manchmal vielleicht steckt die Welt auch nur voller dummen "Fangemeinden", die im weitesten Sinne jeden Mist, den sie in Facebook inhalieren können, glauben. Es steht ja in Facebook, da schrieb es ja jemand, da muss es ja stimmen!

Auch gewann die Exvermieterin gegenüber der Exuntermieterin weiterhin keinerlei Gerichtsverfahren!

Jedoch wird eine eingereichte Klage der Exvermieterin (Mietrechtsstreit) gegen die Exuntermieterin in Bezug auf den Vortrag der Exvermieterin staatsanwaltlich auf möglichen versuchten, oder sogar vollendeten Prozessbetrug überprüft. Die Exuntermieterin hat darum bei der für die Exvermieterin zuständigen Staatsanwaltschaft die Prüfung erbeten, sowie beim für den Rechtsstreit zuständige Gericht beantragt, die Verfahrensakte noch im laufenden Verfahren an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Diesem stimmte das örtliche Amtsgericht zu und die Verfahrensakte wurde von der Staatsanwaltschaft angefordert. Der durch die Exvermieterin angezettelte Rechtsstreit ist daher solange von Seiten des Amtsgerichtes ausgesetzt, bis eine Entscheidung der örtlichen Staatsanwaltschaft vorliegt. Sollte die Staatsanwaltschaft den Verdacht bestätigt sehen, dass ein Prozessbetrug möglicherweise auf Seiten der Exvermieterin erkennbar ist, kann es in dieser Folge auch zu ein Strafverfahren von Seiten der zuständigen Staatsanwaltschaft gegen diese kommen.  Jedoch gilt bis dahin selbstverständlich für jeden Menschen die Unschuldsvermutung!



Statt faktensicher darüber zu berichten, warum das örtlich zuständige Amtsgericht die Akte des laufenden mietrechtlichen Verfahrens an die örtlich zuständige Staatsanwaltschaft übersandte, bzw. die Staatsanwaltschaft dies anfordert, gibt die Exvermieterin im Internet folgende, jedoch 360 Grad verdrehte, Informationen an die "Fangemeinde" ab:



Richtig ist jedoch:

1. Kein Richter wurde durch  das dortige Gericht, als auch durch kein anderes als befangen erklärt.
2. Es gibt keine "Strafakten" der Exuntermieterin an dem dortigen Gericht. Es gibt auch keine Strafverfahren gegen die Exuntermieterin vor diesem Gericht. Beides von der Exvermieterin " erstunken und erlogen".

Fakt ist, meiner Bitte an die örtliche Staatsanwaltschaft die Akte des Mietrechtsstreits um die dort nachweisbar durch die Exvermieterin gemachten möglicherweise falschen Aussagen und Angaben auf Inhalte, die einen Prozessbetrug ergeben könnten zu prüfen, wurde stattgegeben. Des weiteren wurde meinerseits am für den Mietrechtsstreit zuständigen Gericht beantragt, das Verfahren bis zu einer Entscheidung des Sachverhaltes, bzw. den Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft, nach dem Paragraphen 149 ZPO (Zivilprozessordnung) auszusetzen. Diesem Antrag folgte das Gericht und gab diesem statt.

Es ist verständlich, dass die Exvermieterin es anders berichtet, als es den Tatsachen entspricht. Wer würde schon gerne zugeben, dass die Akten einer eigenen eingereichten Klage im Zivilrecht auf den Prozessbetrug des Klägers hin, basierend auf seinem möglicherweise falschen Vortrag gegenüber einem Amtsgericht, damit ein Gericht zu seinen Gunsten aufgrund von möglicherweise stattgefundenen Täuschungen eine Entscheidung fällt, von einer Staatsanwaltschaft aufgrund des Antrages der Beklagtenpartei geprüft werden?

§ 149 ZPO
Aussetzung bei Verdacht einer Straftat

(1) Das Gericht kann, wenn sich im Laufe eines Rechtsstreits der Verdacht einer Straftat ergibt, deren Ermittlung auf die Entscheidung von Einfluss ist, die Aussetzung der Verhandlung bis zur Erledigung des Strafverfahrens anordnen.

Gegenüber der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft wurde meinerseits auch darum gebeten, die Ermittlungen gegen die Exvermieterin gegebenenfalls mit dem Aktenzeichen der umfangreichen Ermittlungen gegen diese, die in keinem Zusammenhang mit meiner Person stehen, zu verbinden.

Die von mir gemachten Anträge vor dem für den Mietrechtsstreit zuständigen Amtsgericht, die zur Aussetzung des Klageverfahrens der Vermieterin gegen mich führten, als auch einen Textauszug des Schreibens an die Staatsanwaltschaft, in dem um die Beiziehung der Verfahrensakte zu Lasten der Exvermieterin gebeten wurde, wird hier in Kürze veröffentlicht werden.

Nachfolgend ein Link zum Begriff des Prozessbetruges, der einmal verdeutlicht, um was es sich dabei handelt.


Prozessbetrug in Wikipedia

Freitag, 1. Januar 2021

Zeit für eine kleine Sammlung nicht lyrischer "Ergüsse" der Fangemeinde, die der Exuntervermieterin so gerne ihre Facebooktimeline füllten.

Es handelt sich dabei um Kommentierungen, die die einzelnen Personen meinten auf dem Facebookprofil der Exuntervermieterin abgeben zu müssen. Keine davon hat jemals mich persönlich kennengelernt oder persönlich gesehen! 

Nachfolgender Text wurde von einer Person abgefasst, die sich selber bereits gegen Angriffe im Netz gerichtlich zur Wehr setzen musste. Sie wurde Opfer eines Shitstorms im Internet. Ich hatte umfangreichen telefonischen und schriftlich Kontakt in dieser Angelegenheit mit dieser Person. Manchmal sitzt man ungewollt und ungeplant mit fremden Personen in einem Boot, schliesst sich aber dann zusammen, um sich so verstärkt wehren zu können.

