Dienstag, 18. August 2020

Unerlaubte und verheimlichte Untervermietung, entsetzter Hauseigentümer, unerlaubte Katzenhaltung und Katzenzucht der Vermieterin, erfundene Covid 19 Quarantäne


Nachdem die schlimmen Zustände hier in der Wohnung, verursacht durch die fast 30 Tiere der Vermieterin (es gibt Namenslisten, Fotos etc. egal was anderenorts gesagt wird, denn mindestens 21 Tiere wurden auch durch das Veterinäramt gezählt) unzumutbar und unübersehbar waren, wurde der Hauseigentümer durch die Untermieterin kontaktiert.

Er sollte erfahren, was hier in der Wohnung für Zustände herrschten und sich mit eigenen Augen von diesen überzeugen. 
Denn die Schäden alleine am unbehandelten Dielenboden durch Kot, Urin und Erbrochenem, der durch diese Dinge in den Boden eingezogenen Sachen bestehende Gestank sollte ein Vermieter schon wissen, da dem Vermieter immer größere Schäden an seinem Eigentum entstehen. Der Vermieter und seine Familie haben sich auch sehr bei der Untermieterin bedankt, dass sie diese involviert hat.

Auch wollte die Untermieterin klären, ob die Vermieterin die Wahrheit sagte, als diese immer betonte, die Untervermietung sei durch den Hauseigentümer natürlich genehmigt worden, was die Untermieterin schon im Grundsatz anzweifelte.

Dieses Gespräch wird der Untermieterin immer in Erinnerung bleiben, da sie selten solche Verärgerung und Entsetzen sah, wie beim Hauseigentümer der Vermieterin. Hier eine schnelle Übersicht:

Wohnung wurde an die Vermieterin nur zur Haltung von 2 Tieren (steht nach Erklärung des Vermieters so im Mietvertrag)  vermietet. Gehalten wurden ca. 30 Tiere. Darunter zu dem Zeitpunkt einige selbstgezogene Teenager ohne Stammbaum, sowie jüngere erwachsene Tiere ohne Papiere, darunter eine Kätzin ohne Stammbaum (bluetortie) die selber dann wieder Kitten gebar (der Wurf in dem 3 Tiere verstarben, es wurde bereits darüber berichtet).

Von der Katzenzucht, von der wusste der Vermieter nichts und war schier entsetzt. Diese wäre sofort untersagt worden und wurde der Vermieterin dann später auch durch ihn und seine Familie verboten in der Wohnung auszuüben.

Er betonte, hätte er gewusst, dass bei Mietvertragsunterzeichnung die Vermieterin schon seit Jahren eine aktive Katzenzucht betrieben hätte, er hätte die Wohnung nicht an sie vermietet.

Die Vermieterin hat also den Hauseigentümer getäuscht, als sie die Wohnung anmietete und ihm dies alles verschwieg.

Aber jetzt auf die Untermieterin zeigen..... ja, so sind die Mitmenschen halt. 

Der Hauseigentümer berichtete seit ca. 3 Jahren zu versuchen, einen Blick in die Wohnung zu werfen, oder diese einmal zu betreten, weil er auch aus dem Innenhof heraus bemerkt hat, dass sich ganz viele Tiere bei der Vermieterin aufhalten müssen. Viel mehr als nur 2 durch diese angegebenen.

Die Vermieterin hatte jedoch immer Ausreden. Dies ist die Liste die der Hauseigentümer der Untermieterin mitteilte:

Keine Zeit, muss zur Arbeit
Bin gerade aus dem Bad
Will gerade ins Bad
Bin gerade nach Hause gekommen
Keine Zeit, komme gerade von der Arbeit.
Bin gerade krank.
Bin gerade nicht gesund.
Kommt gerade unpassend.

Oder man war da, machte einfach nicht die Tür auf, obwohl der Hauseigentümer hörte, dass jemand in der Wohnung war.

Warum man nicht mal eben 10 Minuten den Vermieter herein lässt, wenn alles "Picco Bello" ist, tja, die Frage kann die Untermieterin leider nicht beantworten, oder vielleicht doch?

Sie kann aber bestätigen, dass tatsächlich der Vermieter mehrfach an der Tür stand, schellte, die Vermieterin weder krank, noch auf dem Weg zur Arbeit war, leise im Flur aus dem Fenster schaute wer es sein konnte, aber die Tür nicht öffnete. Auch öffnete die Tür nie ihr Kind, was ja auch noch in der Wohnung ist und den Hauseigentümer hätte in die Wohnung bitten können.

Seit Jahren handhabt der Hauseigentümer es so, dass er im Frühjahr, wenn er persönlich die Abrechnungen der Nebenkosten den Mietern bringt, gleichzeitig eine ihm zustehende Wohnungsbesichtigung durchführt, damit der Zustand der Wohnung kontrolliert werden kann.

Dies wurde ihm wie gesagt nach eigenem Bericht, durch die Vermieterin ca. 3 Jahre nicht ermöglicht, er hatte sogar das Gefühl, dass es ganz gezielt verhindert wurde.

Die Tür wäre, wurde sie überhaupt geöffnet, immer nur einen Spalt geöffnet worden. Zumeist stellte die Vermieterin einen Fuß oder ihr Knie dann zwischen Türrahmen und Tür.

Er erzählte auch, dass es in der Vergangenheit auch immer wieder einmal Probleme mit Mietzahlungen gab. Sie wurden teilweise sehr verspätet gezahlt. Kontaktierte er dann die Mieterin erhielt er zum Beispiel folgende Aussagen: "

Ich werde meine Eltern bitten mir schnell Geld zu überweisen, damit Sie ihre Miete erhalten".


Die Untermieterin war sprachlos, hatte die Vermieterin ihr doch immer erzählt, ihre Eltern seien vor langer Zeit bereits verstorben. Als dies die Untermieterin im Gespräch mit dem Hauiseigentümer andeutete, dass doch die Eltern lange nicht mehr lebten, wurde der Hauseigentümer blass und sprachlos.

Was nun stimmt, ob es noch lebende Eltern gibt die ihr dann das Geld zahlten, oder die Eltern doch verstorben sind? Dies sollte man die Vermieterin fragen. Vielleicht stimmt beides nicht und es gibt eine Variante 3, 4 oder auch 5......

Langsam wurden dem Hauseigentümer und der Untermieterin jedoch einiges deutlich. Beide saßen, auch wenn in unterschiedlicher Positionen und in unterschiedlichen Situationen, irgendwie in dem selben Boot.

Es ist schon ein merkwürdiger Moment wenn Menschen miteinander an einem Tisch sitzen und feststellen, wie sie von einer Dritten Person möglicherweise ganz gewaltig "an der Nase herumgeführt" wurden.

Zwar wusste der Hauseigentümer, dass die Vermieterin vor etwa 5 Jahren die Wohnung anmietete, da sie aus der alten Wohnung wegen Eigenbedarfs hätte ausziehen zu müssen.

Die Vermieterin hatte ihm aber nicht, so wie sie es der Untermieterin erzählte, diesem gegenüber erwähnt, dass sie eine Räumungsklage verloren hatte (angeblich kam nie Post an bei der Vermieterin) und sie nichts mehr dagegen tun konnte und nur 3 Tage Zeit hatte die Wohnung des Hauseigentümers dann anzumieten, um nicht auf der Strasse zu sitzen mit fast erwachsenem Kind und vielen Zuchtkatzen. 

Da kann die Untermieterin nur sagen:

"Liebe Vermieterin, den Bären, ähem die Katze, können Sie einem anderen aufbinden. Wenn Ihr früherer Vermieter sie wegen Eigenbedarfs dann nach einem gewonnenen Räumungsstreit räumte, sie 3 Tage vor dem Räumungstermin aber auszogen, dann hatten sie bis dahin unzählige Briefe von Anwälten, Hauseigentümer und Gericht erhalten. Von eingereichter Räumungsklage bis 3 Tage vor dem Räumungstermin ahnungslos gewesen zu sein, das ist eine schöne Geschicht, die aber ziemlich unglaubhaft ist."