Um so erstaunlicher ist, da auch dieser Person durch die Exuntervermieterin mitgeteilt wurde wer ihre angebliche Mietnomadin sei, diese Person so unreflektiert und unüberlegt fleissig kommentierte. Diese Person hat nie persönlich mich Exuntermieterin gesehen, war nie in irgendwelchen Wohnungen von mir. Hat jedoch nach den mir vorliegenden Informationen durchaus in der Vergangenheit, ebenfalls wie ich und einige Millionen von Menschen es in Deutschland benötigten, finanzielle Hilfen des Staates erhalten (Was ein grundsätzliches Recht der Menschen in Deutschland ist, wenn diese als bedürftig gelten). Sie war ebenfalls nie in den Räumlichkeiten der Untervermieterin. Daher wäre es interessant einmal persönlich oder schriftlich nachzufragen, was diese Person als "Bodenhaftung" meiner Person meint. Meine Gedanken dazu:

Man sollte für jemanden nur sprechen, wenn man sich sicher ist, dass man für ihn sprechen kann und sollte. Und man sollte nur gegen jemanden sprechen, wenn man dies auch beurteilen kann. Eigentlich hätte ich, hätte ich erahnen können, was die Exuntermieterin für eine Show mit langer Liste von frei erfundenen Inhalten im Internet abziehen würde, jeden Teil der Fangemeinde im Zeitraum Februar 2020 bis zu meinem Auszug zu einem Kaffee zu mir in die angemietete Räumlichkeit einladen sollen. Was wäre wohl geschehen, wenn diese Fangemeinde dann die damals dort herrschenden Zustände gesehen hätten? Es ist zu bezweifeln, dass man sich hinter die Exuntervermieterin gestellt hätte. Der Shitstorm der dann sicherlich begonnen hätte, den mag man sich gar nicht vor Augen führen.

Und meine Gedanken zu dieser Person aus der "Fangemeinde" der Exvermieterin: 

Auch bei dieser ist vielleicht nicht alles Gold was glänzt und ich unterstützte diese Person bei ihrem Kampf gegen den ihr widerfahrenen Shitstorm, stellte dieser auch hilfreiche persönliche Unterlagen zur Verfügung, die sie bei Bedarf gegen die sie angreifende Person nutzen durften. Von Hetze selber betroffen, hetzt diese Person nun ungeprüft gegen mich als Exuntermieterin. Diese Person sollte sich in Grund und Boden schämen. 

Und man sollte zukünftig auch vorsichtiger sein, was man der Exvermieterin mit der Bitte um Verschwiegenheit erzählte oder noch erzählen wird. Denn diese Verschwiegenheit kann manchmal schon enden, nachdem Telefonhörer aufgelegt werden. 

Im übrigen wurden bei den bei der Exuntervermieterin durchgeführten 2 Hausdurchsuchungen im Jahr 2020 durch die anwesenden Beamten auch Fotos angefertigt. Es sind sicherlich keine schönen Fotos. 

Die Texte der "Person" wurden in  Rot markiert. Blau markiert sind die Antworten der Exvermieterin. Bei diesen zu beachten ist,  dass die dortige Aussage in Bezug auf meinen Vater völlig frei erfundene ist. Leider wurde auch dieser durch die Exvermieterin sogar telefonisch belästigt und bedrängt, was bereits auch aktenkundig ist. 





Und noch ein weiterer Gedanke bezüglich der Person aus der "Fangemeinde"
Als diese gegen Angriffe im Netz auf ihre Person berechtigter Weise anwaltlich und gerichtlich aktiv wurden, wurde zeitgleich auch die Exvermieterin durch gleiche Person im Netz angegriffen. Man diskreditierte diese sogar bei ihrem Arbeitgeber. Die Exvermieterin mahnte diese weitere Person auch anwaltlich diesbezüglich ab. Auf Unterlassung klagte sie jedoch, meiner Meinung nach aufgrund ihrer damaligen finanziellen Situation,  nicht.
Mittlerweile hat sich die Exvermieterin jedoch mit exakt der Person, gegen die die Person der "Fangemeinde" Unterlassungsansprüche gerichtlich durchsetzte, von der die Exvermieterin selber im Netz diskreditiert wurde "verbündet" und pflegt "eigennützigen freundschaftlichen" Kontakt. Man verspricht sich davon unübersehbar Vorteile, die sich jedoch nicht ergeben werden.  Daher sollte man als Person einer "Fangemeinde" stets genau überlegen, wem man in Telefonaten vertraut, wenn man ihm, um Verschwiegenheit bat,  als man ihm persönliche Erlebnisse oder persönliche Informationen über Sachverhalte mitteilte. Denn das Versprechen Verschwiegenheit zu bewahren, endet manchmal bereits wenn der Telefonhörer aufgelegt wurde. Dies gilt besonders daher meiner Meinung nach für Personen der "Fangemeinde" der Exvermieterin.

Sonntag, 20. September 2020

Die Exuntermieterin stellt vor.....

Blaumaus (so nannte die Untermieterin das Tier, da ansonsten namenlos) Mutter geworden per Kaiserschnitt am 04.02.2020 , die Mutter des toten Kitten, insgesamt 3 tote Kitten in ihrem Wurf.



Samstag, 19. September 2020

Jetzt ist genug..........


Wenn Katzen ohne Stammbaum bei einer Vermieterin Kitten per Kaiserschnitt bekommen, diese Vermieterin nicht in der Lage und gewillt ist, sich um diese zu kümmern, dieses hätte lieber sofort versterben lassen, da es ja so klein war, die Untermieterin 3 Wochen lang 24 Stunden die Betreuung übernimmt um das Kitten vielleicht zu retten und jetzt die Vermieterin öffentlich lügt, dass sich die Balken biegen, wird es Zeit für Klartext.....

Am 04.02.2020 wurde eine Blue tortie Katze (ein dem Zuchtverein bis zu diesem Zeitpunkt unbekanntes Tier ohne Papiere) aus der Zucht der Vermieterin per Kaiserschnitt Mutter.  Ein Kitten wog nur knappe 52 Gramm und bereits die Tierklinik wies daraufhin, dass es wohl nicht lange überleben würde. Seine Chancen schienen sehr schlecht zu stehen.

Die Züchterin war nicht in der Lage das Kitten entsprechend zu betreuen, obwohl das abendliche Bierchen weiterhin gut schmeckte und stundenlanges telefonieren zeitlich immer möglich war.

So bot die Untermieterin 4 Tage nach dem Kaiserschnitt an, das schon fast sterbende Kitten zu versuchen zu retten, welches die Vermieterin bereits ohne tierärztlichen Rat 3 Tage lang mit einem Antibiotikum vollpumpte, was ihr eine Freundin besorgte....

Es handelte sich dabei um Azithromyzin. 

Immer wieder lag das Kitten kalt abseits in der Wurfkiste im Wohnzimmer. Erst auf anraten der Untermieterin bequemte sich die Vermieterin das Kitten per Snuggelsafe zu wärmen. 

Die Untermieterin nahm das Kitten bei sich auf (ja genau in dem Zimmer, was die Vermieterin ihr vermietete....)  und kümmerte sich fortan rund um die Uhr um das Kitten. Zwar schaute die Vermieterin hin und wieder vorbei ( komisch, da fand sie die Tieranzahl und das Wohnen der Untermieterin noch völlig in Ordnung), dies war auch alles. Nicht ein einziges Mal stellte die Vermieterin dieses Kitten einem Tierarzt vor, auch nicht, als es trotz Fütterung per Sonde nicht zunahm.

3 Wochen lang versuchte die Untermieterin dieses Tier zu retten, 24 Stunden im Einsatz. Als das Kitten verstarb, hatte die Vermieterin keinerlei Interesse daran es pathologisch untersuchen zu lassen, obwohl die Untermieterin betonte, dass man als Züchter so etwas untersuchen lässt, noch fand sie Zeit das tote Kitten zu beerdigen. Tränen? Auch Fehlanzeige.

Es war ihr völlig egal, dass das Kitten verstarb. Es interessierte sie nicht, woran es verstarb, es war ihr nur wichtig, dass niemand von der Mutter und von dem Wurf erfuhr, oder warum veröffentlichte sie wohl nicht den Wurf? Warum ist wohl der Fangemeinde Muttertier und Wurf unbekannt, obwohl doch sonst so viel Wert auf die öffentliche Darstellung gelegt wird. Und wer waren noch einmal die Eltern der Mutterkatzen ohne Stammbaum? 

So etwas nennt man in Züchterkreisen "Vermehrung" .

Wissen die Käufer und Eigentümer der Wurfgeschwister wieviele in diesem Wurf verstarben und woran? 

Wissen die Käufer, dass es kurze Zeit vorher ein Tier in der Zucht gab was an FIP erkrankte und mit GS behandelt wurde? Mit allen Mitteln wollte die Züchterin auch hier verhindern, dass dies bekannt wird. Ausser diesem erkrankten Tier wurde jedoch der Bestand nicht getestet, kein Ausscheider wurde gesucht, keine Titerbestimmungen bei den vielen Tieren durchgeführt.

Warum jedoch die Vermieterin weder den Status der anderen Tiere in Bezug auf Coronaträger oder Coronaausscheider überprüfen liess? Tja....... Augen zu und einfach weiter machen könnte da die Devise sein.

Dass kurze Zeit vorher auch ein Teenager urplötzlich erblindete, nachdem er wochenlang verhaltensauffällig war, abwesend, ja fast autistisch wirkte, aber die Vermieterin das Tier nicht tierärztlich vorstellte, selbst die Vermieterin nicht ausschloss, dass dieses Tier bereits FIP hatte und zwar in der neurologischen Form, alles Zufälle?

Weiß die johlende Fangemeinde, dass man in der Vergangenheit Kitten tot trat, die irgendwo in aufgewickelten Teppichrollen schliefen und man auf die Teppichrolle drauflatschte und dem Kitten das Genick durchtrat? 

Die Vermieterin besaß noch nicht einmal einen Kittenauslauf, den kaufte und schenkte ihr die Untermieterin.....

Stimmt alles nicht? Tja wie gut, dass die Staatsanwaltschaft den PC sicherstellte und auch um die Faceebookchats weiß.....Sie können in diese sogar reinschauen...... und alles was die Untermieterin hier anführt ist so zweifelsfrei durch die Staatsanwaltschaft zu ersehen.

Und wie gut, dass die Untermieterin nicht widerrechtlich Chatscreens veröffentlicht, so wie es die Exvermieterin gerne macht...... Ob die Fangemeinde noch so jubeln würde, wenn sie alles wüssten, was die Untermieterin so weiß? Was die Vermieterin ihr und anderen schrieb und öffentlich nun behauptet, die "Anderen" würden die Unwahrheit sagen? Wohl kaum.... 

Mehrere Aufforderungen das Kitten pathologisch untersuchen zu lassen oder endlich zu begraben, da es sich um eine langhaarige Rassekatze aus der Zucht der Vermieterin handelte, wurden von dieser ignoriert. 

Es war ihr, Entschuldigung für die Worte "scheissegal". Es sollte nur bloß alles nicht bekannt werden! 

Und man müsste ja die Gruppenaufgabe im Onlinegame Elvenaar fertig stellen, wegen der Gruppenpunkte... und nachher noch mit Horst telefonieren um über den Inzuchtkoeffizienten von Tieren in einer anderen Zucht zu tratschen, die wären ja bestimmt alle krank und schrecklich aussehen würden die Tiere von der ja sowieso. Und die andere Züchterin würde stinken usw....... 