Nicht vergessen, die Untermieterin hat da leider Erfahrungen sammeln müssen. Bei einer Räumungsklage bekommt man Post, egal was man Bärbel, Heinz, Horst und Leonie erzählt.

Ob dies wirklich so war, Räumungsklage wegen Eigenbedarfs (und nicht nachher wegen einem doch anderen Grund) verloren zu haben, nie Post von Anwälten und Gerichten erhalten zu haben usw., die Untermieterin hat mittlerweile daran ihre ganz persönlichen Zweifel, die durchaus verständlich und berechtigt sind.

Der Hauseigentümer erzählte der Untermieterin auch, dass es ihn verwunderte, dass seit einiger Zeit die Miete mehrfach vom Konto des erwachsenen Kindes der Vermieterin an ihn überweisen würde, und nicht durch seine Vermieterin selber, dies wäre doch sehr ungewöhnlich.

Es ist üblich, dass ein Hauseigentümer  einmal im Jahr den Gebäudezustand kontrollieren darf um eventuell notwendige Arbeiten abschätzen und einleiten zu können. Ihm ist dafür, nach vorheriger Ankündigung, der Zutritt zur Wohnung zu gewähren. Die Vermieterin hatte jedoch jedes Mal eine Ausrede.

Warum sie dies macht, ist mir als Untermieterin schon klar, sah ich ja hier die Zustände, den zerstörten und verkoteten Boden und vieles mehr. Aber die gibt es ja nicht, war ja stets alles Bestens hier, nicht wahr?

Auch hatte die Vermieterin mir gegenüber, als auch in einem Gerichtsverfahren behauptet, natürlich sei ihrem Hauseigentümer die Untervermietung bekannt.

Natürlich stellte sich dieser Vortrag auch als unwahr heraus.

Zwar hatte der Hauseigentümer zwar Informationen durch Nachbarn erhalten, dass die Untermieterin in seinem Haus bei der Vermieterin wohnen würde, aber weder hat die Vermieterin die Untervermietung dem Hauseigentümer mitgeteilt, noch die Erlaubnis von diesem erhalten eine Untervermietung durchzuführen.

Nun versuchte der Hauseigentümer auf schriftlichem Wege einen Termin zur Besichtigung der Wohnung zu erhalten.

Es wurde ein Termin für einen Mittwoch vereinbart, aber am Montag davor von der Vermieterin abgesagt.


Der Termin konnte nicht stattfinden, weil die Vermieterin zwei Tage vor dem vereinbarten Termin den Vermieter anruft und ihm erklärt, sie stünde unter häuslicher Covid 19 Quarantäne !

Ja, genau das Gesicht, was der Leser jetzt machen wird, machte auch die Untermieterin, als sie dies in einem Telefonat mit dem Vermieter durch diesen erfuhr.

Sah sie doch jeden Tag die Vermieterin mit angeblicher häuslicher Covid 19 Quarantäne einkaufen fahren, und sogar in der ersten Woche der angeblichen Quarantäne einmalig arbeiten gehen.

Nun gab es zwei mögliche Varianten:

Variante 1:

Die Vermieterin stand wirklich unter Covid 19 Verdacht und hatte eine häusliche Quarantäne. Dann hätte sie weder arbeiten gehen dürfen, auch nicht zum shopping wegfahren.
Zusätzlich hätte sie die Untermieterin ja gefährden können und wäre verpflichtet gewesen, die Untermieterin darüber zu informieren. Hätte sie unter häuslicher Quarantäne gestanden, sie aber an einem Tag zur Arbeit fuhr, könnte sie dann, wenn die Quarantäne der Wahrheit entsprochen hätte, all ihre Kollegen gefährdet haben und hatte ihren Arbeitgeber nicht informiert, dem diese Quarantäne also verschwiegen. Und sie hätte gegen die Auflagen des Gesundheitsamtes verstoßen.

Dann könnte sich die Untermieterin Sorgen machen, da sie durch die Nichtinformation von Seiten der Vermieterin gefährdet würde (Untermieterin gehört zur Risikogruppe, da Asthmatikerin). Daher kontaktierte die Untermieterin das Gesundheitsamt, und informierte über die Verletzung der häuslichen Quarantäne der Vermieterin.

Variante 2:

Die Vermieterin hatte diese Covid 19 Quarantäne bewusst frei erfunden um sich vor der Wohnungsbesichtigung durch den Vermieter zu drücken, weil dann hätte der fast 30 Katzen und einen vollurinierten, mit Kotflecken übersähten völlig zerkratzten Boden, möglicherweise auch Müll, Unrat und natürlich den Gestank in der Wohnung, sofort bemerkt.

Es kam, wie es kommen musste:

Die Geschichte der Covid 19 Hausquarantäne der Vermieterin war von dieser frei erfunden.

Es war eine Behauptung dem über 80jährigen Hauseigentümer den Besichtigungstermin zu entziehen, vielleicht ihm sogar Angst vor einer Infektion zu machen, die man ja mit über 80 Jahren durchaus haben muss. Hauptsache er käme halt nicht in die Wohnung.

Aber damit noch nicht genug.

As die Vermieterin langsam merkte, ihre erfundene Covid 19 Quarantäne fliegt ihr um die Ohren, informierte man natürlich Bärbel, Heinz und wen auch immer, die Untermieterin wäre ja "krank", denn diese hätte die Covid 19 Quarantäne der Vermieterin erfunden und verbreitete nun, die Vermieterin hätte diese erzählt. Die Vermieterin selber hätte so etwas nie gesagt.

Es ist schon unangenehm, wenn man eine häusliche Quarantäne erfindet, bei der Unwahrheit erwischt wird und dann gegenüber dem Freundeskreis versucht, die Untermieterin als Schuldige zu benennen und so anderen gegenüber sogar zu schädigen.

Man hängt die eigenen Unwahrheiten einfach der Untermieterin an. Saubere Sache, oder nicht?

Nur, da machte die Vermieterin die Rechnung ohne die Untermieterin, ohne den Hauseigentümer, und ohne die Polizei, die gerne ermittelt.

Die Vermieterin erfindet mittlerweile auch Sachverhate um die Untermieterin anzeigen zu können. Dazu kommen weitere Blogbeiträge, versprochen.

Sie zeigte also die Untermieterin mal eben an. Macht ja einen guten Eindruck gegenüber Bärbel, Heinz, Kurt. Irene und so weiter (Namen alle erfunden, da wir die Persönlichkeit der Statisten natürlich schützen) denen man dann am Telefon erzählen kann, wie man die kriminelle Untermieterin heute mal wieder so richtig anpackte. 

Daher, Ein kleines Video muss jetzt sein. So kann man sich noch ein wenig besser im Freundeskreis mit Bärbel, Heinz, Horst und Family feiern. Ist auch sicher, muss man anschließend nicht in eine Covid 19 häusliche Quarantäne, wenn man sich nur online feiert.


 

Mal sehen wann die bemerken, wie man sie nur für sich zum Nutzen, vor den eigenen Karren spannte. Wie mögen sie dann wohl reagieren? Die Untermieterin brauchte für diese Erkenntnis ja auch leider Zeit. Zuviel Zeit...

Denn wenn man die Untermieterin schon als Diebin, Kriminelle, Lügnerin, Einbrecherin, Hausfriedensbrecherin, die sogar Sachen unterschlägt, das Auto des Vaters angeblich klaute (ja, das wird tatsächlich durch die Vermieterin verbreitet) gegenüber all den Freunden bezeichnet, muss man doch auch kreativ sein und sich etwas ausdenken, damit man durch gestellte Anzeigen den Freunden auch beweisen kann: "Look at me, I'm the great one".

Dumm nur, wenn sich dann herausstellt, alles frei erfunden. Naja, das sagt man den Freunden halt nicht, denn man kommt irgendwie aus der Nummer gerade nicht mehr raus.

Statt die Reißleine zu ziehen, sich den Freunden zu  erklären, rutscht man immer tiefer in das eigene "Hörbuch" rein. Ist schon eine doofe Situation, nicht wahr?

In der Folge gab es jedoch Gespräche zwischen Polizeibeamten und der Untermieterin. Dort erwähnte sie die Unwahrheiten, die tagtäglich durch die Vermieterin verbreitet werden. Darunter auch die Covid 19 Quarantäne.

Gegenüber der Polizei beschuldigte die Vermieterin jedoch wiederum die Untermieterin, die angebliche Covid 19 Quarantäne der Vermieterin erfunden zu haben. Sie würde dies nur zum Schaden der Vermieterin verbreiten. Sie als Vermieterin hätte sich doch nie so etwas ausgedacht, niemals, wäre gar nicht ihre Art.

Hoppla.. interessant.

Dumm nur, dass die Polizei dann den Vermieter kontaktierte und alles bestätigte, was die Untermieterin gegenüber der Polizei anführte.

Der Vermieter erklärte gegenüber der Polizei, ebenso wie er es gegenüber der Untermieterin tat, dass die Vermieterin einen Besichtigungstermin mit ihm kurzfristig telefonisch absagte, weil sie unter Covid 19 Quarantäne zuhause stehen würde.

Also noch einmal ganz langsam für diejenigen, die jetzt an dieser Stelle etwas Verständnisprobleme haben. Daher extra für Gudrun, Gerlinde, oder war es nicht Gitta? (Namen aus Schutz der Perönlichkeit verändert), weil die kann einigem nicht folgen:

Vermieterin erfindet häusliche Quarantäne um Hauseigentümer vor der Tür zu lassen.

Vermieterin beginnt "aufzufliegen" mit dieser erfundenen Quarantäne. Wie peinlich.

Vermieterin informiert Bärbel, Heinz, Horst, Rüdiger usw. daher ganz schnell, als die Story langsam heraus kommt, dass sie nie eine Quarantäne erfand. Die Untermieterin wars. Die ist schuld.

Vermieterin erklärt also die Untermieterin zur Erfinderin der Quarantäne der Vermieterin. Ja die Untermieterin ist echt kriminell, hätte ihr Vater ja schon gesagt (dazu später auch mehr).

Vermieterin erzählt der Polizei, die Untermieterin würde sie immer verleumden, sie als Vermieterin hätte nie eine Quarantäne gehabt oder erfunden. 

Polizei spricht mit Untermieterin.

Untermieterin sagt, die Quarantänegeschichte erfuhr sie vom Hauseigentümer.

Polizei kontaktiert Hauseigentümer. Prüft die Aussage der Untermieterin.

Der Hauseigentümer bestätigt, dass die Vermieterin ihm diese mitteilte, er wiederum dies der Untermieterin erzählte.

Polizei stellt fest, Untermieterin und Hauseigentümer sagen die Wahrheit. Vermieterin erfand Quarantäne und versuchte dann den peinlichen Moment zu Lasten der Untermieterin zu vertuschen.


Und nun liebe Vermieterin? Es gibt Menschen, die sagen in solch einem Moment, "Der Sack ist jetzt zu."

Was hat die Untermieterin daraus gelernt?

Wenn man eine Covid 19 Quarantäne erfindet, es dann so peinlich herauskommt, man noch gegenüber der Polizei jemanden mit Wissen falsch beschuldigt die Quelle der Covid 19 Quarantänebehauptung zu sein, dann sollte man vielleicht ab und an


.........einfach mal die Klappe halten.

Ich finde, hier passt noch mal zum schönen friedlichen Abschluss das Video perfekt. Ich mag es irgendwie.....














Montag, 17. August 2020

Ach so war das? Warum sagt denn dies niemand? Na dann......

 




Heute war eigentlich ein guter Tag. Endlich etwas kühler und sehr lecker gegessen, dabei einen tollen Bericht über einen "armen" Mann ohne Urteil gelesen.

 Doch was ist dies? Da schreibt auch jemand über einen armen Mann?




Als Untermieterin findet man es gut, wenn Menschen Empathie und Mitgefühl für die Mitmenschen haben, besonders für "arme Männer". So etwas unterstützen Untermieterinnen immer und engagieren sich im gemeinnützigen Bereich, zum Beispiel in Einrichtungen für geistig behinderte Kinder- und Jugendliche.

Als "arme" Untermieterin muss man jetzt die Lesebrille aufsetzen. Da ist doch ein gescreenter Teil einer persönlichen Nachricht (PN), sieht aus wie aus Facebook kopiert, oder? 

Nur wie kommt man darauf,  dass der Mann arm war oder ist, und dieser arme Mann auch noch eine Klage gewann?

Also nur, weil jemand orthographische Probleme mit der Deutschen Sprache hat, ist dieser Mensch noch lange nicht arm, ist auch nicht folglich ein Klagegewinner.

Und jetzt bitte eine eigene Meinung bilden:








Vergleich = Urteil? Hmmmm......


Als "arme" Untermieterin muss man ja überlegen, was in das  "arme" Tagebuch geschrieben werden kann. Besonders wenn man nirgends etwas in den Sachen lesen kann, dass der "arme" Mann eine Klage gewann.

Da ist der "armen" Verfasserin des obigen Postings wahrscheinlich ganz "arm" die Fantasie durchgegangen denn, man sollte fremden "armen" Männern einfach keine PNs in Facebook glauben. Und vor allen Dingen dann auf gar keinen Fall anderen "armen" Menschen dies als die Wahrheit über die "arme" Untermieterin erzählen. So etwas kann durchaus "arm" machen. Und macht "böse" Männer (Rechtsanwälte) manchmal reich.

Dann wollen wir mal:

Wohnung wurde von zwei "armen Menschen" angemietet. 
Wohnung bekam kurze Zeit nach Einzug ziemlich "arme" Mängel.
Wasserrohrbruch, ganz viel Schimmel an vielen Stellen, besonders in einem Erker, im Bad mitten auf der Wand, Wasserrohrbruch im Keller, undichte Fenster und noch andere "arme" Dinge.

Da suchen sich manchmal "arme" Untermieterinnen und ihre ehemaligen "armen" Partner einen "bösen Mann" (Rechtsanwalt).

Der "böse Mann" schreibt dann "arme Männer" an und teilt denen mit, dass wenn "arme Männer" nicht fix die Mängel weg machen, "arme Männer" weniger Geld kriegen. Das nannte der "böse Mann" gegenüber dem "armen" Mann eine Mietminderung.

Wenn "arme Männer" dann Monate lang weiter keine "arbeitenden Männer" (Handwerker) senden, damit der "arme Mann" vielleicht wieder die ganze Miete bekommt und ein "reicher Mann" werden kann, dann sagt der "böse Mann" (Rechtsanwalt) dem "armen Mann", dass jetzt die Miete zum Druck, damit er "arme" arbeitende Männer sendet, einfach mal bei den beiden "armen" Mietern  bleibt, die da in der Wohnung vom "armen Mann" wohnen. Dies nennen "böse" Männer ein Zurückbehaltungsrecht.

Jetzt war der "arme Mann" auf einmal ein "verärgerter Mann" und statt "arbeitende Männer"  zu holen" und Wohnung wieder heile zu machen, ging er auch zu "bösem Mann" (Rechtsanwalt). Und klagte.

War ja auch zu dumm dass "kluge Frau mit klugem Partner" so einen guten "bösen Mann" als Anwalt hatten. Statt mit "arbeitendem Mann" die Wohnung wieder ganz zu machen, dachte der "arme Mann" ihm sei lieber die "kluge Frau mit klugem Mann" los zu werden. Das nennen böse Männer im allgemeinen  "Räumungsklage".

Das Gericht fand aber, dass die "kluge Frau mit klugem Mann" es schon richtig gemacht hätten, aber der "böse Mann" (Rechtsanwalt der beiden) leider etwas zu viel einzubehalten anriet.