Und dann verstarben zwei weitere Tiere aus diesem Wurf, zeigten vorher Erbrechen und schaumigen weissen Durchfall! Die Untermieterin bezweifelt, dass wenigstens eines dieser Tiere pathologisch untersucht wurde. 

Jetzt ist Schluss und das Veterinäramt, ebenso wie die Staatsanwaltschaft die wohl kaum noch nach kommt mit den Ermittlungen gegen die Vermieterin/ Züchterin, werden entsprechend informiert, da dieses Kitten beim Kaiserschnitt in der entsprechenden Klinik registriert wurde und dort auch der Name der Züchterin bekannt ist. Es handelte sich dabei um ein weibliches Tier, Non Agouti, Farbe Blue bzw. Blue tortie ohne Weiß. 

Übrigens die Untermieterin hat ausschließlich Tiere die reinerbig Agouti und reinerbig Kurzhaar sind. Jetzt versucht die Vermieterin ein langhaariges blaues Nonagouti Kitten von ihrer Mutterkatze der Untermieterin unterzujubeln und der Fangemeinde dies auch noch weiß zu machen, und die sind tatsächlich so brunz dumm und springen darauf an. Jaja, diese pööööööse Genetik aber auch. 

Und wehe, wenn der Mob und Pöbel in Betriebstemperatur gelangt und ausser Rand und Band gerät.....

Jetzt hat das liebe " Vermieterchen" möglicherweise aber ein ganz ernstes und dickes Problem.

Dass jetzt in betrügerischer Absicht versucht wird, dieses Langhaarkitten sogar als Kurzhaarrasse zu präsentieren,  zeigt das wahre Gesicht und Ansinnen. Naja, wer black Tabbies mackerel von Eltern bekam (bzw. Eltern für die Stammbäume wohl angab, die dieses Kitten so nicht erzeugen konnten) meint auch, dass blaue Langhaarkitten aus nicht Verdünnung tragenden reinerbigen kurzhaarigen Agoutis in Silber oder Gold fallen können......hust.

Und verkauft dies sogar der dümmlichen Fangemeinde......und keiner dieser Fans merkt es......eigentlich belustigend, wenn nicht das tote Kitten so traurig wäre und wie die Vermieterin es jetzt auch noch für sich versucht zu vermarkten. 

Wie gut, dass die Untermieterin nicht nur alle Wiegeprotokolle noch hat, sondern auch entsprechende Fotos und Videos des Tieres, welches eindeutig einer langhaarigigen Katzenrasse zugehörig ist.  Naja, wer vor der Tür per Zufall langhaarige Kitten der selber gezüchteten Langhaarrasse findet und diese an Liebhaber anpreist bzw. zum Verkauf anbietet, als auch eigene Upps Würfe ohne Vereinsmeldung an Liebhaber als "Langhaarkatzen der selber gezüchteten Rasse aber aus dem Tierschutz" noch im Frühjahr 2020 anbot die man ihr bringen würde, damit sie diese vermitteln könnte....

Ja, es gibt unglaubliche Zufälle. Nur Staatsanwälte schauen genau hin und klagen dann an. 

So etwas ist ekelhaft und widerlich. Es wurde nun eine Grenze überschritten mit den Verleumdungen, die nicht ohne Folgen bleiben wird.

Sämtliche Bilder und Informationen zu dem Kitten, gehen jetzt an das Vetamt und die Staatsanwaltschaft. Dann kann die Vermieterin da auch erklären, warum noch weitere Kitten bei ihr im Wohnzimmer verstarben........den Aufforderungsschreiben die sie bekam, damt die Todesursache mitgeteilt wird, kam sie ja schon nicht nach. Dies ist den Institutionen bereits bekannt.

Es reicht. Und zur Not könnte man glatt überlegen die Presse zu kontaktiert, die sich vielleicht für solch eine Story interessiert. Klatchpresse natürlich, damit es zu den erfundenen Gertruds und Grits, Gerlindes, Horst und Hansi's passt.

3 Kitten aus der Zucht verrecken nacheinander und die Züchterin lügt und lügt und lügt.....  nur dumm, dass dem Vetamt bekannt ist, dass da nacheinander aus dem Wurf mehrere Tiere verstarben und wie gesagt, das blaue Kitten in der Klinik registriert wurde. So etwas nennt man Patientendokumentation.....

Den umgangssprachlichen "Dreck" im übertragenen Sinne den in Bezug auf ihre Tierhaltung, den kranken Tieren (Namensliste mit Krankheitsanzeichen ist leicht anzufertigen. Namen werden natürlich verfremdet ), Muttertiere mit Herzklappenfehler die im Dreck der Zimmer Kitten bekamen (und seit Jahren ungewollt und ungeplant Würfe hatte) die die Untermieterin in diesem Dreck und Kot vor der Terrassentür fand, man kann von Vermieterseite noch nicht einmal den Lesern erklären, dass der Kater keinen Steinkot hatte, sondern der Enddarm des Tieres so exorbitant zugeschwollen und entzündet war, dass nur noch ein kleiner Kotfaden mit Blutbeimengungen dünnflüssig aus dem After gepresst austreten konnte.....und wahllos durch das schmerzgepeinigte Tier in der gesamten Wohnung abgesetzt wurde. 

Vielleicht schaut sich die Staatsanwaltschaft jetzt mal die Unterlagen zu diesen Vorgängen mal näher an. Insbesondere in Bezug auf das Tierschutzgesetz.

Nur 4 Tage vor dem Auszug hörte die Untermieterin übrigens noch die Schreie des Katers beim Kotabsatz. Sie hätte die Polizei rufen sollen, da man ja noch nicht einmal als Halterin und Züchterin in der Lage war eine Ausschlussdiät dem Tier, welches laut Klinik unter IBD leiden könnte, zukommen zu lassen und tonnenweise Billigfutter weiter in das Tier stopfte. 