Also musste der nette Richter dem "armen Mann" sagen, dass er ganz ganz viel Geld nicht bekam, weil er nicht die  "armen" arbeitenden Männer rief, aber dies etwas zuviel war und die "kluge Frau und der Kluge Mann" von den vielen Euros, die sie mindern und einbehalten durften, ein ganz klein wenig doch wieder an den "armen Mann" geben sollten.

So wurde der "arme Mann" nicht zum "reichen Mann", aber so ist das Leben halt.

Er gewann auch keine Klage. Da hat sich die "arme" Posterstellerin gegenüber der "armen" Untermieterin sicher einfach nur vertan, als sie dies schrieb. Kann ja mal vorkommen.

Wenn man eine Klage nicht gewinnt, weil beide sagen, es wird keinen Gewinner und Verlierer geben, sondern jeder muss etwas in einen Topf werfen, dann nennen "böse" Männer oder "böse" Frauen, die meistens auch ganz spezielle Kleidung tragen, und im Gericht immer vorne etwas erhöht sitzen, dies einen VERGLEICH.

Und jede "Kluge Frau" und jeder "kluge Mann" weiß, dass ein Vergleich ein Vergleich ist, darum heisst ein Vergleich auch nicht Urteil. Dies sollten "arme" Männer und Frauen wissen, denn manchmal kennen sie ja schon, was ein Urteil ist. Das hat nämlich (wurde bereits berichtet) manchmal eine "arme" Untermieterin gegen eine Vermieterin erstritten.

Übrigens, durch die schöne Wohnung des "armen Mannes", wurde die arme Untermieterin sehr krank. Da die ganze Wohnung voller Schimmel war bekam sie Asthma, ausgelöst durch die "bösen" Schimmelsporen. 

Dies wird die "Arme" ihr Leben lang behalten. Die arme Untermieterin hätte den "armen Mann" deswegen verklagen können, aber der "arme Mann" war wirklich ein armer Mann. Das Asthma jedoch bleibt......das hätte der der "arme" Mann auch alles gar nicht bezahlen können.

Aber der "arme" Mann hatte wenigstens keine Hausdurchsuchungen bei denen die "arme" Untermieterin miterleben musste, wie man die Wohnung des "armen" Mannes oder der "armen" Frau durchsuchte.

Manch eine "arme" Frau oder "arme" Vermieterin/Vermieter kennt sich halt aus mit dem "ins Strafrecht" gehen. Da hilft auch nicht immer der Besuch beim "bösen" Mann.........

Und wenn eine "arme" Person einfach nachplappert und glaubt, dass was der "arme" Mann da in einer PN schrieb sei nichts als die "arme" Wahrheit, kann man dies durchaus als ziemlich arm bewerten.

Scheinbar liebte der "arme" Mann Dreck, Kot (diesmal aber von Tauben, nicht von Katzen), Müll und Gestank......

Die "arme" Untermieterin hat daher gerade ein Dejavue.

Und nimmt sich gerade vor, ab morgen niemals wieder das Wort "arm" zu verwenden.

Damit man auch sieht, was der "arme Mann" da der "klugen Frau und ihrem klugen Mann" vermietete, hier ein paar schöne Fotos, die zur Abwechslung tatsächlich nicht nur die halbe Wahrheit sind.

Und kleiner Hinweis. Ablehnungsgesuche, auch Befangenheitsantrag genannt, sind keine Tricks. Sondern ein Teil unserer rechtlichen Grundlagen. Warum man dies zum Beispiel macht, wird hier im Blog an einem realen Beispiel bald erklärt. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ablehnungsgesuch

Wer aber zum Beispiel Sachbeschädigungen, Einbrüche, Unterschlagungen, Hausfriedensbrüche usw. erfindet, die es nie gab, der trickst. Und was dies zur Folge haben kann, kann jeder in den entsprechenden rechtlichen Lektüren lesen. Da gibt es meistens keine Vergleiche sondern nur Urteile. 

Und was eine Räumungsklage ist müsste die "arme" Vermieterin ja schon wissen. Hatte sie ja auch einmal...... aber dies sagt man den "armen" Lesern natürlich nicht, wenn man über arme Männer schreibt. 

Na dann.......















   













Sonntag, 16. August 2020

Warum eigentlich nicht?



Nicht nur auf der Toilette hat der Mensch gute Ideen, oder?

Heute fragte ich mich, dabei eine Cola trinkend und ein paar Chips knabbern, warum die Vermieterin eigentlich so vehement durch Einschüchterungen versucht zu unterbinden, dass Fotos, die ich in Gemeinschaftsräumen als Mieter machte und machen durfte (betrifft auch alle Zugänge zu den mietvertraglich zu nutzenden Bereichen) meinerseits genutzt werden.

Denn, so wie die Vermieterin es ja in ihrem freundschaftlich verbundenen Bekanntenkreis, als auch im Internet und vor Gericht darstellt (ja, ich wollte eigentlich "rausposaunt" schreiben, habe es dann aber wieder aus stilistischen Gründen abgeändert), dürfte es Fotos die Dreck, Müll, Wohnungsverwahrlosung und darin lebende Katzen zeigt gar nicht geben, denn es war doch stets immer alles "pico bello", oder sehe ich dies falsch?

Es gäbe nicht ein Foto mit Kot und Urin auf Böden, keine Fotos mit erbrochenen auf Böden, Mobiliar und Kratzbäumen, keine offenen prallgefüllten Müllsäcke mit Plastikmüll im Eingang der Küche und und und.....

Wenn es doch niemals solche, gar keine unzumutbaren Zustände gab, es hier nie aussah wie in einem "Hounted house" nie im Flur tagelang Müllbeutel mit Katzenkot gelagert wurden, nie alles auf den Arbeitsplatten in der Küche von potenten Katern volluriniert war, das Bad stets blitzeblank  vorgefunden wurde, warum erlaubt die Vermieterin nicht einfach die Veröffentlichung dieser Fotos? Ist doch dann schade um den Bericht zu "Schöner wohnen".

Die Bilder  würden doch dann nur eine perfekte Wohnung, aufs peinlichste gereinigt mit unsagbar gepflegten Tieren zeigen. Und dies wäre doch eine wunderbare Eigenwerbung mit schönen Fotos. Wovor hat die Vermieterin also Angst? Hmm....schon komisch.

Also ich würde mich freuen, wenn jemand so toll dann zeigt, wie man als Vermieterin und Züchterin lebt.

Dies waren nur meine heutigen abendlichen Gedanken an einem sehr warmen Abend...... aber Gedanken machen darf man sich schon, oder?



Freitag, 14. August 2020

Ein wenig über mich "die Untermieterin", und was man so erlebt.

 


Gut, ein wenig möchtet Ihr sicher wissen, wer sich hier alles von der Seele schreibt. Da dies aber ein rein privater Blog ist, in dem ich meine ganz persönlichen Erlebnisse schildern möchte gibt es keine tiefen privaten Geheimnislüftungen oder Geschichten aus meiner Jugend. 

Worum geht es in meinem Blog?

Als ich in einer Situation, in der ich aus meiner alten Wohnung heraus musste eine neue Wohnung suchte, wurde mir von einer damaligen Freundin kurzfristig angeboten bei ihr Untermieterin zu werden.

Es sollte hier in der Wohnung, die immer noch nach Kot und Urin der Katzen stinkt, nur eine kurze Untermiete sein. Schon wenn man die Wohnung durch die Eingangstür betritt, schlägt einem der Geruch entgegen.

Natürlich stammt dieser nur aus den Räumlichkeiten der Untermieterin...... ist doch logisch, oder?

Und es ist ein Mietverhältnis was man mit mir schloss, ich zog nicht kostenlos in ein "Wohnschlaraffenland" ein. Man erhielt jeden Monat dafür Miete. Meine Vermieterin war, ist und wird nie eine "Mutter Theresa" sein. Bei weitem nicht.....