Vielleicht erklärt die Exvermieterin ihrer Fangemeinde auch, wie die Bilder der endoskopischen Untersuchung des End-/ Mastdarms / Dickdarms waren, erklärt die extreme Schwellung und die blutigen Entzündungsherde...... und wie war noch Ihr Ausspruch liebe "Exvermieterin"......" nicht dass das Tier auch Trichomonas hat, denn den habe ich darauf nie testen lassen..." 

Und vielleicht kommt auch eine Erklärung, warum all die Kitten mit schaumigen Durchfall verstarben und und und.....

Übrigens, die Deckschreie der Kätzinnen, die nach dem Zuchtverbot, das die Vermieterin wohl hat, erfolgten, wurden von der Untermieterin im Kalender notiert. Vielleicht interessieren sich dafür auch die entsprechenden Stellen. Bald gibt's ja möglicherweise wieder Kitten.....und was wenn man Kitten bekommt, aber möglicherweise einem Zuchtverbot von Seiten des Veterinramtes unterliegen könnte?

Vielleicht auch wieder von Katzen ohne Papiere, ach ja, nein, waren sicher wieder alles Kitten aus dem Tierschutz. Die fallen dort wohl des öfteren vom Himmel, nein stehen meistens vor der Haustür.

Liebe Fangemeinde der Vermieterin, bevor ihr wieder loskrakehlt, der Untermieterin sind sogar Personen bekannt denen man diese angeblichen Kitten aus dem Tierschutz von Vermieterseite anbot, diese vor Ort sogar mit eigenen Augen sahen. Und jetzt?

Ebenso sind der Untermieterin Personen bekannt, die bei Besuchen bei der Vermieterin auf Bitten dieser in alle anwesende Tiere (Alt-, Jungtiere und Kitten) Medikamente gegen Giardien und möglicherweise gegen Trichomonas foetus stopften, weil die Vermieterin diese Medikamente nicht in die Tiere bekam.... Prophylaktisch behandelt man keinen ganzen Zuchtbestand mit solchen Medikamenten! Diese setzt man nur bei einem nachgewiesenen Befall ein.

Ach und vielleicht erzählt die Exvermieterin doch der Fangemeinde über die Katze, die 1 Jahr lang verkotete Hinterbeine hatte, von denen die Untermieterin sie durch ein Bad endlich befreite, weil sie sich das Elend nicht mehr anschauen konnte.

Ja auch davon gibt es Fotos. Ja genau, es ist das Tier mit Herzklappenfehler (Befund liegt der Untermieterin vor), die auch 5 Jahre nach dem Befund noch Kitten bekam weil die Züchterin sich sicher ist, dass man mit Mutterkatzen mit Herzklappendefekten ruhig weiter züchten darf.... und warum lässt sich diese Katze nicht durch die Vermieterin anfassen und flüchtet, wie einige andere auch.... nur nicht vor der Untermieterin, die dieses Tier sogar mit Futter versah, da sie das Billigfutter der Vermieterin mit Dauerdurchfall quittierte, von dem Zustand der Zähne des Tieres und den Verfilzungen ganz zu schweigen. Ja auch davon gibt es Fotos die den gottserbärmlichen Zustand des Tieres, welches immer wieder Mutter werden musste , und auch in diesem Jahr noch wurde, zeigen.

Was wohl die Züchterin dieses Tieres sagen würde, bei der die Vermieterin das Tier dereinst erwarb?

Warum ist eigentlich noch eine Kätzin unkastriert bei der Vermieterin, obwohl sie vor Jahren bereits der Züchterin dieses Tieres mitteilte, die Kätzin wäre kastriert an Liebhaber abgegeben worden?

Warum befinden sich zwei Zuchtkatzen, die angeblich zu einer anderen Zucht gehören und dort Zuchtkatzen im Eigentum der dortigen Züchterin wären, seit Jahren dauerhaft bei der Vermieterin und kriegen immer schön nur bei der Vermieterin Würfe? 

Wieviele Würfe sind überhaupt vereinsregistriert? Irgendwie ist die Zahl der Würfe die der Untermieterin als vereinsregistriert bekannt sind nicht deckungsgleich mit den Würfen, die die Vermieterin tatsächlich hatte? Und warum fehlen überall Fotos dieser weiteren Würfe? Kein einziges Bild dieser Kitten in Facebook gepostet, auch auf der abgeschalteten Catterywebseite fehlten diese Würfe.

Ruhig laut rum brüllen und lieber weitere Unwahrheiten über die Untermieterin gegenüber der Fangemeinde präsentieren..... und ablenken von sich...... irgendein Dummkopf wird schon glauben, was man sich zusammenfantasiert.

Aber, auch wenn man nach der Sicherstellung eines PCs sein Facebookpasswort und sein Mailpasswort ändert, können Staatsanwaltschaften sich dies wie gesagt alles anschauen ohne dass man es bemerkt...... und dies ist auch gut so.

Die Untermieterin bedauert heute, im Mai 2020 nur das Vetamt informiert zu haben, was sich leider zu viel Zeit ließ, bis es vor Ort eintraf. Zeit in der die Vermieterin Spuren beseitigen konnte. Leider wird sich auch zukünftig das Vetamt vorher ankündigen, was nicht hilfreich ist. 

Die Untermieterin hätte sofort die Polizei bereits Anfang des Jahres rufen sollen um dieses Tierelend zu beenden. Dies nicht getan zu haben, wird sich die Untermieterin nie verzeihen........

Wenn der Untermieterin noch einmal solche Zustände irgendwo bekannt werden, wird sie nicht versuchen zu helfen um dann in allen möglichen Formen verleumdet zu werden, sondern sofort die Polizei rufen und eine Strafanzeige in Bezug auf das Tierschutzgesetz stellen, bzw. dann die Polizei diese sicherlich selber initiieren.

In Kürze wird auch ein  Blogbeitrag mit Gedanken und Meinungen der Untermieterin, in Bezug auf die Räumung der Vermieterin aus der vorherigen Wohnung, einer Forderung von deutlich mehr als 10.000 Euro Schadensersatz des alten Vermieters aufgrund der Zerstörungen durch die massive Katzenhaltung, Gestank und Ratten auf Balkonen wegen dort gelagertem Müll, der Auslösung von vom Gerichtsvollzieher eingelagerten Möbeln der Vermieterin, (Nein es war keine Räumung aus Eigenbedarf, obwohl das die Vermieterin allen, auch ihrem jetzigen Vermieter und der Untermieterin erzählte), Unterschlupf bei Freunden um nicht obdachlos zu werden, Auslagerung der vielen Tiere der Vermieterin während dieser Zeit bei verschiedenen Personen, Gehaltspfändungen aufgrund dieses Räumungsurteils gegen die Vermieterin usw. erscheinen. 

Denn die Untermieterin macht sich ihre Gedanken, wie die Vermieterin so etwas erlebte, aber statt darüber zu berichten jetzt fremden Personen die Untermieterin als "Mietnomadin" beleidigend und verleumdend gegenüber frei erfunden darstellt..... 

Der Untermieterin ist mittlerweile ziemlich deutlich geworden, dass was die Vermieterin versucht auf sie zu projezieren, zeigt ihrer Meinung nach einzig und alleine das Verhalten der Vermieterin selber. In der Psychologie nennt sich solch eine  möglicherweise erfolgende Handlungsweise "Projektion" und geschieht um vom eigenen Fehlverhalten etc. abzulenken und andere damit zu beschreiben.

Hier dazu ein Link, der weiter hilft:

https://gedankenportal.de/psyche/psychologische-projektion-schuld.html

https://gedankenportal.de/psyche/psychologische-projektion-schuld.htm

Nachsatz: Das tote Kitten befand sich im Tiefkühlfach des Kühlschranks der Vermieterin........ was hat also die Untermieterin damit zu tun, dass die Vermieterin ihr totes Kitten monatelang dort eingefroren liegen lässt, dann dort wohl vergaß, jetzt es fotografiert und sich alles zusammendichtet? Warum sollte die Untermieterin auch dauerhaft ein totes Kitten der Vermieterin eingefroren bevorraten? 

Die Untermieterin hat gerade eine matschige Gurke in ihrem Kühlschrank gefunden, diese fotografiert und könnte jetzt (Achtung Satire) behaupten, die Gurke gehört selbstverständlich der Vermieterin und wurde durch diese vor dem Umzug dort hinein gelegt......  So macht man sich eigene Realitäten. 

Warheit geht jedoch anders.

Nur irgendwann wird auch die letzte erfundene Gertrud und der letzte erfundene Horst feststellen, dass man sich besser zurückhaltender in Kommentaren verhalten hätte. Das Gejammer dann wird unerträglich sein....

Immer daran denken, die Untermieterin hat dereinst auch den Vorträgen und schönen Bildern der Vermieterin Glauben geschenkt. Und dann zog sie als Untermieterin ein und sah Dinge, die sie nie hätte sehen wollen. Der Blick hinter die Kulissen brachte unerwartetes hervor.

Jeder erhält irgendwann das, was er verdient hat.... und wer sich im erfundenen Horst oder in der erfundenen Gertrud, und wem noch erkennt, tja.... den weiß man dann auch zielsicher einzuordnen.

Und solange können auch die erfundenen alternde Mädchen wie Gertrud oder Grit und die erfundenen alternde nicht mehr knusprige Jungs wie Horst oder Hugo, die besser vielleicht keine aktuellen Fotos von sich zeigen, mal über  Projektion in der Psychoanalyse googeln..... und so mancher erfundene Horst machte sich zum Schluß oftmals ganz alleine zum Vollhorst.....

Und den Vermieterinnen in dieser Welt gibt die Untermieterin nur einen Tip: Wenn gegen einen ein Strafverfahren läuft, es dann vielleicht sogar zur Anklage und möglicherweise zu einer Verurteilung kommt, sind nicht andere, sondern man selber daran schuld. Und man sollte sicherlich solange den Ball flach halten, denn Lautstärke und Facebookgepöbel ersetzen keine Argumente.

Manchmal ist es gesünder kleine Brötchen zu backen als Inhalte zu erfinden und damit zu verleumden, besonders wenn man schon lange im Fokus von Ermittlungsbehörden steht. 

Den Käufern von Katzen aus der Zucht der Vermieterin, wer auch immer diese sein mag, könnte man mit auf den Weg geben:

Testet auf Coronaausscheidung, testet auf Giardien, Trichomonas foetus, Parvoviren. Auch auf Mykoplasmen, Caliciviren, Herpesviren, Chlamydien, bordatella bronchiseptica wäre auch eine gute Idee.  Macht ein Blutbild mit Nieren und Leberwerten, ist da etwas abweichendes, lasst das Tier bitte per Ultraschall untersuchen, beobachtet den Zahnstatus der Kitten während und nach dem Zahnwechsel. Beobachtet bei Verhaltensauffälligkeiten das Tier genau und stellt es sofort einem Tierarzt vor, gibt es vielleicht Hinweise auf Epilepsie? Zeigt das Tier Durchfall wäre auch ein Test auf hämolysierende Ecoli Keime wichtig.

Lasst Euch schriftlich bestätigen, dass das Tier vor Abgabe an Euch weder Durchfälle, noch Schnupfenanzeichen, entzündete oder eiternde Augen, sowie irgendwelche anderen Krankheitsanzeichen hatte. Vertraut nicht nur einem tierärztlichen Gesundheitszeugnis. Dies sagt nur aus, wie das Tier am Tage der Ausstellung für den Tierarzt wirkte.

Fragt Euren Tierarzt auch, ob es möglich ist in einer Blutanalyse zu sehen, ob die Tiere vor Abgabe an Euch in irgendeiner Form medikamentiert wurde, man Euch dies aber nicht mitteilte. 