Glaubt nicht, was die Vermieterin verbreitet, ich wäre obdachlos geworden. Das klingt nur gut um nicht einzugestehen, wie man hier lebte und die Tiere hielt. Die Ablenkung vom eigentlichen ist da das Ziel. 

Ich hatte die Wahl zwischen einer sauberen und ordentlichen Wohnmöglichkeit, in der ich aber nicht mit meinen Tieren hätte zusammen sein können. Ich hätte sie anderweitig bis zu einem Umzug unterbringen müssen, was ich den Tiere und auch mir nicht zumuten wollte.

Daher zog ich es vor, nach dem Angebot der Vermieterin, mit meinen Tieren hier geplant kurzfristig einzuziehen. Um bei meinen Tieren zu sein und nicht einen riesigen Aufwand zu haben, sie täglich in einem anderen Quartier versorgen zu müssen.

Und ich wohne hier nicht kostenlos. Man stellte mir nicht aus reiner Menschenliebe unentgeltlich Wohnraum zur Verfügung, nein man erhält jeden Monat Mietzahlungen!

Leider verlängerte sich dieser Aufenthalt aufgrund von Covid 19 jedoch ungeplant und ungewollt. Waren bei meinem Einzug die Räume, die ich als Untermieterin zur Mitnutzung angemietet habe "so la la" in Ordnung, geriet auf Seiten meiner Vermieterin, die Katzenzüchterin war, im Laufe der nachfolgenden Zeit alles aus dem Ruder. 

Und ich als Mieterin wagte es doch tatsächlich, dies zu bemängeln. Da begann der "Krieg", die Schlammschlacht der Vermieterin.

Ich habe letzendlich bei der Vermieterin 29 Katzen gezählt, bevor dann das Veterinäramt auf meine Bitte und Selbstanzeige kam. Ich rief das Veterinäramt zur Hilfe, da der Freundeskreis der Vermieterin sich nicht zuständig fühlte etwas zu helfen.

Ja, liebe Bärbel (Name aus Schutz der Person verändert), Du warst seit diesem Zeitpunkt seit August 2019 nicht mehr in den Räumlichkeiten der Vermieterin. Warum nicht? Vielleicht weil es so leichter war nicht etwas sagen oder handeln zu müssen? Wegschauen beseitigen aber keinen Müll, Dreck und Tiere die sich Filzknubbel unter dem Hals ausreissen und der ganze Hals nackte Haut zeigt.

Warum kamst Du nicht liebe Bärbel als ich Dir bat zu helfen?

Und Heinz (auch der Name ist aus Gründen zum Schutz der Person verändert), glaub nicht jeden Scheiß den die Vermieterin Dir erzählt. Man ist ihr schon etwas schuldig wenn man Katzen geschenkt bekam, aber man sollte doch trotzdem kritisch bleiben oder nicht?

Auch ich habe mich lange schützend vor diese gestellt, weil Freundschaft blind macht und man auch nicht hinter alle Kulissen blicken kann. Hätte man mir zu diesem Zeitpunkt erklärt, was man hier erwarten würde, ich hätte es definitiv nicht geglaubt.

Zum Thema Veterinäramt werde ich noch Blogbeiträge schreiben. Leider kamen das Veterinäramt mehrere Tage zu spät um die wahren Verhältnisse vorzufinden, was bedauerlich ist. Ich habe über 7 Tage jeden Tag versucht, dass man schneller kommt, weil die Vermieterin fast rund um die Uhr versuchte die Zustände optisch zu bereinigen, was ihr ja auch teilweise gelang. Wäre man am Tage nach meiner Selbstanzeige gekommen ich bin mir sicher, vieles wäre anders abgelaufen. 

Ich machte eine Selbstanzeige, in der ich auch die Zustände in den Räumlichkeiten der Vermieterin thematisierte, da diese unzumutbar waren. Die Vermieterin machte jedoch nur eine Anzeige gegen meine Person, weil ich übergangsweise in recht beengten Räumlichkeiten mich befand.

So etwas ist meiner Meinung nach absolut verachtenswert. Für mich ist dies Niedertracht in Reinkultur. Ich muss mich für nichts schämen. Man ist kein schlechter Mensch, weil man übergangsweise beengte Wohnverhältnisse in Kauf nehmen muss.

Als man von Seiten des Veterinäramtes endlich kam, war das Ausmaß, wie es wirklich zum Zeitpunkt meiner Selbstanzeige war, so nicht mehr aufzufinden. Ein unsagbar bedauerlicher Umstand.
Die Fotos jedoch die ich habe, werden zu gegebener Zeit an der richtigen Stelle aufzweigen, wie es hier wirklich war. Ich höre schon den Aufschrei der Fangemeinde.

Liebe Bärbel, Du bist doch eine Freundin der Vermieterin. Wie oft hast Du eigentlich der Vermieterin in der Vergangenheit, auch mit weiteren Helfern zusammen, geholfen die Wohnung in einen Zustand zu verbringen, dass Kitteninteressenten kommen konnten? 

Ich musste tagelang über Kot und Urin der durch die Vermieterin gehaltenen Tiere laufen um die angemietete Wohnräumlichkeit von mir zu erreichen. Das Betreten der Wohnung ging nur, in dem man mit der Wohnungstür unzählige Kothaufen, darunter viele in Form von Durchfall, beim Öffnen der Tür mit dieser zur Seite schob. Der Gestank beim Betreten der Wohnung war unbeschreiblich in solchen Momenten. 

Liebe Bärbel, warum bist Du nicht gekommen und hast es Dir angeschaut, als ich Dich darum bat?

Auch ich habe Katzen gezüchtet, so dass über dieses Hobby einst die persönliche Freundschaft entstand. Aber solche Zustände, die kannte ich bisher nur aus TV Berichten, aus Erzählungen von Züchtern oder aus Zeitungsartikeln.

Ich habe in solch einer Umgebung gewohnt, dies muss man sich einmal vor Augen führen. Aber irgendwann wollte ich mich daran nicht mehr beteiligen. Ich hätte mich mitschuldig gemacht, wenn ich diese Zustände gegenüber der Vermieterin nicht bemängelt hätte.

Mehrfach versuchte ich der Vermieterin zu helfen und zu verhindern, dass es bei ihr noch mehr aus dem Ruder läuft. Ich habe tagelang Katzenkot aus Flur, Wohnzimmer und Durchgängen entfernt, Böden desinfiziert, Teppiche mit Dampfreinigern gereinigt. Trinkbrunnen aufgefüllt, die jeden Abend leer gelaufen und trocken in der Küche standen, in der Hoffnung, irgendwann würde es "klick" machen bei der Vermieterin und sie beginnen auch selber diese Zustände zu beseitigen. Ich kaufte extra der Vermieterin einen Trinkbrunnen mit 5 Litern Fassungsvermögen, damit nicht mehrmals täglich die Vielzahl der Tiere vor einem kleinen ausgetrockneten Brunnen saß. Ja ich bekam im selben Gegenwert eine Katzentoilette durch diese gekauft. Da ich ehrlich bin darf dies nicht verschwiegen werden.

Es machte wohl ein klein wenig mittlerweile "klick", aber nur wegen der Kontrollen des Veterinäramtes, den Hausdurchsuchungen, weiteren Besuchen von Justizangestellten, dem Hauseigentümer des Hauses in dem die Vermieterin lebt etc. Sprich man ist da gerade in Zugzwang. Ob es vorhält und wie lange? Diese Frage kann ich nicht beantworten. Meine persönliche Meinung ist, dass es wieder nur ein kurzer Zeitzyklus sein wird in dem man dies etwas im Griff hat. Gerade ist man seit 7 Wochen zuhause.

Ich habe Freunde der Vermieterin gebeten, ja regelrecht angefleht, zu kommen und ebenfalls zu helfen, ohne Erfolg. Sie fühlten sich besser nicht zu helfen und das wahre Ausmaßsich anzusehen.

Statt sich damit auseinander zu setzen blockierte man mich lieber in Facebook. Ist auch viel einfacher als den Tatsachen ins Gesicht zu sehen. Es lebt sich einfach einfacher.

Man verschloss die Augen oder hatte einfach Angst, durch die Vermieterin ebenfalls öffentlich angegriffen zu werden. 

Gegen meine Vermieterin als auch  gegen Bärbel laufen in Bezug auf ihre Katzenzucht, die Verkäufe und die Tiere aus den Zuchten beider seit 2019 umfangreiche staatsanwaltschaftliche Ermittlungen. Selbst Hausdurchsuchungen erfolgten (dazu in anderen Blogbeiträgen mehr). Noch ist nicht bekannt, wie dies ausgeht und ob und wann eine Klage erhoben wird. 

Nur Hausdurchsuchungen werden nicht durchgeführt wegen des Verdachtes einer Banalität.

Ich erlebte dunkelste Seiten der Katzenzucht, Lügen, Vertuschungen, Bedrohungen (Zitat:"Ich hau Dir auf die Fresse Du Drecksau"), eine lange Liste von Beleidigungen und vieles mehr.

Ich sah auf der Strasse ein entlaufenes Jungtier der Vermieterin, stellte diese zur Rede ob es ihr Tier sei. Sie log mir ins Gesicht, es sei nicht ihr rotes Jungtier. Bärbel wusste zu diesem Zeitpunkt schon, dass es das Tier meiner Vermieterin war.

Ich habe das Tier eindeutig wiedererkannt als es spät am Abend vor mein Auto im Lichtkegel der Scheinwerfer auftauchte und völlig panisch, dabei laut miauend, vor dem Gebäude zwischen Bahnlinie und Innenhof hin und her rannte. Mehrere Nächte hörte ich das Tier draußen verzweifelt rufen und weinen.

So etwas wiedert mich als Mensch zutiefst an. Noch nicht einmal in Bezug auf Hilfe für das entlaufende Tier hörte man eine Sekunde mit den Unwahrheiten auf , man verleugnete mir ins Gesicht, dass es das eigene Jungtier war welches dort panisch herumlief.

Aber meine Tiere wolle und müsste man retten....der Tierschutz müsse eingreifen, tatü tata...... welch engelhaftes Ansinnen, über das ich nicht mehr aufhöre den Kopf zu schütteln.

Warum also jetzt dieser Blog? 

Weil hier Leser Informationen erhalten, die anders sind als die Informationen, die sie im Internet oder Plattforen wie Facebook von der Vermieterin erhalten und die diese in Facebook erzählt. 

Weil es mir wichtig ist aufzuzeigen, was man erleben kann, ohne sich dies jemals in den kühnsten Träumen erträumt zu haben. Weil man auch, wenn man befreundet ist, absolut genau hinsehen sollte und über Dinge nicht einfach hinwegsehen, sind sie nooch kleiner. Sie werden größer und dann zu einer Unzumutbarkeit.

Weil es mir wichtig ist zu sensibilisieren, nicht nur nach schönen Bildern im Internet, Facebookprofilen und ähnlichem zu gehen, da man selbst als "Freund" manchmal erst spät Einblicke erhält und man irgendwann erschrocken feststellt, wie sehr man getäuscht wurde.

Weil es für mich als Katzenzüchterin erschreckend war, etwas mitzuerleben, vor dem man als Katzenzüchter eigentlich jeden Liebhaber und Käufer warnt und weil ich nicht mitschuldig daran sein wollte, in dem ich nicht hinschaute und nicht versuchte zu helfen.

Weil ich mir all die Lügen, Täuschungen, Unwahrheiten, Bilder von Dreck, Katzenkot und Unrat von der Seele schreiben möchte um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten.

Der Grund für die Streitigkeiten die losbrachen liegen einzig und alleine darin, dass ich meiner Vermieterin erklärte als Untermieterin die Zustände in den Gemeinschaftsräumen, verursacht durch ihre Katzen und die Art, wie sie ihre Tiere hält und versorgt, so nicht hinnehmen zu können. Auch im Sinne der Tiere nicht. Einige Bilder, insbesonderer einer ganz bestimmten Katze, die mir sehr ans Herz wuchs, werde ich mein Leben lang nicht vergessen.

Da natürlich meine Vermieterin berechtigter Weise nun um die Reputation als Züchterin und auch als Person sorgen muss, versucht man seitdem durch Einschüchterungen, erfundene Inhalte für Strafanzeigen und sogar einer Räumungsklagen mit aneinandergereihten Unwahrheiten gegen mich vorzugehen. 

Am liebsten würde ich eine Filmdokumentation darüber machen, zeigen wie es aussieht, was hier nachts abläuft mit Türen die geknallt werden, oder spät abends mit Schreiereien vor meiner Tür.

Ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der in solchem Schmutz und Dreck monatelang mit seinen Tieren lebte. Der neben angetrockneten Kothaufen sitzend tagelang am Schreibtich Onlinegames spielt, dann diese Kothaufen mit Wandspachteln vom Boden kratzt, weil sie dann angeblich trocken besser vom Dielenboden abzulösen seien.

Dabei befindet sich in der Wohnung noch das erwachsenes Kind (ich glaube mittlerweile über 20 Jahre alt), welches durchaus die Vermieterin hätte unterstützen können. Statt dessen steigt auch das Kind lieber tagelang über angetrockneten Durchfall im Flur, zockt Computergames und verlässt nur zu Toilettengängen, Mahlzeiten, zur Entgegennahme von Paketen von Amazon oder  dem Eisteenachschub aus der Küche zumeist sein Zimmer.

Ich habe hier kranke Kitten der Vermieterin mit schaumigem Durchfall erlebt auf den ich aufmerksam machte, ein Kitten mitten im Dreck und Müll gefunden, welches gerade geboren war und noch an der Plazenta hing und die Vermieterin nicht wussten, woher es kam und wer das Muttertier von den vielen Kätzinnen war, geschweige denn dass die Katze trächtig war.

Ich habe  erwachsene Tiere erlebt, die vor Schmerz schreiend wahllos Kot in der ganzen Wohnung absetzten, weil sie hochgradige Darmentzündungen hatten. Jeden Tag lagen überall erbrochene Futterreste in der Wohnung.

Eine völlig verkotete Katze, die monatelang Kotknubbel an den Hinterbeinen hatte, habe ich gebadet, gefönt und so gefüttert, dass sie nach mehr als 1 Jahr wenigstens kurzfristig sich wieder wie eine Katze fühlte und der Durchfall aufhörte. Ich werde nie das Bild vergessen, wie sich die Kätzin nach dem Bad unter der Luft des warmen Föns auf dem Badehandtuch von alleine wohlig auf den Rücken drehte, sich das nun saubere Fell unter dem Bauch fönen ließ, dabei begann zu schnurren und sogar ansatzweise mit den Vorderpfoten den Milchtritt in der Luft zeigte. 

Das Tier ist normalerweise so scheu, dass es sich durch die Vermieterin nicht berühren ließ. (dies war die Katze die später ein Einzelkitten im Dreck der Wohnung gebar). Ich konnte sie zum Schluß, kurz bevor ich keinen Kontakt mehr zu den Tieren der Vermieterin hatte, im Kratzbaum liegend streicheln, gar auf den Arm nehmen. Sie rannte nicht mehr panisch davon und versteckte sich irgendwo.

Wenn die Vermieterin jedoch sich näherte oder auch nur in ihre Richtung kam, floh das Tier.

Liebe "Zilla" (Auch der Katzenname ist verändert), ich werde nie Deine Augen vergessen, als ich einmal kurz auf die Terrasse gehen wollte, dafür die Zimmertür zum Schlafzimmer öffnete. Du sahst mich und dachtest wahrscheinlich, da ist diejenige, die mich badete und ich mich kurze Zeit wohler fühlte, da ist die, die mir leckeres "Essi" brachte was ich vertrug und mein Durchfall fast gänzlich aufhörte. Als ich jedoch die Tür wieder schloss, sahen Deine Augen mich mit einem Blick an, den ich nie vergessen werde. Es tut mir leid, dass ich Dich sitzend vor leerem Teller und leerer Schüssel nicht schnell mit einem Snack versorgte.