Die Tests , verschiedenen Kot- und Bluttests, sollte man sofort nach Einzug des Tieres machen......nicht abwarten und mit der Züchterin diskutieren, denn ansonsten kann es im Falle von auftretenden Krankheitsanzeichen in der Kommunikation mit der Züchterin sicherlich spannend werden. 

Und sollten sich in den ersten 6 Monaten Krankheitsanzeichen zeigen, auch nicht diskutieren und sich vertrösten lassen, sondern auf die sogenannte Nachbesserung bestehen, sonst bleibt der Käufer auf allen Behandlungskosten sitzen.

Nachtrag: Ist eigentlich bekannt, dass reinerbige kurzhaarige Rassekatzen, die reinerbig Agouri sind und keine Verdünnung tragen, fliegen können und so im Flug in einer Höhe von knapp 3 Metern urinieren, dies natürlich nicht sichtbar auf Tapeten ist und nur darunter? Irre oder? Dazu in einiger Zeit mehr...... 

Donnerstag, 3. September 2020

Nachtrag zum Blogbeitrag "Erstunken und erlogen..."



Ein Kostenfestsetzungsbeschluss ist kein Urteil, was etwas für die eine oder andere Partei entscheidet. Leute es ist so herrlich was da eine Vermieterin Euch unterjubelt, oder es versucht und man dies auch noch als bahre Münze ansieht. 

Die Untermieterin reichte, nach erwirkter Verfügung,  einen weiteren Antrag auf einstweilige Verfügung gegen die Vermieterin ein. Die Vermieterin musste unter Eid Aussagen machen, dies konnte der "Anwalt in 4ter Generation" der Vermieterin nicht verhindern und die Vermieterin tappte hinein. Dazu später mehr unter dem Thema "falsche eidliche Aussage und ihre Folgen".

In einem Eilverfahren muss der Antragsteller, dies war die Untermieterin, benannte Zeugen selber beibringen, sprich zum Gericht karren. In einem Hauptverfahren ist dies anders, da werden die Zeugen durch das Gericht eingeladen.

Dass die Antragstellerin / Untermieterin nun die Zeugen herbeiholen musste, war ihr unbekannt. Eine Zeugenvernehmung, die die Vermieterin schwer belastet hätte, per Telefon oder Facetime, wurde leider  vom Gericht abgelehnt. Zum Glück für die Vermieterin....

Daher gab es keinerlei Urteil, sondern der Antrag der Untermieterin wurde einfach zurückgewiesen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Untermieterin jetzt nicht ein Hauptverfahren anstreben kann, oder die Punkte des Antrages gegen die Vermieterin nicht existent gewesen wären, ganz im Gegenteil. Dies kommt, und da besonders wegen bewusster falscher Aussagen unter Eid.

Bei Abweisung trägt der Antragsteller immer die Kosten. Über die Kosten erstellt das Gericht immer einen Kostenfestsetzungsbeschluss. Dies ist, auch wenn die Vermieterin es als dies den Lesern unterjubeln will, kein Gerichtsurteil mit einer Entscheidung. Es ist schon erbärmlich, wie eine Vermieterin versucht durch unwahre Tatsachenbehauptungen zu verschleiern, warum die Untermieterin Mietmängel geltend machte und wie die "Bude" aussah und dazwischen die Katzen der Vermieterin hausen müssten. Darunter schwer kranke Tiere mit Dauerdurchfall und weiterer Tiere mit extremen Entzündungen im Maulbereich usw. die die Vermieterin schon lange einer OP nach eigenen Angaben zuführen wollte, dies aber nicht passierte. Die Schreie eines Tieres mit Dauerdurchfall und blutigen Entzündungsherden im Darmbereich, welches diese Schmerzschreie ausstößt, wenn es Kot absetzt und die Entzündung wieder aktiv ist, hörte die Untermieterin noch kurz vor ihrem Auszug.  

Das Räumungsklageverfahren ist aufgrund der strafrechtlichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Vermieterin bis auf weiteres ausgesetzt. Dies wurde von der Untermieterin beantragt. Auch wurde von der Untermieterin die Staatsanwaltschaft gebeten, die Verfahrensakte anzufordern und den erfundenen Vortrag der Vermieterin auf strafrechtliche Relevanz zu prüfen und gegebenenfalls den laufenden Ermittlungen gegen die von der Vermieterin betriebenen Katzenzucht beizugeben.

Dies ist ebenfalls erfolgt.

Übrigens, die Untermieterin hat im Oktober 2019 die Vermögensauskunft aufgrund von Altschulden abgegeben. Dies ist der Vermieterin bekannt, riet doch sie und die Freundin Barbara der Untermieterin sogar an, vielleicht eine private Insolvenz zu überlegen um die Altschulden los zu werden.

Wenn die Vermieterin nachdenken würde, wüsste sie, dass sie auf allen Kosten der Streitigkeiten, die sie anzettelt, somit auch auf ihren Anwaltskosten sitzen bleiben wird. Der einzige der verdient ist der Anwalt, denn den muss die Vermieterin zahlen.

Da vorrangige Forderungen vorliegen, mag die Vermieterin zwar einen Titel erwirken, aber der kommt ganz weit hinten, da andere Forderungen vorrangig sind. Und wird die Untermieterin in die Insolvenz gehen, wird da sicher nichts für die Vermieterin zur Verfügung stehen.

Aber eigentlich kennt sich die Vermieterin damit auch gut aus. 

Wurde die Vermieterin in der Vergangenheit nicht auch aufgefordert die Vermögensauskunft ebenfalls abzugeben, weil sie Dinge nicht bezahlte, gab diese aber nicht ab? Und warum wurde augenscheinlich das Auto der Vermieterin zwangsabgemeldet? Vielleicht weil sie da etwas auch nicht zahlte? Ach, ist sicher alles nur weil man seit 9 Monaten renoviert......hust.