Liebe Zilla, Du hast im Dreck und Müll ein Kitten geboren, dem später der Eiter aus den Augen lief. Ich hoffe Dir geht es gut und das Kitten wurde wieder gesund. Du warst auf älteren Fotos eine so schöne Katze, die ich so nie habe sehen dürfen. Man wollte von meinen Mietzahlungen Deine Zähne endlich operieren lassen. Ich hoffe, dies hat man gemacht. Ich bezweifle, dass man es auch umsetzte. 

Ich kenne Dich nur als ein sehr scheues Häufchen, mit Zahnproblemen, einem Einzelbaby, hattest zu Platten verfilztes Fell. Hattest monatelang dicke Kotballen an den Hinterläufen. Fast so groß an jedem Sprunggelenk wie ein Golfball. Leider kam ich nicht mehr dazu Dich zu scheren, bevor man Dich und die anderen Katzen hinter verschlossene Türen setzte.

Ich musste und muss noch miterleben, wie jedes zweite Wort als Lüge über meine Person verbreitet wird, Sachbeschädigungen erfunden wurden die nie stattgefunden haben, Einbrüche die es nie gab und vieles, was ich durch Fotos und Tonaufnahmen widerlegen kann. Man versuchte sich sogar mein Eigentum anzueignen. Das eine mal war es ein Katzentrinkbrunnen den man versuchte sich anzueignen, das andere Mal nahm man sich einfach wieder einem mir geschenkten Weihnachtsgeschenk an, nur weil ich dies in der Garage eingelagert hatte.

Wie sagte die Vermieterin zu "Heinz" (Namen, sollte ich diese verwenden sind stets verfremdet)  "Das konnte ich mir auch wieder nehmen, der Kerzenleuchter war zwar ein Weihnachtsgeschenk,  hatte es der Alten schließlich nur in die Garage gestellt und nicht ausgehändigt". Ja richtig. Dort wurde es eingelagert, da ich nicht unbegrenzten Platz im angemieteten Wohnbereich hatte. 

Selbst einen gerichtlich vereinbarten Termin am 06.05.2020, an dem ich 2 Gegenstände aus meinem Eigentum aus der Garage holen sollte, weil ich die Garage urplötzlich nicht mehr nutzen durfte, titulierte die Vermieterin als Einbruch und Hausfriedensbruch weil ihr erwachsenes Kind nicht zur vereinbarten Uhrzeit sein Onlinegame unterbrechen wollte und ich alleine meine beiden Gegenstände aus der Garage entfernte.

Ich würde mir wünschen, dass ich all die Bilder die das wirkliche Ausmaß aufzeigen würden welches sich mir hier zeigte, in vollem Umfang veröffentlichen könnte. Leider geht dies nicht so ohne weiteres, aber den entsprechenden Stellen von Behörden wurden und werden diese vorgelegt.

All die "Freunde" der Katzenzüchterin und Vermieterin würden sich angewidert abwenden.

Ich hoffe all diese Menschen kommen damit klar wenn der wirkliche Umfang der Zustände, die ich hier antraf, bekannt werden.

"Schämt Euch in Grund und Boden", möchte ich am liebsten ausrufen.

Wenn man befreundet ist, was ich mit der Vermieterin war, ist man durchaus etwas blind und neigt dazu mehr der freundschaftlich verbundenen Person zu glauben.

Dass man davon augenscheinlich ausging, solche Zustände wären normal und ich würde diese nicht bemängeln, da hatte man die Rechnung jedoch ohne die Untermieterin gemacht.

Hätte ich nicht kurzfristig Wohnraum benötigt, ich hätte nie Einblicke in dieser Art in die Zustände bekommen. Aber es ist gut, dass ich hinter die Kulissen blicken konnte...........auch wenn ich mir und meinen Katzen diese Erfahrung selber gerne erspart hätte.

Da die Staatsanwaltschaft umfangreich gegen die Vermieterin und gegen Bärbel ermittelt, wird alles was ich zur Unterstützung der Staatsanwaltschaft mitteilen kann, dieser durch mich auch als Zeugin mitgeteilt. Dies ist der Vermieterin bekannt und schürt natürlich noch mehr ihren Hass und ihre "Rachsucht".

Für mich erschreckend ist die Erfahrung, dass nun die Vermieterin alles daran setzt zu vertuschen, welche Zustände hier herrschten und dies insbesondere dadurch versucht, mich, die Untermieterin, mit Unwahrheiten gegenüber anderen in Misskredit zu bringen. 

Daher ist mir dieser Blog sehr wichtig. Ich muss mir all das hier erlebte, gesehene, vorgefundene und gerochene aus dem Kopf und dem Herz schreiben, denn ich glaube es bis heute fast selber nicht.

Vielleicht schreibe ich auch später ein Buch über meine Erfahrungen als Untermieterin, der die Vermieterin so gerne nachbrüllte "Putz mal das Bad", obwohl ich vor jeder Benutzung dieses desinfizieren muss, da man vor dem duschen hübsche Dekogegenstände oft aus der Badewanne räumen muss.

Einen Titel habe ich auch schon im Kopf, orientiert an den Bezeichnungen die mir die Vermieterin gab und orientiert an dem, wie sie sich wohl sieht:

 "Die Kriminelle, die Drecksau, die Lügnerin, die Einbrecherin, die Mietnomadin (ist übrigens eine Beleidigung liebe Vermieterin wenn man diese Bezeichnung öffentlich äußert) und das Engelchen, was Hausdurchsuchungen hatte". 

Und liebe Vermieterin, wenn Sie hier meinen Blog lesen und ich bin mir sicher, Sie lesen ihn, wenn doch immer alles so toll bei Ihnen war, warum erlauben Sie mir nicht einfach die Fotos, die ich machte zu veröffentlichen?

Denn nach ihre Darstellungen dürften sie dann ja nicht zeigen, was ich berichte, oder?
Wovor haben Sie also Angst, wenn doch alles immer 1 a war.






Dienstag, 11. August 2020

2. Hausdurchsuchung mit Sicherstellung



2. Hausdurchsuchung

Tja und da war sie, die nächste Hausdurchsuchung bei meiner Vermieterin.

Bei der ersten hatte man wohl vergessen die Computer sicherzustellen. Nun kam man mit einem erneuten Durchsuchungsbefehl, diesmal um die Geräte sicher zu stellen.

Was bin ich froh, dass ich in wenigen Tagen hier ausziehe und mit solchen Dingen nichts mehr zu tun habe.



Mittwoch, 8. Juli 2020

Impressionen sind noch lange kein Impressionismus

 


Als die Untermieterin aus ihrem Wohnbereich in Richtung Bad gehen wollte, fand sie im Flur (Gemeinschaftsraum) dieses Stillleben vor. Die hübschen Schaufeln lagen dort etwa 9 Tage.

Dafür hörte die Vermieterin nicht auf zu betonen, dass der Gestank in der Wohnung nicht an ihr und ihren Tieren, an ihrem Dreck und an der Unsauberkeit und fehlender Hygiene liegt, sondern natürlich nur an der Untermieterin.

Die Schaufeln gehörten jedoch der Vermieterin. 

Dienstag, 23. Juni 2020

Schikane wo es geht... aber nicht mit mir!

In der gegen die Vermieterin erwirkte Verfügung konnte man im Urteil ersehen, dass es durch die mietvertragliche Vereinbarung der Nutzung von Waschmaschine und Trockner keine Einschränkungen oder gar nur bestimmte Wochentage gab, an denen ich diese benutzten durfte.

Scheinbar hat die Vermieterin dies ihrem "Nachwuchs" nicht erklärt, denn dieser klebte einige Tage, nachdem die Vermieterin das Gerichtsurteil erhielt, folgenden Zettel an die Badezimmertür.