Man sollte auch Vermietern anraten, hin und wieder mal einen Blick in ihr eigene Schuldnerregister zu werfen, bevor man sich um Schulden anderer kümmert, dann muss man auch nicht Familienmitglieder bitten, die eigenen vom Zaun gebrochenen Rechtsstreite und die Anwälte zur Strafverteidigung zu zahlen, weil man es sich selber nicht leisten kann. Und wie war dies mit einem in 2019 angeblich gekündigten Kredit der Vermieterin, der danach laut eigenen Aussagen ganz rigoros durch ein Inkassobüro beigetrieben wird? Auch so etwas findet man in einem Auszug aus dem Schuldnerregister. 

Und die Rechnung, die man von der Untermieterin erhalten hat, sollte man auch zahlen. Denn die geht jetzt ins Mahnverfahren......

Ach ja und zur Erinnerung, in die Wohnung, in die die Untermieterin sich nach einer Räumungsklage vorübergehend einmietete, zog die Vermieterin.......richtig, weil sie geräumt wurde.

Ob der Räumungsgrund stimmt, den die Vermieterin gegenüber der Untermieterin damals bei einem Glas Wein angab? Da hat die Untermieterin durchaus ihre Zweifel.

Wer im Glashaus sitzt, sollte als Vermieter auch keine Steine werfen. Besonders nicht, wenn man, wie viele Menschen halt auch, Schulden am Popo hat.......

Und an Greta, Grit, Gudrun da draussen oder so.....Ja so eine Blockfunktion ist hervorragend. Schon muss man so wirres  Zeug von diesen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen nicht mehr lesen. Sofort setzt Harmonie und völlige Entspannung ein. Man sperrt Euch "Labertäschchen" einfach aus, setzt Euch einfach vor das Türchen, lach. 

Welch unerfüllte Leben doch einige Mitmenschen haben müssen.............wie wäre es damit, seine Energien nützlich einzusetzen, zum Beispiel in einem Ehrenamt. Dann wirkt man auf die Aussenwelt vielleicht auch nicht so frustriert und wird weniger geblockt in sozialen Medien....

Nachsatz: Der Richter im Mietrechtsstreit, der nun auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist, hat sich übrigens die Strafermittlungsakte gegen die Vermieterin angefordert und eingesehen. Jetzt weiß er mehr über die Vermieterin.........

Und was die Vermieterin ihrer Leserschaft verschweigt, sie hat eine Widerklage im Mietrecht durch die Untermieterin an den Söckchen. Da wird ihr so einiges um die Ohren sausen, von zu groß angegebener Wohnfläche und zu viel Miete kassiert, bis hin zu Feststellungen, dass bestimmte Kündigungen aufgrund eines befristeten Mietvertrages gar nicht möglich waren....Schon komisch, da feiert man Siege die es nicht gab, verschweigt aber die Widerklage 🤔🤔🤔

Und jetzt sucht sich die Untermieterin einen Anwalt der mal so richtig aufräumt. Mindestens mit einer Anwaltsahnenreihe seit der Kreidezeit, denn was sind dann schon 4 Generationen, schmunzel. Darunter fängt die Untermieterin gar nicht an......

Und bis dahin kann man sich doch dies hier einmal durchlesen. Vielleicht zur morgentlichen Tasse Kaffee. Nur bitte nicht Grit, Greta, Gudrun, Gertrud.....denn die bringt dies sowieso nur wild durcheinander und redet dann von Vereinen, Testergebnissen und anderem blieblablup. 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Prozessbetrug

Und bei ganz viel Langeweile könnte der Rechtsanwalt 4ter Generation doch mal in die Strafermittlungsakte seiner Mietrechtsmandantin schauen. Könnte lehrreich sein.







Erstunken und erlogen, oder wenn die Fantasie mit einem durchgeht......

 


Dieser Tag beinhaltete wieder etwas sehr erheiterndes. 

Eine Vermieterin erfindet ein Gerichtsurteil, was nicht existent ist (die Vermieterin erlangte bis heute keinerlei Verfügungen oder Urteile gegen die Untermieterin) und jubelt ihrem Fanclub einen Textauszug eines Schreibens, wahrscheinlich vor irgendeinem irrelevanten Anwalt, als Auszug dieses Urteils unter.....herrlich. 

Für wir dumm hält man eigentlich seine Mitmenschen?  Und für wie dumm lassen sich diese tatsächlich verkaufen? Und wie dumm sind diese nachher wirklich? Da werfen sich Fragen auf, lach.

Lachflash pur, man kopiert einen Satz irgendwo her und sagt, dies sei ein Urteil gegen die Untermieterin. Wer glaubt denn so einen Schiet, hahahahahaha.  

Daher noch einmal, dieses von der Vermieterin angeblich erzielte Urteil ist erfunden, es ist erstunken, erlogen, nicht existent, jibbet nicht......

So sieht ein Urteil aus....Und zwar eins, was die Untermieterin gegen die Vermieterin erreichte. Die Untermieterin klagte gegen die Vermieterin und es erfolgte die Verurteilung dieser. 




Kann jemand der Vermieterin einmal erklären, dieser erfundene "Bullshit"  wird nicht helfen? Sondern, ganz im Gegenteil aufzeigen, was die Vermieterin alles mit ihren Märchen versucht? Und zwar von sich, der unzumutbaren Tierhaltung, dem Müll, Dreck, Gestank abzulenken. Nur dumm, dass durch die Untermieterin jemand hinter die Kulissen blickte. Da helfen auch keine erfundene Straftaten weiter, egal wie man da die Behörden bombadiert. 






Kosten, auf denen man sitzen bleibt.... oder viel Wind um nichts!

  Manchmal stellt man sich die Frage, wie man als Rechtsanwalt seinem Mandanten das Geld aus der Tasche zieht, und der Mandant es nie wieder...