Was passierte nun, nachdem ich diesen Zettel an der Badezimmertür vorfand?

Ich holte meine Schmutzwäsche und startete selbstverständlich eine Waschmaschine.........

Samstag, 20. Juni 2020

Heute wurden dann meine Badutensilien aus dem Bad vor die Tür geworfen

Obwohl bereits eine Verfügung gegen die Vermieterin erwirkt wurde und ihr auferlegt, die "Finger" von meinen Sachen als Untermieterin zu lassen, scheint nicht angekommen zu sein, was man eben unterlassen soll.

Das Problem stets dabei, ich befinde mich ja alleine in der Wohnung, die Vermieterin fühlt sich durch ihr stets anwesendes erwachsenes Kind sicher und dieses bezeugt natürlich auch alles, was "Mami" will.

Heute fand ich dieses hier vor meiner Tür vor, als ich nach Abwesenheit zurück kehrte..




Ich stellte natürlich meine Sachen wieder in das Bad, denn dort werden sie benötigt, dort nutze ich sie täglich (was für einige Menschen wohl ungewöhnlich ist und einmaliges Duschen in mehreren Wochen ausreicht).

Als ich mich wieder im Zimmer befand, hörte ich kurze Zeit die Vermieterin schnaufend erneut im Flur agieren,dann wieder ein Poltern vor meiner Tür.

Nun sah es so vor meiner Tür aus. Man hatte nun, jedoch wie man sehen kann, etwas dazu dekoriert. Nicht nur, dass man die Sachen wieder vor der Tür auf den Boden schmiss, man entsorgte jetzt noch noch eigenen Müll dazu. Toilettenrollen, alte blaue Gummihandschuhe und eine leere Weinflasche, Prost.....







Ich stellte die Dinge wieder ins Bad, natürlich ohne den Hausmüll. Diesen deponierte ich auf einer Anrichte der Vermieterin im Flur.

Wenige Minuten später warf die Vermieterin die Sachen erneut wieder aus dem Bad vor die Tür. Dabei öffnete sich die Flasche mit dem Badezusatz und lief aus:




Man beachte hier auf den Fotos auch die Fußleiste und die Wand hinter meinen Utensilien. Hübsch, nicht?



Dies hatte jedoch den Vorteil, dass es mehrere Tage angenehm vor meiner Tür roch und dort der Gestank nach Kot und Urin vom durchtränkten Dielenboden nicht mehr so intensiv war. 
Da alle Zimmertüren auch von außen volluriniert waren eine angenehme Folgeerscheinung der Aktion der Vermieterin.

Einige Tage später kam doch tatsächlich ein Schreiben des Rechtsanwaltes der Vermieterin. Dieser forderte mich auf meine übermäßigen Hygieneartikel gefälligst in meine Wohnräumlichkeiten zu stellen, ich würde damit das Bad überfüllen.

Außerdem hätte seine Mandantin die Sachen doch nur ganz ordentlich und sauber vor die Badezimmertür gestellt.

Dies muss man sich einmal vor Augen halten. Da schmeißt die Vermieterin mein Eigentum durch die Gegend und geht anschließend zu ihrem Anwalt, der mich anschreibt. Wie kann ein Mensch, auch gegenüber einem Anwalt so das Blaue vom Himmel lügen?

Wie gesagt, ich bin hier Untermieterin nicht kostenloser Bewohner. Da das Bad zur Nutzung mit angemietet wurde, ist es auch so zu nutzen. Dazu gehört auch, dass man dort Hygieneartikel abstellt.

Scheinbar ist es jedoch besser, dass dort schmutzige Unterwäsche der Vermieterin auf dem Boden vor der Waschmaschine tagelang liegt, verkotete Katzentoiletten in der Badewanne stehen, das ganze Bad regelmäßig vor Dreck steht und sich Unrat und Schmutz dort anhäuft.

Vielleicht hat man auch nur Angst vor Hygieneartikeln, die ich als Untermieterin halt täglich nutze.

Ich würde Euch auch hier gerne mehr Fotos aus dem Bad zeigen, aber berichte erst einmal nur mit eigenen Worten darüber, dass ich es sogar erlebte, dass mit Exkrementen gefüllte Unterhosen vor der Waschmaschine lagen. 

Ja, auch dazu gibt es Fotos. Diese werden auch gegen die Vermieterin im entsprechenden Verfahren genutzt werden.Mal sehen wie dann der Anwalt dieses Stilleben erklärt.


Sonntag, 14. Juni 2020

Vermieterin stapelt Katzenkot-Beutel im Flur

 

Nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Irgendwo im Flur stellte die Vermieterin dann die Sammlung an Müllbeuteln auf, in der das gebrauchte Katzenstreu teilweise bis zu 4 Tagen stand. Die Beutel wurden dann zusätzlich durch die potenten Kater volluriniert und markiert.

Aber wir erinnern uns, es stnk in der Wohnung nur durch die Katzen der Untermieterin. Und dies trotz verschlossener Tür, die sich vor diesen Tieren befand.

Samstag, 6. Juni 2020

Verfügung gegen Vermieterin erwirkt

Die Vermieterin ärgerte sich einmal wieder vielleicht über sich selber, schlecht gefärbte Haare, die Welt, zuviel Kothaufen oder Erbrochenes im Flur und Eingangsbereich und wer weiß was noch.

Also suchte sie wahrscheinlich einen Stressreduzierer und begann, aus laufenden Waschprogrammen, die Wäsche von mir aus der Waschmaschine zu nehmen und diese vor meine Tür zu werfen. Hauptsache man kann die Untermieterin terrorisieren.

Als einen das "Nur vor die Tür werfen" scheinbar nicht mehr erfüllte, packte man die klitschnasse Wäsche und stellte diese kurzerhand vor die Haustür in das Treppenhaus.

Zusätzlich hatte die Vermieterin den von ihr erstellten Mietvertrag nicht richtig im Kopf, als sie begann überall zu berichten, die Untermieterin hätte keine Nutzungsberechtigung an Geräten oder an der Terrasse. Ich fragte mich, wofür sie denn monatlich 350,-- Euro Miete erhält.

Dies sah das Gericht anhand der wahrheitsgemäß vorgetragenen Dingen dann ja auch völlig anders.

Warum seitdem die Vermieterin überall ruft "Gewonnen" erschließt sich mir persönlich nicht. Denn das einzige Urteil welches erwirkt wurde, erwirkte die Untermieterin gegen die Vermieterin. 

Der eine nennt es halt "Gewonnen" der andere nennt es so: Verbotene Eigenmacht u. Sachbeschädigung














Was besonders unglaublich ist, nachdem einige Menschen über das Urteil informiert wurden, ging die Vermieterin zum Gegenangriff über und unterstellte mir Verleumdung, da es dieses Urteil gegen sie nicht gäbe. Naja, hier ist nun der Beweis: Es gibt das Urteil sehr wohl. Liebe Vermieterin, auch wenn Sie es lieber anders gehabt hätten und es auch anders weitergeben, sie wurden zur Unterlassung verurteilt, weil sie sich an den Sachen der Untermieterin vergriffen.

Mittwoch, 3. Juni 2020

An diesem Tag beschloss ich die Küche endgültig nicht mehr zu nutzen

 



Originalfoto aus dem Waschbecken in der Küche. Wenn Rotkohl 3 Tage so in der Spüle liegt, sieht er nicht mehr wie Rotkohl aus. An diesem Tage beschloss ich, die Küche endgültig nicht mehr zu nutzen, obwohl in der Miete für die Nutzung Geld gezahlt wird.

Und nein, der Rotkohl wurde nicht durch mich gekocht.....


Kosten, auf denen man sitzen bleibt.... oder viel Wind um nichts!

  Manchmal stellt man sich die Frage, wie man als Rechtsanwalt seinem Mandanten das Geld aus der Tasche zieht, und der Mandant es nie wieder...